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News

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2572 Einträge gefunden!

Beginn der News mit 10 Einträgen pro Seite

Eintrag Nummer 1:

23.07.2021, 16:20

Sebastian Dellit

Neues auf diesen Seiten

Neue Veranstaltung veröffentlicht

Das OVZ plant seine 263te Veranstaltung. Diesmal geht es um “Ökumenischer Telefonwortgottesdienst". Mehr dazu im Menü unter “Veranstaltung".

http://veranstaltungen.blindzeln.org.

Eintrag Nummer 2:

23.07.2021, 13:33

Sebastian Dellit

Neues auf diesen Seiten

Neue Veranstaltung veröffentlicht

Das OVZ plant seine 262te Veranstaltung. Diesmal geht es um “Technikgesprächskreis Hannover". Mehr dazu im Menü unter “Veranstaltung".

http://veranstaltungen.blindzeln.org.

Eintrag Nummer 3:

23.07.2021, 07:27

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1490 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Glückwunschgedanken". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 4:

21.07.2021, 18:31

Sebastian Dellit

Neues auf diesen Seiten

Neue Veranstaltung veröffentlicht

Das OVZ plant seine 260te Veranstaltung. Diesmal geht es um “Sommerfest". Mehr dazu im Menü unter “Veranstaltung".

http://veranstaltungen.blindzeln.org.

Eintrag Nummer 5:

21.07.2021, 18:26

Sebastian Dellit

Neues auf diesen Seiten

Neue Veranstaltung veröffentlicht

Das OVZ plant seine 259te Veranstaltung. Diesmal geht es um “Ermahnen, ermutigen, erheben - vom Sinn christlicher Predigt". Mehr dazu im Menü unter “Veranstaltung".

http://veranstaltungen.blindzeln.org.

Eintrag Nummer 6:

21.07.2021, 07:42

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1489 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Der Prozessordschungel". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 7:

20.07.2021, 05:45

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1488 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Die Pflanzenfabrik". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 8:

19.07.2021, 05:44

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

Echo - Podcast Nr. 18 erschienen

Ein weiterer Echo - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Gruß vom Anhalter". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.echo.podcast.blindzeln.org.

Eintrag Nummer 9:

17.07.2021, 12:08

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln, von unseren Partnern

BLINDzeln-Magazin im Juli 2021

Die Welt mit anderen Augen sehen - 20 Jahre BLINDzeln

Editorial

Im Sommer hört man des öfteren mal davon, daß wieder einmal ein Krokodil das Weite gesucht hat. Spätestens dann weiß man zumeist, daß das Sommerloch da ist. Auch an BLINDzeln geht dieses ominöse Sommerloch nicht vorüber. Speziell für BLINDzeln scheint es jedoch kurzfristig seine Eigenschaften angepaßt zu haben. Im Jubiläumsjahr von BLINDzeln gehen die Themen einfach nicht aus. Immer wieder werden Geschenke verteilt. Ganz besonders hinweisen möchte ich darauf, daß das Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) von BLINDzeln am 18. Juni 2021 bereits auf sein erstes Jahr zurückblicken konnte. Dies wird am 18. Juli 2021 ab 19 Uhr natürlich im Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) ganz groß gefeiert. Einen eigenen Beitrag zu diesem Thema gibt es selbstverständlich in dieser Ausgabe des Magazins. Frei nach dem Motto “OVZ forever” wird es um die Vergangenheit, die Gegenwart sowie um die Zukunft gehen. Geplant ist eine virtuelle Geburtstagsfeier mit allem drum und dran. In dieser Ausgabe werden zudem ältere Irgendwasser-Episoden hervorgekramt. Aber auch um die Zukunft von Windows soll es gehen. - (Hermann-Josef Kurzen)

Inhaltsverzeichnis

  • Editorial
  • BLINDzeln-Aktuell
  • Einladung zum Geburtstag
  • DL-Produkte
  • Ein gutes Bauchgefühl
  • Einheitliche Anlaufstelle für Unterstützung bei Reisen im Schienenverkehr
  • Auch Geräte können schwitzen
  • Es werde Licht
  • Die Postkarte im Paket
  • Sommerlich im OVZ
  • Der Ei-Meck-Computer
  • BEA im Juli 2021
  • Tipps für passiv gekühlte Geräte
  • Spricht Dein Fernseher mit Dir?
  • Jetzt schlägt es 11
  • Wir alle haben unser Ding zu tragen
  • Windows 11 und Barrierefreiheit
  • Der Festival Mic
  • Neues vom Becker-Clan
  • Der WKD-Contest
  • OVZ-Kalender
  • Zahlungen an BLINDzeln
  • Impressum

BLINDzeln-Aktuell

ich funktioniere schon seit bald drei Wochen nur mit gesundheitlich sehr eingeschränkter Leistung und versuche zumindest jeden Tag ein bisschen was zu schaffen, aber damit komme ich natürlich kaum wirksam in den Aufträgen voran. Das ist der Grund, weshalb einige unter euch so lange warten und ich mit den vorherigen Terminschätzungen völlig daneben liege. Nochmal der Hinweis; wer keine Geduld hat - nicht meckern oder quängeln (davon wirds nicht schneller), sondern dann lieber stornieren. - (Cord König)

Einladung zum Geburtstag

Diese Episode nehme ich am 15. Juni 2021 auf. Gerne erinnere ich mich etwa ein Jahr zurück. Damals hatten wir richtig viel zu tun. Das war zwar anstrengend, aber wir haben damals viel gelernt und viel ausprobiert. Damals haben wir auch verschiedene Serverbelastungstests durchgeführt. Viele konnten nicht mehr auf den Server gelangen, weil sich einfach zu viele an den Tests beteiligt haben. Und schon ging das Geunke los: Das funktioniert ja gar nicht. Dafür war es allerdings auch gar nicht gedacht. Es war eben ein Test. Wenn zu einem Belastungstest eingeladen wird, dann muß man damit rechnen, daß die Belastungsspitze erreicht wird. So um den 15. Juni 2020 herum haben wir die letzten internen Servertests durchgeführt. Und dann haben wir uns entschlossen, unser Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Eröffnung war am 18. Juni 2020. Ich möchte heute zu einer großen Geburtstagsparty einladen. Feiern werden wir allerdings nicht am 18. Juni, sondern vielmehr erst am 18. Juli 2021. Wir werden uns im Festzelt auf dem Maulwurfshügel treffen.

Über das Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) von BLINDzeln habe ich schon so oft erzählt, daß ich wohl nicht ganz vorne anfangen muß. Aber natürlich werde ich Euch am 18. Juli 2021 etwas über die Geschichte des Online-Veranstaltungszentrums (OVZ) erzählen. Wir werden den Geburtstag gebührend feiern und habens uns dazu Gäste eingeladen. Auch unsere Partner werden mit dabei sein. Auch einige unserer Lotsen werden anwesend sein. Auch wird für musikalische Unterhaltung gesorgt sein.

Die Planungen für das Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) haben natürlich schon lange vor der offiziellen Vorstellung begonnen. Meine Absicht war es, Menschen zu erreichen, die bislang ausgeschlossen wurden. Die Planungen haben etwa im Jahre 2018 begonnen und damals war von Corona noch nichts zu sehen. Und das Hellsehen war mir auch damals noch nicht möglich. Ich fand es einfach nur furchtbar, ständig Menschen auszuschließen. Es geht mir um Inklusion. Ausgeschlossen wurden übrigens nicht nur Sehbehinderte und Blinde. Es gibt auch noch andere Arten der Behinderung. Außerdem kann es sich noch lange nicht jeder finanziell Leisten, Veranstaltungen zu besuchen. Es ist ja schön und gut, daß es Veranstaltungen wie z. B. die Sightcity gibt, aber es muß die Möglichkeit geben, diese Veranstaltung zu besuchen. Die Sightcity hat in diesem Jahr bewiesen, daß es notfalls auch online geht. Aber warum kann es nicht beide Varianten geben? Warum schließen wir Menschen aus? Wir als Sehbehinderte und Blinde sollten doch eigwentlich wissen, wie es sich anfühlt, wenn man ausgeschlossen wird. Wir fordern immer wieder eine Barrierefreiheit, aber bedenken dabei nicht, daß auch noch andere Arten von Behinderung gibt. Wir haben zwar einen Weg beschritten, aber das Ziel haben wir lange noch nicht erreicht. Wer derzeit z. B. Zoom-Veranstaltungen besucht oder an Telefonkonferenzen teilnimmt und nur darauf hofft, daß er diese Veranstaltungsvarianten bald wieder durch Präsenzveranstaltungen ersetzen kann, der hat nichts verstanden. Denkt mal darüber nach. Es mag sein, daß es nur um eine Minderheit geht. Aber wir Sehbehinderten und Blinden sind auch nur eine Minderheit. Gleichgültig ob Zoom, Webex, Big Blue Button oder TeamTalk zum Einsatz kommt: Benutzt es bitte weiter und ladet möglichst viele Menschen ein und sorgt dafür, daß alles bekannter wird. Natürlich kann eine Online-Veranstaltung niemals ein vollständiger Ersatz für eine Präsenzveranstaltung sein. Im Moment geht es leider nicht anders. Es ist eine Art Minimumstandard. Mit dem Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) wollen wir einen Schritt mehr machen. Denkt doch bitte mal an Palliativpatienten. Auch wird unsere Bevölkerung immer älter. Ich habe ganz klar im Kopf, wie unser Ziel erreicht werden kann. Das ist eine große Kraftanstrengung, technisch jedoch machbar. Jeder ist eingeladen, mich auf meinem Weg zu begleiten. Jeder kann für das Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) Veranstaltungen einreichen und durchführen. Handelt es sich um nichts Kommerzielles, so wird es stets kostenlos sein. Mein Plan ist es, Radiosender zu integrieren. Und per Livestream soll alles an ganz normale Internetradios übertragen werden können. Es wird nicht so sein, daß wir ein Internetradio nehmen und es Senioren einfach in die Hand drücken. Mit der ganzen Einrichtung und Konfiguration sollen Senioren nichts hzu tun haben. Ich rede von einem Gerät, bei dem man nur ein Knöpfchen drücken muß, um dabei sein zu können. Einige Favoritentasten werden bereits völlig ausreichen, denn nur selten finden mehrere Veranstaltungen im Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) von BLINDzeln gleichzeitig statt. Fünf Favoritentasten könnten beispielsweise mit den Kategorien Sport, Kultur, Freizeit, Musik sowie Veranstaltungskalender belegt werden. Laufen aktuell keine Veranstaltungen, so könnten vergangene Veranstaltungen wiederholt werden.

Es gibt übrigens einen eigenen Podcast für das Online-Veranstaltungszentrum (OVZ). Dort haben Veranstalter die Möglichkeit, ihre Veranstaltungen vorzustellen. Manchmal macht es eben Sinn, etwas individueller auf eine Veranstaltung hinzuweisen. Auf der Seite podcast.blindzeln.org kann man die Podcasts von BLINDzeln im Browser hören. Wer den Podcast mit Hilfe seines Podcatchers hören möchte, der kann sich den Feed auf ovz.podcast.blindzeln.org besorgen. Am 18. Juni 2020 gab es die Eröffnungsveranstaltung und erfreulicherweise haben viele teilgenommen. Dabei haben wir u. a. über unsere Pläne berichtet. Das werden wir natürlich auch am 18. Juli 2021 so machen. Auch werden wir darüber berichten, wo wir technisch gesehen stehen. Es steht Technik zur Verfügung, die im Moment noch gar nicht so richtig benutzt werden kann. Viele Dinge laufen derzeit als Experiment. Beispielsweise gibt es noch immer das Gerücht, daß TeamTalk und Telefon nicht miteinander kombiniert werden können. Im Prinzip funktioniert das auch bereits. Wer daran interessiert ist, sollte uns zuvor darüber informieren. Anders geht es derzeit leider noch nicht. Ähnlich verhält es sich auch bei gemeinsamen Chorproben. Das ist zwar nicht ganz so einfach zu realisieren, aber wir haben bewiesen, daß es geht. Wir haben bereits zwei große Livekonzerte veranstaltet. Teilgenommen hat mehr als ein Dutzend Musiker und Sänger. Alle wurden erfolgreich zusammengeschaltet. Dabei befanden sich die Künstlerinnen und Künstler nicht nur in Deutschland, sondern vielmehr auch z. B. in Österreich, den Niederlanden sowie Schweden. Bei der letzten derartigen Veranstaltung war die Klangqualität aus technischen Gründen nicht immer gut, aber wir stehen ja auch erst am Anfang. Und trotzdem habe ich gestaunt, wie gut alles im Grunde genommen funktioniert hat. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler hätten sich ohne diese Veranstaltung so wahrscheinlich nie getroffen. Wenn es speziell um Musik geht, kann mit Sicherheit unser Michael etwas dazu sagen. Wir möchten Euch darüber aufklären, wo wir technisch stehen und was möglich ist. Wir treffen uns am 18. Juli 2021 ab 19 Uhr. Dann wird das OVZ exakt ein Jahr und ein Monat alt sein. Im Veranstaltungsraum werdet Ihr mit Livemusik begrüßt werden. Wer von unserem BLINDzeln-Orchester teilnehmen wird, steht noch nicht so genau fest. Einen Vorgeschmack auf das musikalische Angebot hat es bereits bei unserer jüngsten Jam Session gegeben. Am 18. Juli 2021 ist für die Musik allerdings nur etwa eine halbe Stunde eingeplant. Ich werde dann so gegen 19:30 Uhr den Abend offiziell eröffnen. Und dann geht die Geburtstagsparty los. Wenn Ihr den Maulwurfshügel betreten habt, sucht bitte den Marktplatz auf. Dort wird es auch ein Festzelt geben. Für ein richtiges Fest wird selbstverständlich auch ein Festzelt benötigt. Im Moment wird man noch vergebens nach dem Festzelt suchen. Niemand baut bereits einen Monat vor einer Veranstaltung ein Festzelt auf. Am Tag der Veranstaltung wird es aber dieses Festzelt geben. Nach der Begrüßung werde ich grob darüber informieren, wer alles anwesend ist. Eventuell werden auch Mitglieder unseres Technikteams mit dabei sein. Dnach werde ich etwas über die Geschichte des OVZ erzählen. Nach diesem ersten Teil wird es vielleicht wieder eine kurze Musikeinlage geben. Auch eine Showeinlage ist nicht ausgeschlossen. Laßt Euch einfach mal überraschen. Anschließend kommen unsere Partner an die Reihe. Sie werden über ihre Veranstaltungen berichten. Man darf nicht vergessen, daß es bislang mehr als 250 Veranstaltungen gegeben hat. Als wir mit dem OVZ angefangen haben, habe ich mit 2-3 Veranstaltungen pro Monat gerechnet. Nach einem Jahr stehen wir monatlich bei etwa 20 Veranstaltungen. Wir sind also von der Realität überrollt worden, was uns natürlich sehr freut. Das ist jedoch nicht mein Verdienst, denn ich habe nur einige wenige Veranstlatungen durchgeführt. Einzelheiten werden unsere Partner verraten. Natürlich werden unsere Partner auch in die Zukunft blicken. Wenn dieser Block abgeschlossen ist, wird es um die Gegenwart gehen. Zwischendurch wird es immer wieder mal Unterhaltung und Musik geben. Es wird sogar einen eigenen Block für unsere Lotsen geben. Danach wird es um die Zukunft gehen. Ich werde Euch mit in meine Visionen holen und erklären, wie alles technisch funktioniert. Und wie ich uns kenne, wird der Abend dann noch nicht beendet sein. Es wird auch eine Fragerunde mit den Gästen geben. Alles soll dann gemütlich ausklingen. Ich vermute mal, daß es einen richtigen Nachtplausch geben wird. Vergessen zu erwähnen habe ich, daß es auch Geschenke geben wird. Laßt Euch mal überraschen. Ich werde noch mal mit dem Michael sprechen. Vielleicht gelingt es uns ja noch, das Telefon zuzuschalten. Dann könntet ihr auch telefonisch dabei sein. Aber versprechen kann ich es nicht. Das ist eine richtige Herausforderung für uns, denn immerhin integrieren wir ja schon die Musiker. - (Cord König)

DL-Produkte

Mit den inklusiven DL® Produkten erschließt Draeger Lienert Arbeitsplätze, die mit Standardlösungen nicht zugänglich gemacht werden können. Unsere Systeme ermöglichen einfaches und wettbewerbsfähiges Arbeiten.

Draeger Lienert ist herstellerunabhängig und vertreibt Blindenhilfsmittel wie Braillezeilen und Bildschirmlesegeräte fast aller Anbieter.

DL® arbeitet für Bundes- und Landesbehörden, für Kommunen für Industriebetriebe und für Selbständige im deutsch- und englischsprachigen Raum.

Draeger & Lienert GmbH & Co. KG
Tel: 06421/95240-0
Web: www.dlinfo.de

Ein gutes Bauchgefühl

Bei BLINDzeln gibt es eine Mailingliste namens Bauchgefühl. Es gibt eine WhatsApp-Gruppe mit dem Namen Bauchgefühl sowie einen Podcast mit dem Namen Bauchgefühl. Um das Bauchgefühl kümmert sich Nina Schweppe. Für heute habe ich mir erneut Nina Schweppe zu einem Pingpong-Gespräch eingeladen. Als Du mir damals den Namen Bauchgefühl vorgeschlagen hast, war ich begeistert, weil der Name sich kreativ anhört. Vorgestellt hast Du Dich ja bereits in einer früheren Episode. Wie bist Du eigentlich Ernährungsberaterin geworden?

Nina Schweppe

Natürlich wird man nicht als Ernährungsberaterin geboren. Bei dem Job als Ernährungsberaterin schlägt einem viel Gegenwind entgegen. Das ist schon ein wenig verrückt, denn man möchte den Menschen ja Gutes tun. Zur Welt gekommen bin ich als Früchen und zu jener Zeit wurden Frühchen nach der Uhr gefüttert. Es wurde keine Rücksicht darauf genommen, ob das Baby schlief oder Hunger hatte. Alle drei Stunden gab es ein Fläschchen. Meine Mutter und auch meine Oma haben mir erzählt, daß das Füttern ganze zwei Stunden gedauert hat, weil ich zwischendurch immer wieder eingeschlafen bin. Ich war oft viel zu müde, um Milch aufzunehmen. Also habe ich nie den Unterschied zwischen Hunger und Sättigung gelernt. Das ist eine schlimme Sache, weil es später im Leben zurückschlägt. Es ist sehr schwierig, Frühchen an feste Nahrung zu gewöhnen, weil sie viele Lernprozeße wie z. B. das Saugen im Mutterleib einfach verpaßt haben. Es dauert relativ lange, bis feste Nahrung akzeptiert wird. Frühchen müssen viel aufholen. Oft werden sie völlig gegen den Bedarf ernährt. Das führt dazu, daß die verzweifelten Eltern froh sindm, wenn überhaupt etwas gegessen wird. Das können auch schon mal fünf Kinderschokoriegel zu Mittag sein. Ich durfte zu jeder Tages- und Nachtzeit essen und durfte mir auch noch aussuchen, was ich essen wollte. Das ist natürlich auch nicht gut. Essen wurde auch gerne mal zum Trost eingesetzt. Wenn ich mal hingefallen bin, bekam ich Schokolade. Dann hörte ich mit dem Weinen auf und nahm außerdem noch Energie auf. Das meine ich keinesfalls als Vorwurf. Meine Eltern wurden so angeleitet und haben es nicht besser gewußt. Und dann kam ich plötzlich ins Internat. Dort gab es vier Hauptmahlzeiten und zwischendurch gar nichts. Mein Körper wurde an ein ganz anderes Muster gewöhnt, was abwer auch nichts mit meinem Hunger und meiner Sättigung zu tun hatte. Als Kind war ich immer relativ klein. Als ich sieben Jahre alt war, wurde für mich eine Party gegeben, weil ich ein Gewicht von 25 kg erreicht hatte. Es gab Grillwürstchen und Geschenke. Man konnte recht deutlich den Stellenwert des Essens erkennen. In der Pubertät änderte sich dann das Blatt. Die Hormone schossen ein und der Stoffwechsel veränderte sich. Das ist ganz normal. Und plötzlich wurde ich rund. Und dann sagten meine Eltern: “Hör mal mit dem Essen auf". Und plötzlich sollte ich Diät halten. Schließlich sollte ich nicht zu dick werden. Und damit begann das Drama. Zunächst ging es um die Brigitte-Di#ät. Danach ging es um Slim-Fast. Zwischendurch hatte ich Mobilitätstraining, wurde 18 Jahre alt und durfte raus. Im Internat gab es nur noch drei Hauptmahlhzeiten. Und da wir rausdurften, haben wir uns in den Abendstunden dann mit Pommes, Hot Dogs, Hamburern sowie Pizza zugestopft. Das war nicht besonders gesund und machte sich auch mehr als deutlich beim Gewicht bemerkbar. Aber ich hatte den Unterschied zwischen Hunger und Sättigung nie kennengelernt. Außerdem wurde ich gelobt. Ich war blind und konnte mir trotzdem etwas zum Essen vom Imbiß holen. Das war eine tolle Leistung und dafür gab es im Internat Pluspunkte. Man gehörte zur Elite. Also konnte ich mir mit dem Essen Pluspunkte verdienen. Und dann ging es los: Brigitte-Diät, FDH, Schlank im Schlaf, Slim-Fast, Weight Watchers. Ganz “toll” fand ich Wondersoup. Dabei gab es nur Kohlsuppe. Das konnte ich nur in den Semesterferien machen, weil es sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Das war ganz schrecklich und so gar nicht zielführend. Ich habe zunächst zwar immer abgenommen, aber danach habe ich stets noch mehr wieder zugenommen. Durch diese zahlreichen mißglückten Diätversuche habe ich begonnen, mich für Ernährung zu interessieren. Ich wollte verstehen, wie Fette, Eiweiße, Kohlehydrate, Vitamine, Ballaststoffe und Spurenelemente zusammenhängen. Auch ging es um den täglichen Kalorienbedarf. Wie ich heute weiß, ist das die nächste Falle. Und da tut uns auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung keinen Gefallen, die uns immer wieder mit Regeln konfrontiert. Wir Deutschen sind ja so gepolt, daß alles, was von einer Organisation geregelt ist, auch gut ist. Und plötzlich fing ich an, Kalorien zu zählen. Und dann habe ich an einem Ernährungskurs von der Krankenkasse teilgenommen. Die Kurse von der Krankenkasse sind jedoch nicht so gestaltet, daß Blinde da gut mitkommen. Alles ist didaktisch für Sehende ausgelegt. Dementsprechend gibt auch Tipps wie: Gehen Sie an jedem Tag einkaufen. Als Blinder ist man schon froh, wenn man es schafft, einmal wöchentlich einzukaufen. Auch wird empfohlen, täglich frisch zu kochen. Das ist für Blinde nicht besonders praktisch, da etwa 50 % mehr als normal an Zeit aufgewendet werden muß. Der Tag eines Blinden hat auch nur 24 Stunden. Des weiteren wird empfohlen, drei Haltestellen eher als normal auszusteigen, um zu Fuß zu gehen. Das ist auch nicht besonders praktisch. Zumeist kennt man den Weg nicht so genau, was sehr anstrengend ist. Auch wurde mir der Rat gegeben, mir bei jedem Fertiggericht die Aufschrift auf der Rückseite anzuschauen. Am Ende des Kurses gab es dann Einzelgespräche. Der Ernährungsberaterin habe ich gesagt: “Was Sie das sagen, ist ja gut und richtig, aber das kann ich nicht". Die Antwort der Ernährungsberaterin lautete: “Wenn sie das alles nicht können und auch nicht wollen, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen". Und dann bin ich hinausgegangen und habe mich dem nächsten Freßanfall hingegeben. Ich war der Ansicht, daß ein Blinder anscheinend übergewichtig und fett sein muß. Ich habe keinen Ausweg gesehen. Das war vor ungefähr 12 Jahr. Durch alles bin ich in eine Eßstörung geraten, die sich Binch Eating nennt. Ein Binch Eater ißt, um Frust abzubauen. Dabei wird wesentlich mehr als erforderlich ist gegessen. Das ist eine Art der Selbstverstümmelung. Der Binch Eater schont allerdings Magen, Speiseröhre sowie die Schleimhäute, weil er nichts unternimmt, um die Kalorien wieder abzuführen. Ich wurde immer schwerer und unbeweglicher. Auch taten mir Knie und Rücken weh und ich hatte Probleme, eine Treppe hinaufzukommen. Des weiteren hatte ich auch keine Lust auf Sport. Wenn ich Ernährungsberaterin gewesen wäre, dann hätte ich mein eigenes Ernährungsystem entwickeln können. Ganz nebenbei könnte ich dann auch anderen Leuten helfen, die die gleichen Probleme wie ich haben. Ich habe mir dann wirklich einen Fernkurs gesucht, um Ernährungsberaterin zu werden. Dabei hatte ich mit vielen Widerständen zu kämpfen. Die Einrichtung, die ich mir ausgesucht habe, hatte noch nie einen blinden Studenten. Auch wollte man zuerst die Studienmaterialien nicht in digitaler Form zur Verfügung stellen. Die Blindenselbsthilfeorganisation DVBS hat sich allerdings sehr für mich eingesetzt. Letzten Endes hat mir das Bildungswerk für therapeutische Berufe dann die Unterlagen zur Verfügung gestellt. Ich konnte den Kurs also absolvieren, wofür ich sehr dankbar bin. Und dann ging es doch wieder um die Werte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Das wollte ich meinen Kunden nicht antun. Von der Ausbildung war ich sehr enttäuscht. Am Ende der Ausbildund wurde zudem noch klar, daß für die verschiedenen Berechnungen eine Software zum Einsatz kam, die nicht barrierefrei war. Und für alles hatte ich eine Ausbildung hinter mir, die immerhin 18 Monate dauerte. Dann habe ich weiter recherchiert und in Erwägung gezogen, ein Diätpulver zu verkaufen. Beim Recherchieren habe ich gemerkt, daß es immer mehr Ernährungsprogramme gibt, bei denen es um eine bestimmte Grundhaltung geht. Wie fühle ich mich eigentlich? Ist mein Körper schön? Bin ich richtig in dieser Gesellschaft? Mit solchen Fragen sollte man sich beschäftigen. Ganz oft generiert sich aus psychischen Befindlichkeiten die Lust oder gar der Zwang zum Essen. Mit anderen Worten: Durch den psychischen Druck entsteht ein Bedürfnis nach Essen. Frühkindliche Erzihungs- und Verhaltensmuster spielen hier eine Rolle. Die Kunst besteht darin, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Es geht weniger darum, Kalorien zu zählen. Meine Clienten lernen bei mir das intuitive Essen. Dabei gibt es selbstverständlich auch Elemente aus der klassischen Ernährungsberatung. Wo finde ich Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate? Das sind die Grundelemente einer guten Ernährung. Wichtig ist des weiteren, wie man sich diese Sachen zusammenstellt. Wie kann ich das machen, ohne Kalorien zählen zu müssen? Trotz allem will ich ja auch keine Fehler machen. Das geht ohne Lesen und auch ohne Wiegen. Auch werden keine große Regeln benötigt. Und so ganz nebenbei lernen meine Clienten das intuitive Essen. Es gibt nicht mehr die bekannten Hauptmahlzeiten. Eigentlich gibt es gar keinen Plan mehr. Es kann vorkommen, daß man an einem Tag relativ wenig ißt und dann am nächsten Tag etwas mehr ißt. Bei mir ist es mal vorgekommen, daß ich an einem Tag nur eine einzige große Mahlzeit zu mir genommen habe. Am folgenden Tag gab es dafür jedoch nicht weniger als 13 Mahlzeiten. Der Bedarf war eben so. Essen bekommt eine ganz andere Bedeutung. Mütter essen oft das, was die Kinder übriggelassen haben, damit es nicht weggeschmissen wird. Ein angesabberter Keks schmeckt nicht gut und tut dem Kinde auch nicht weh. Aber er verletzt den Körper der Mutter, weil er diesen Keks nicht braucht. Das Geheimnis schlanker Menschen ist, daß sie nur das essen, was ihr Körper braucht. Daß nichts weggeschmissen werden darf, sind Überbleibsel aus der Kriegsgeneration. Hört auf damit! Wir leben in einem völligen Überfluß. Aus Resten kann man oft noch wirklich spannende Sachen machen. Im Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) von BLINDzeln gab es im Frühjahr eine Einführung in das intuitive Essen. Nachdem ich mir all das überlegt hatte, bin ich unter dem Namen BEB Schweppe auf den Markt gegangen. Dabei steht BEB für !barrierefreie Ernährungsberatung". Ich wollte vor allem Menschen mit Behinderungen helfen. Behinderte sollten sich anders, bedarfsgerechter und behinderungsgerechter ernähren können. Weil das so schambehaftet ist, habe ich leider nur wenige Kunden gefunden. Viele denken, daß ich ihnen ihre Lieblingslebensmittel oder -süßigkeiten verbieten will. Tatsache ist, daß ich niemandem etwas verbieten will. Weil alles nicht wie geplant funktioniert hat, habe ich zusätzlich noch eine Ausbildung zur Schlafberaterin gemacht. Auf diese Art und Weise bin ich dann auf das Thema Biorhythmus gekommen. Schlaf, Ernährung und Wohlbefinden hängen irgendwie zusammen. Aus diesem Grunde steht BEB heute für “Besser leben mit dem eigenen Biorhythmus". Ende 2018 habe ich mein Gewerbe angemeldet. Und etwa auch seitdem gibt das Forum Bauchgefühl bei BLINDzeln. Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, eine Mailingliste sowie einen Podcast.

Cord König

Du hast auch Bücher geschrieben. Kannst Du uns bitte etwas dazu erzählen?

Nina Schweppe

Mittlerweile habe ich zwei Bücher geschrieben. Den Startschuß zu meinem ersten Buch hast Du gegeben, indem Du im Irgendwasser bekanntgegeben hast, daß auch Fitnessgeräte in das Sortiment von BLINDzeln aufgenommen werden sollen. Daraufhin habe ich Kontakt zu Dir aufgenommen und Du hast mich mit Silvio Krebs zusammengebracht. Mit Silvio, der ja Physiotherapeut ist, war ich mich sehr schnell einig, da etwas gemeinsam zu machen. Unser Buch ist für alle Menschen gedacht, die Gewichts- oder Schlafprobleme haben. Wir sind beide der Meinung, daß eine permanente tägliche Bewegung besser ist als dreimal wöchentlich Sport zu machen und an den restlichen vier Tagen auszuruhen. Unsere Übungen benötigen keine zusätzliche Zeit. Aus diesem Grunde heißt unser Buch auch “Das 0-Minuten-Workout". In diesem Buch findet man für alle Zonen des Körpers. Macht man diese Übungen, so ist das unheimlich wirksam für den Stoffwechsel. Das verbessert die Verdauung, die Schlafqualität und sogar die Zufriedenheit. Um psychisch zufrieden zu sein, muß der Körper in Schwung gehalten werden. Gerade mit einer Mobilitätseinschränkung kann es schwierig sein, sich im Alltag zu bewegen. Die Übungen werden leicht verständlich erklärt. Eigentlich hat Silvio den Hauptanteil an dem Buch. Er ist immerhin Physiotherapeut und versteht mehr als ich von den Dingen. Die Einleitung habe allerdings ich geschrieben. Von ganz besonderer Bedeutung ist jener Teil des Buches, der sich mit der Ernährung beschäftigt. Vor allem geht es darum, wie man sich im Alltag leicht gut ernähren kann. Mit Absicht habe ich von guter und nicht von gesunder Ernährung gesprochen. Das finde ich viel motivierender. Spezielle Rezeptideen werden jedoch nicht vermittelt. Im Januar 2021 habe ich dann das Buch “Intuitives Essen” veröffentlicht. Dieses buch hat den Untertitel “Wie wir unsere evolutionäre Genialität wiederentdecken". Dieser Untertitel klingt zugegebenermaßen recht hochtrabend. Alles ist jedoch eigentlich ganz einfach und faszinierend. Stellen wir uns doch einmal vor, daß wir in der Zeit der Jäger und Sammler leben. Unsere Ernährung wäre geprägt von den Jahreszeiten, dem Klima sowie dem Wetter. Außerdem gäbe es nicht an jeder Ecke ein Fastfood-Imbiß. Wir müßten unsere Mahlzeiten genau planen und auch für den Winter vorsorgen. Im Sommer würden wir nur Dinge essen, die es im Sommer gibt. Im Sommer würden wir viel Beeren essen. Im Herbst würden wir Äpfel und Birnen essen. Und im Winter würden wir verstärkt Nüsse essen. Eventuell könnten wir auch auf getrocknete Früchte zurückgreifen. Auf alle Fälle würde sich der Speiseplan im Winter merklich ausdünnen. Unser Körper hat in den unterschiedlichen Jahreszeiten unterschiedliche Bedürfnisse. Unser Körper ist auch heutzutage immer noch auf das Leben eines Jägers und Sammlers programmiert. Er ist darauf trainiert, Lebensmittel aufzunehmen, wenn sie da sind, weil es ja sein kann, daß es in einigen Stunden nichts gibt, auch wenn man Hunger habt. Unser Körper weiß nicht, daß wir heute in einem Überfluß leben. Ob das gut oder schlecht ist, soll uns im Moment nicht weiter interessieren. Unser Körper befindet sich immer noch in der Steinzeit. Unser Gehirn und unsere Rezeptoren befinden sich hingegen vereinfacht ausgedrückt bereits in der Neuzeit. Diese beiden Welten passen nicht zueinander. Hören wir auf unseren Körper und haben wir Vertrauen zu ihm, wären Übergewicht und Stoffwechselprobleme kein Thema. Davon bin ich fest überzeugt. Das intuitive Essen ist ein absolutes Herzensthema von mir. Ich bin der Meinung, daß die diversen anderen diätsachen nicht funktionieren. Wer schon mal versucht hat, seine Gewichtsprobleme zu bekämpfen wird dies bestätigen. Beim intuitiven Essen setzen wir uns damit auseinander, daß die Welt des Jägers und Sammlers nicht zur heutigen Zeit paßt. Wir stellen uns die Frage, warum das so ist und was wir dagegen tun können. Das intuitive Essen nähert sich der Frage nach dem Essen und des Eßverhaltens nicht von der Seite des Kalorienzählens, sondern vielmehr auf Basis der Ernährungspsychologie. Das bedeutet, daß wir uns anschauen, warum, wann und wie wir essen. Auch stellen wir uns die Frage, welche Arten von Hunger es gibt. Das Buch “Intuitives Essen” ist die Abbildung eines Online-Kurses, den es auf der Plattform E-Mentor gibt. Den Kurs gab es auch bereits als Präsenzveranstaltung an einem Wochenende. Des weiteren gab es diesen Kurs auch schon als Abendveranstaltung im Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) von BLINDzeln. Das Buch kann also durchaus als Arbeitsbuch angesehen werden. Beide Bücher sind im Verlag Tridition erschienen. “Das 0-Minuten-Workout” ist als E-Book erhältlich. Es kann sowohl bei Apple als auch bei Amazon erworben werden. Die gedruckte Version ist zwar nicht im Handel erhältlich, kann jedoch direkt bei Silvio Krebs bestellt werden. Mein Buch “Intuitives Essen” ist in gedruckter Form überall da erhältlich, wo es Bücher gibt. Auch gibt es als E-Book z. B. bei Amazon als Kindle-Buch. Sehbehinderten und Blinden sei verraten, daß es dieses Buch auch in einer barrierefreien Variante beim Bit-Zentrum gibt. Verfügbar ist es in Vollschrift, Kurzschrift sowie im DAISY-Format. Ob es das Buch auch in Großschrift gibt, ist mir nicht bekannt. Ich gehe aber davon aus, daß dies eher nicht der Fall sein wird. Wer das Buch beim BIT-Zentrum, der tut etwas Gutes. Das Geld fließt nämlich in das BIT-Zentrum. Ich möchte, daß das BIT-Zentrum auch in Zukunft in der Lage ist, Bücher für Sehbehinderte und Blinde zu produzieren und zu erträglichen Preisen zur Verfügung zu stellen. Das ist eine Herzensangelegenheit für mich. Ich selbst erwerbe viele Bücher im BIT-Zentrum. Das BIT-Zentrum macht eine wirklich tolle Arbeit.

Cord König

Die Plattform BLINDzeln bietet die Möglichkeit, alles noch zu vertiefen. Was kann man da konkret von Dir erwarten?

Nina Schweppe

Unter der Bezeichnung Bauchgefühl gibt es bei BLINDzeln einen Podcast, eine Mailingliste sowie eine WhatsApp-Greuppe. Als zusammen wird auch als Forum bezeichnet. Im Podcast gibt es viele Dinge in kompakter Form. Beispielsweise beschäftige ich mich im Podcast regelmäßig mit aktuellen Themen. Beispielsweise werden jeweils im Februar eines Jahres die neuesten Foodtrends veröffentlicht. Und natürlich beschäftige ich mich damit. Im Sommer berichte ich verstärkt über das Trinken. Es gibt jedoch auch immer wieder mal Episoden, in denen ich mich mit dem intuitiven Essen befasse. Auch habe ich mich schon mal damit beschäftigt, wie Familienangehörige ihre Liebe durch das Zubereiten der Lieblingsspeisen ausdrücken wollen. Wenn wir etwas an unserer Ernährungsweise verändern wollen, dann macht es keinen Sinn, dies von gleich auf jetzt zu tun. Ich sage immer: Schicke Deinen inneren Schweinehund in die Hundeschule. In einer Hundeschule lernt ein Hund ja auch nicht alles an einem einzigen Tag. Immer wieder beschäftige ich mich auch mit Psychologie. Es gibt wirklich das Fach Ernährungspsychologie. Das ist hochspannend. Ergänhzend zum Podcast gibt es noch eine Mailingliste sowie eine WhatsApp-Gruppe. Iner Mailingliste tauschen wir uns über alles aus, was mit Ernährung zu tun hat. Aktuell wird z. B. über die verschiedenen Formen des Hungers diskutiert. Es geht zwar nicht um den erhobenen Zeigefinger, aber wenn ich gefragt werde, werde ich natürlich meine Meinung mitteilen. Die WhatsApp-Gruppe ist eigentlich der Stammtisch für das intuitive Essen.

Mit meiner Hilfe wird es nicht die schnelle Bikinifigur geben. Solche Dinge mache ich nicht, weil sie unseriös sind. Gerät man an eine Ernährungsberaterin, die das propagieren, dann ist Vorsicht angebracht. Wenn man Gewicht verliert, ändert sich der Stoffwechsel. Viele Dinge laufen in anderen Rhythmen ab und das muß der Körper erst einmal lernen. Nimmt man zu schnell ab, so könnte der Körper meinen, daß eine Hungersnot ausgebrochen ist. In derartigen Fällen würde Energie möglichst festgehalten werden. Die Folge wird Heißhunger sowie eine Gewichtszunahme sein. Das Körpergewicht liegt dann sehr schnell oberhalb des Ausgangswertes. Dies wird auch als Jojo-Effekt bezeichnet. Wer bei mir an einem Coaching teilnimmt, der wird angehalten, pro Woche nicht mehr als 500 Gramm abzunehmen. Das ist bei einer stark übergewichtigen Person natürlich so eine Sache. Ich vermittele ein Ernährungsweise, bei der zunächst erst einmal nichts verboten ist. Auch Menschen mit Übergewicht dürfen also Pommes essen. Dabei ist alles eine Frage der Menge sowie des Zeitpunkts. Wenn man den Körper an gute Lebensmittel gewöhnt, dann will er auch mal ungünstige Lebensmittel haben. In der Zeit als ich Pommes als verboten angesehen habe, habe ich oft daran gedacht, endlich mal wieder Pommes zu essen. Wenn Pommes jedoch nicht verboten sind, dann esse ich Pommes immer dann, wenn ich mal wieder ein Genußerlebnis haben will. Ich versuche zu vermitteln, daß Pommes nicht so gut sind. Ich möchte aber auch vermitteln, daß Pommes nicht so schlecht sind, wie landläufig angenommen wird. Änderungen sollten in kleinen Schritten vorgenommen werden. Hat man mal einen schlechten Tag, dann solten auch mal nicht ganz so gute Lebensmittel erlaubt sein. Das konnte ich anfangs gar nicht glauben. Heute sage ich: Probier es doch einfach mal aus!". Der Einstieg erfolgt über ein kostenloses Kennlern-Coaching. Die Dauer liegt dabei ungefähr bei 30 Minuten. Zunächst erfolgt eine Bestandsaufnahme. Wo stehst Du? Was ist Dein Bedarf und Dein Wunsch? Im nächsten Schritt geht es dann um eine Ernährungsumstellung, die von einem Starterpaket unterstützt wird. Ich verkaufe generell nur Pakete. Würde ich Einzelstunden verkaufen, so müßte ich derart viel Aquise machen, daß ich nicht mehr zum Coaching kommen würde. Das Starterpaket umfaßt fünf Einheiten, wobei jede Einheit etwa eine Dauer von einer Stunde hat. Geht es eher um die klassische Ernährungsberatung und möchte man einfach nur grundlegende Informationen vermittelt bekommen, dann reicht es aus, sich einmal wöchentlich zu treffen. Geht es jedoch um eine Ernährungsumstellung, so wird das Coaching ganz anders ablaufen. Wir werden uns dann etwa alle zwei Wochen treffen. Dieser größere Abstand wird verwendet, damit auch genügend Zeit bleibt, um etwas auszuprobieren. Zwischendurch können per Mail auch Fragen gestellt werden, wenn man sich bei einer Sache mal unsicher ist. Auf diese Weise muß keine Zeit verschwendet werden. Die Coachings finden per Telefon, Zoom oder TeamTalk statt. Der Vorteil ist, daß alle drei Möglichkeiten bedenkenlos auch in Corona-Zeiten genutzt werden können. Präsenzveranstaltungen gibt es derzeit nicht. Ich arbeite sehr gerne online. Auch Menschen mit bestimmten Einschränkungen können teilnehmen, was bei Präsenzveranstaltungen problematisch sein kann. Wer bei der Anmeldung für das Starterpaket angibt, daß er im Irgendwasser von der Geschichte erfahren hat, bezahlt für das Starterpaket 300 Euro. Reicht das Starterpaket nicht aus, so wird individuell ermittelt, was noch benötigt wird. Wer jetzt z. B. im Blindenverein Gruppenveranstaltungen macht, dem sei mitgeteilt, daß mir mittlerweile ein großes Repertoire an Vorträgen zur Verfügung steht. Beispielsweise gibt es da einen Vortrag mit dem Titel “5 Gründe, warum Diäten nicht funktionieren". Des weiteren gibt es einen Vortrag mit dem Titel “Das Auge ißt mit". Diesen Vortrag habe ich ursprünglich speziell für Blinde und und Sehbehinderte gemacht. Mittlerweile habe ich jedoch gemerkt, daß es für sehende Menschen noch viel besser geeignet ist. In diesem Vortrag beschäftige ich mich u. a. damit, wie bestimmte Nährstoffe auf das Auge wirken. Selbstverständlich gibt es auch eine Einführung in das intuitive Essen. Bei entsprechender Nachfrage werde ich auch im Rahmen einer Veranstaltung im Online-Veranstaltungszentrum (OVZ) von BLINDzeln erneut auf dieses Thema eingehen. TeamTalk ist da das Mittel der Wahl und wir haben gute Erfahrungen damit. Selbstverständlich ist auch eine Veranstaltung via Zoom denkbar. Eventuell wird es im Herbst eine Veranstaltung geben, um alles vertiefen zu können.

Cord König

Bei der Mailingliste kann man sich durch eine Mail an Bauchgefuehl-Subscribe@BLINDzeln.net anmelden. Nach wenigen Minuten wird eine Antwort eintreffen, in der um die Bestätigung gebeten wird, daß man sich wirklich anmelden möchte. Es reicht aus, auf diese Mail zu antworten und schon ist man angemeldet. Man kann sich jedoch auch über ein Kontaktformular anmelden, wenn man die Seite bauchgefuehl.blindzeln.org aufsucht. Möchte man sich hingegen bei der WhatsApp-Gruppe anmelden, so gebe man in der Adressleiste des Browsers, auf dem WhatsApp installiert ist folgendes ein: bauchgefuehl.whatsapp.blindzeln.org./... (gekürzt). Der Browser wird fragen, ob WhatsApp geöffnet werden soll, was zu bestätigen ist. WhatsApp selbst wird fragen, ob man der Gruppe hinzugefügt werden möchte. Wird auch das bestätigt, so befindet man sich bereits in der WhatsApp-Gruppe. Den Podcast Bauchgefühl findet man i. d. R. auf allen gängigen Plattformen, wo es Podcasts gibt. Dezer, Apple, Amazon sowie Spotify sind hier nur einige Beispiele. Und nun erteile ich Nina das letzte Wort.

Nina Schweppe

Zum Tag der gesunden Ernährung habe ich eine Veranstaltung ausgeschrieben, zu der sich leider nur eine einzige Person angemeldet hat. Und diese Person stammte aus meinem Kundenkreis. Die Veranstaltung hatte den Titel “Was Du schon immer über Dein Lieblingsgericht wissen wolltest". Das fand ich sehr schade, weil ich Spaß an der Veranstaltung gehabt hätte. Einige Wochen nach dem Termin habe ich zufällig davon erfahren, daß man sich negativ über mich unterhalten hat. Gefällt eine Veranstaltung, die ich mir ausgedacht habe nicht, dann ist das eine Sache. Man kann mir klar und deutlichen sagen, warum eine Veranstaltung nicht gefällt. Wer als Gewerbetreibender unterwegs ist, der wird sich bemühen, daß die angebotenen Dinge auch gefallen. Cord hat dies auch bereits in einer Irgendwasser-Episode erwähnt. Wir können offen über alles reden. Dann ist es etwas einfacher, Angebote zu schaffen, die auch gefallen. Niemand hat mir offen gesagt, warum die Veranstaltung nicht gefällt. Das Thema “ungünstige Lebensmittel” ist oft mit Scham behaftet. Das ist mir bewußt. Ich wollte nicht den Zeigefinger erheben. Meine Coachings beruhen darauf, daß es wichtig ist, Informationen zu haben. Hat man sich informiert, so kann man sich immer noch entscheiden, wie man weiter vorgehen möchte. Wichtig ist mir der Unterschied zwischen Beratung und Coaching. Ich nenne mich Ernährungsberaterin, bin jedoch vor allem als Ernährungscoachin tätig. Auf den ersten blick betrachtet gibt es da eigentlich keine Unterschiede. Tatsache ist aber, daß es unterschiedliche Inhalte gibt. Wenn ich coache, dann geht es um Informationen und darum, mögliche Wege aufzuzeigen. Mein Weg muß nicht unbedingt mit Deinem Weg identisch sein. Wenn es Dein Weg ist, Dich fragwürdig zu ernähren, dann ist das eben Dein Weg. Möchtest Du Hilfe für diesen Weg, so kannst Du diese selbstverständlich von mir bekommen. Weißt Du nicht, was Du tun solltest und möchtest Du einen Tipp von mir, dann fängt so eine Beratung an. Wenn Du gecoacht wirst, dann findest Du Deinen Weg selbst. Wirst Du beraten, so gebe ich Dir konkrete Hinweise. Mein Wunsch ist, daß insgesamt auf dem Maulwurfshügel mehr Offenheit herrscht. Es muß ein Vertrauen entstehen. Niemand muß Angst haben, daß er von mir erzogen werden soll.

Einheitliche Anlaufstelle für Unterstützung bei Reisen im Schienenverkehr

Die Mobilitätsservice-Zentrale teilt mit: Einheitliche Anlaufstelle für Unterstützung bei Reisen im Schienenverkehr bis 2024 gesichert.

Berlin, 05.07.2021

Gute Nachricht für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, die Hilfestellungen bei der Nutzung des Schienenverkehrs benötigen: Auch in Zukunft werden die Anfragen unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 030 65212888 zum Ortstarif zentral entgegengenommen. Die angefragten Hilfen werden zentral organisiert – und zwar völlig unabhängig davon, mit welchem Eisenbahnunternehmen die Fahrgäste reisen möchten

Möglich macht das die Neuorganisation der Mobilitätsservice-Zentrale (MSZ)

Die Bundesländer und regionalen Aufgabenträger haben die DB Station&Service AG zum 01.01.2022 mit der Durchführung der Dienstleistung für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) für drei Jahre beauftragt. Ebenfalls wird die Leistung auch für den Schienenpersonenfernverkehr angeboten und mit den Fernverkehrsunternehmen vertraglich vereinbart. Damit ist gewährleistet, dass diese Leistung für den Nah- und Fernverkehr in ganz Deutschland weiterhin mit hoher Qualität erbracht wird.

„Der Schienenverkehr gehört zur Daseinsvorsorge und muss deshalb für alle Bürge-rinnen und Bürger gleichermaßen zugänglich sein, sagt Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. „Deshalb begrüße ich sehr, dass mobilitätseingeschränkte Menschen wie bisher über die Mobilitätsservice-Zentrale weiterhin schnell, unkompliziert und vor allem zentral Unterstützung bei ihrer geplanten Reise mit der Bahn erhalten. Jetzt gilt es aber, auf politischer Ebene eine dauerhafte Regelung dafür zu finden.

„Für unsere mobilitätseingeschränkten Fahrgäste wollten wir immer eine zentrale Anlaufstelle für die Anmeldung von Hilfeleistungen – unabhängig davon, welches Verkehrsunternehmen die Beförderung durchführt. Wir freuen uns, dass wir dies jetzt auch für die kommenden drei Jahre gesichert haben. Nun ist der Gesetzgeber gefordert, langfristige Planungssicherheit für alle zu schaffen, indem die Mobilitätsservice-Zentrale in Umsetzung der neuen europäischen Fahrgastrechtverordnung als Pflichtaufgabe des größten Stationsbetreibers, DB Station&Service, in das Regulierungsgesetz aufgenommen wird, fordert Frank Zerban, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands SchienenNahverkehr, der die Interessen der Aufgabenträger im Nahverkehr auf der Schiene vertritt.

Die DB Station&Service AG steht mit ihrer Expertise bereit: „Wir freuen uns, im Einvernehmen mit der gesamten Branche und im Sinne der mobilitätseingeschränkten Reisenden einen bundeseinheitlichen Service anbieten zu können. Wir haben die Erfahrung und können weiterhin für unsere Kund:innen die Leistung in gewohntem und bewährtem Umfang sicherstellen. Gemeinsam mit dem Bundesverband Schie-nenNahverkehr setzen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit auch zukünftig weiter fort. so Friedemann Keßler, Leiter Vertrieb Mobility bei DB Station&Service AG.

Die Kosten, die für die Mobilitätsservice-Zentrale im Bereich des SPNV anfallen, werden ab 2022 in die Stationsentgelte eingepreist und von den Aufgabenträgern bzw. Bundesländern getragen. Damit konnte eine bundeseinheitliche und branchenverträgliche Lösung gefunden werden.

Quelle :

www.schienennahverkehr.de/... (gekürzt)

(Manuela Kürpick)

Auch Geräte können schwitzen

Nun ist der Sommer endlich da. Und wenn die Hitze dauerhaft und unerträglich wird, dann beschäftigt sich der Irgendwasser regelmäßig mit dem Sommer. Nicht nur Menschen, sondern auch Computer haben es bei der Hitze nicht immer einfach.

Tatsächlich kann ich auch dem Winter etwas abgewinnen. Man kann nachts viel besser durcschlafen, weil man nicht schwitzt. Auch kann man sich ein gemütliches Feuer im Ofen anmachen. Trotzdem bin ich ein Mensch, der eher den Sommer genießt. Das war bereits in meiner Kindheit so. Die Computer genießen den Sommer eher nicht. Um Computer, die über einen Lüfter verfügen, müssen wir uns nur relativ wenig Gedanken machen. Ist ein Lüfter eingebaut, so haben wir es mit einem aktiv gekühlten Computer zu tun. Denn schließlich sorgt etwas aktiv dafür, daß Wärme abgeführt wird. Funktioniert ein aktives Kühlsystem, so brauchen wir uns i. d. R. nicht weiter darum zu kümmern. Die Wärme entsteht am Prozessor und wird von dort aus über eine leitende Platte, die flächig mit dem Prozessor abschließt abgeführt. Dazwischen befindet sich noch Wärmeleitpaste oder aber ein ärmeleitpad. Wärmeleitpaste kommt inzwischen nur noch eher selten zum Einsatz. Von da aus geht es zu einer Kühlplatte. Auf dieser befindet sich üblicherweise ein Lüfter. Dieser sorgt dafür, daß die Wärme abtransportiert wird. Aber die warme Luft befindet sich danach immer noch innerhalb des Gehäuses. Und nun geht es darum, die Wärme endgäültig aus dem Gehäuse herauszubekommen. Eigens für diesen Zweck gibt es manchmal noch einen Gehäuselüfter. Bei Towergehäusen ist das Netzteil oftmals direkt über dem Prozessor angebracht. Ein großer Lüfter saugt dann die Luft direkt oberhalb des Prozessors ab. Die Wärme wird dann nach hinten hin abgeführt. Das funktioniert auch recht zuverlässig, es sei denn, daß der Computer ein Problem hat, was in der warmen Jahreszeit schnell vorkommen kann. Das macht sich z. B. durch wiederholte Abstürze bemerkbar, ohne daß ein Grund zu erkennen ist. Oder das System friert ein, was sich zugegeben ein wenig paradox im Zusammenhang mit Wärme anhört. Es empfiehlt sich dann, den Computer auszuschalten. Ein Neustart dürfte in den meisten Fällen nichts bringen, weil die Wärme ja immer noch vorhanden ist. Wer dann mit seinem Computer in eine Computerwerkstatt geht, sollte sich keinen neuen Computer aufschwatzen lassen. In den meisten Fällen wird es so sein, daß das Wärmeleitpad trocken und brüchig geworden ist. Dadurch entstehen Risse, die dafür verantwortlich sind, daß Luft gezogen wird. Luft ist nun mal aber kein besonders guter Wärmeleiter. Der Preis für ein Wärmeleitpad liegt im einstelligen Eurobereich. Mit ein wenig Übung kann eine sehende Person in etwa 10 Minuten ein Wärmeleitpad austauschen. Es gibt verschiedene Programme, mit deren Hilfe die Prozessortemperatur ausgelesen werden kann. Bei Temperaturen oberhalb von 70 Grad Celsius sollte man hellhörig werden.

Im Gegensatz zu aktiv gekühlten Geräten gibt es auch passiv gekühlte Geräte. Passive Kühlung bedeutet, daß nichts bewegt wird, um eine Kühlung zu erreichen. Auch von BLINDzeln gibt es passiv gekühlte Geräte. Und passiv gekühlte Geräte haben es im Sommer nicht immer leicht. Ist ein Computer nicht zu hören, so hat man es mit größter Sicherheit mit einem passiv gekühlten Gerät zu tun. Bei passiv gekühlten Geräten ist üblicherweise direkt oberhalb des Prozessors eine Kühlplatte angebracht. Diese Kühlplatte ist direkt mit dem Prozessor verbunden. Wärmeleitpaste wird immer seltener eingesetzt. Der Grund dafür ist mir nicht so ganz klar. Wärmeleitpaste gibt es in sehr unterschiedlichen Qualitätsstufen. Das Schön an der Paste ist, daß man sie mit einem Finger sehr gut auftragen kann. Setzt man dann die Wärmeleitplatte auf, so kann es vorkommen, daß die Paste an den Seiten herausquillt. Das sieht zwar nicht besonders schön aus, ist jedoch nicht weiter schlimm. Nach meinen Erfahrungen wird Wärmeleitpaste bei weitem nicht so schnell trocken und brüchig wie Wäremeleitpads. Ich jedenfalls habe mit Wärmeleitpaste die besten Erfahrungen gemacht. Es schließt sich dann der Kühlkörper an. Da sich der Prozessor nicht immer an der optimalen Stelle befindet, kommt oft eine Leitschiene zum Einsatz. Diese Schiene überträgt die Wärme dann an das Gehäuse. Die Gehäuse passiv gekühlter Geräte werden relativ warm. Das ist aber ein gutes Zeichen, denn es zeigt, daß Wärme wirklich abgeführt wird. Bei Intel-Prozessoren besteht das Problem, daß sie normalerweise recht heiß werden. Das liegt daran, daß im Laufe der Zeit immer mehr Energie in sie gesteckt wurde, um noch mehr Leistung zu erzielen. Selbstverständlich sollte diese Wärme unbedingt abgeführt werden.

Das Gehäuse versucht, die Wärme über die gesamte zur Verfügung stehende Fläche abzugeben. Warme Luft steigt nach oben und von unten rück frische Luft nach. Dadurch entsteht eine leichte Zirkulation, die ausreicht, um alles herunterzukühlen. Einige Anwender stellen ihren Computer in eine Schublade. Das sollte man besonders im Sommer nicht tun, denn dort gibt es keine Zirkulation. Heutzutage ist es bei Intel-Prozessoren üblich, daß die Taktfrequenzen sehr stark schwanken. Bei einer zu hohen Temperatur schützt der Prozessor dadurch, daß die Taktfrequenz herabgesetzt wird. Dann spielt es auch keine Rolle, ob eigentlich mehr Leistung benötigt wird. Richte ich Smartplayer ein, so stelle ich sie während der warmen Jahreszeit auf eine der Schmalseiten, an denen sich keine Anschlüße befinden. Dann kommt eine größere Gehäuseoberfläche mit Luft in Berührung und die Wärme kann besser abgeführt werden. Ist ein Lüftungsgitter vorhanden, so sollten die Schlitze nach oben zeigen. Hitze ist Todesgrund Nr. 1 in der Technik. Keinesfalls sollten Geräte direkt in der prallen Sonne betrieben werden. Manchmal ist es auch eine gute Idee, die Geräte einfach mal für eine Weile ausgeschaltet zu lassen. - (Cord König)

Es werde Licht

Für heute habe ich mir erneut Manuel Zehr zu einem Ponggespräch eingeladen. Es ist kein Pingpong-Gespräch, da manuel erst gar nicht auf meine Fragen wartet und alles in einen Kessel schmeißt, was zu einem Thema gehören könnte. Laßt Euch bitte nicht durch seine Art des Erzählens irritieren. Er hüpft von Thema zu Thema und schweift gerne auch etwas ab. Manuel kennt sich recht gut mit erneuerbaren Energien aus und hat auch eine Firma in dieser Branche. Ich erteile Manuel Zehr das Wort.

Manuel Zehr

Heute soll es um erneuerbare Energien gehen. In Deutschland ist alles recht einfach, da es dort ein bundesweites Stromnetz mit 220 Vold gibt. Früher gab es nur einige wenige Anbieter, die Kraftwerke betrieben haben. Mittlerweile sind die Gesetze so, daß im Prinzip jeder Strom produzieren kann. Beispielsweise könnte man sich eine Solaranlage aufs Dach setzen. Wenn die Sonne nicht scheint, muß die Energie allerdings zwischengespeichert werden, was unter der Verwendung von Lithiumbatterien geschieht. Viele wissen gar nicht, daß Lithium sehr schwer abzubauen ist. Es gibt nur wenige Orte, an denen dies geschieht. Das ist beispielsweise in Chile der Fall. Um ein Kilogramm Lithium zu erhalten müssen mehr als 10000 Liter Wasser verbraucht werden. Bei den Bauern kommt das nicht gut an, weil sie dafür ihr Ackerland hergeben müssen und dafür nicht einmal entschädigt werden. Besonders die Industrie benötigt Batterien. Ich selbst bin kein großer Freund von Batterien. Aber Batterien haben den Vorteil, daß sie innerhalb kürzester Zeit Strom liefern können. Im Energiebereich gibt es jede Menge anderer Mitstreiter. Beispielssweise produzieren viele Bauern mit Hilfe von Biomasse Strom. Und dann gibt es da ja noch die Windenergie. Das bedeutet, daß an verschiedenen Orten zu den unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Mengen an Strom produziert wird. Und alles muß vom Stromnetz aufgefangen und vderwaltet werden. Bereits seit über 10 Jahren spricht unsere Regierung von einem sog. Smartgrid. Smartgrid bedeutet, daß Stromschwankungen von einem KI-System aufgefangen werden. Zunächst soll eine bundesweite Lösung angestrebt werden. Angedacht ist jedoch auch europaweite Lösung. Norwegen erzeugt mit Hilfe von Wasserkraft Strom und verkauft diesen dann nach Deutschland. Deutschland wiederum verkauft manchmal Strom, der mit Hilfe von Gas erzeugt wurde nach Norwegen. Das Smartgrid, von dem immer gesprochen wird, existiert im Grunde genommen gar nicht. Vielmehr läuft alles über Auktionssysteme. Das Energieauktionshaus für Deutschland befindet sich in Dresden. Das alles ist in der Praxis recht kompliziert. Erschwerend kommt noch hinzu, daß sich 200 deutsche Gemeinden als autark erklärt haben. Das bedeutet, daß Strom erzeugt, gespeichert und sogar verkauft wird. Momentan kommen dafür verschiedene Systeme zum Einsatz. Sie basieren überwiegend auf Linux. Das Problem ist nur, daß der Laie damit nicht besonders viel anfangen kann. Das liegt daran, daß die IT-Lösungen nicht dafür gedacht sind, vom allseits bekannten Otto-Normalverbraucher verstanden zu werden. Es geht vielmehr um große Stromnetzbetreiber. Die Anschaffungspreise liegen recht auf. Des weiteren wird qualifiziertes Personal benötigt, das natürlich ausgebildet und bezahlt werden muß. Und genau an dieser Stelle habe ich festgestellt, daß Amiga-Rechner hier am geeignetsten wären. Viele werden sich nun wohl die Frage stellen, warum ich ausgerechnet auf den Amiga gekommen bin. Inzwischen habe ich mir zwei Boards zugelegt, die die Power-PC-Struktur verwenden. Viele werden wahrscheinlich die Powr-PCs nur aus dem Konsumentenbereich kennen. Power-PCs haben den Vorteil, daß sie autark arbeiten können und dabei nur einen geringen Stromverbrauch aufweisen. Die Eigenschaft, daß die Hardware isoliert und selbständig arbeiten kann, ist von ganz besonderer Bedeutung. Anfang der 2000-er Jahre gab es einen Hackerangriff in der Ukraine, der zur Folge hatte, daß der Strom ausgefallen. Die Ukraine hatte damals Rußland im Verdacht. In der Hardware sind einige Hintertürchen eingebaut. Hintertürchen in Hardware sind allerdings kein Einzelfall. Nicht zuletzt aus diesem Grunde flammen auch immer wieder Streitigkeiten zwischen den USA und China auf. Ich selbst befinde mich in Taiwan und bekomme von diesen Streitigkeiten natürlich immer wieder etwas mit. Die gegenwärtige Regierung ist positiv in Richtung USA ausgerichtet. Derzeit haben wir eine transsexuelle Digitalministerin, was ich übrigens sehr interessant finde. Sie/er hat einige Zeit in Berlin gelebt. Sie/er ist zweifellos ein It-Genie. Das berühmteste Beispiel in diesem Zusammenhang dürfte wohl der nachgewiesene Hackerangriff der USA auf das iranische Atomprogramm sein. Das ist eine delikate politische Sache. Denn schließtlich verfügt Israel bereits über Atomwaffen und der Iran möchte sich im Falle eines Falles natürlich verteidigen können. Es hat sich herausgestellt, daß ein iranischer Computer mit Hilfe eines USB-Sticks infiziert wurde. Eingeschleppt wurde dieser USB-Stick von einer Putzfrau. Sie hat ihn in einen Computer gesteckt und in der Folge kam es dann zu einem Totalschaden. Den Rest hat dann das israelische Militär mit gezielten Raketenangriffen sowie Bombenanschlägen erledigt. Schaut man sich beispielsweise die vom Militär verwendete Hardware z. B. bei den F-35-Jägern sowie beim F-22 Raptor an, so wird man feststellen, daß Power-PCs zum Einsatz kommen. Gleiches gilt auch für U-Boote. Hardware, die auf der Basis von Power-PCs arbeiten, sind weit schwerer zu hacken als Systeme, die die Intel-Architektur verwenden. Linux hin und her: China sowie Nordkorea sind die absoluten Linux-Fans. Beide Länder haben ihre eigenen Linux-Versionen entwickelt. Diese speziellen Linux-Versionen bzw. -Varianten werden gewissermaßen wie ein staatliches Betriebssystem eingesetzt. Und davon profitiert natürlich auch das Militär und erst recht die Geheimdienste. Im Rahmen meiner Aktivitäten in Taiwan hatte ich auch mit dem U-Boot-Bau sowie Sicherheitsfirmen zu tun. Und in dem Ort, wo ich wohne, werden Handys hergestellt. Ein wenig konfus sind auch die Bedingungen in Kanada. Ist man sowohl des Englischen als auch des Französischen mächtig, so kann man bei Regierungseinrichtungen unabhängig vom Wissen mit einer besser bezahlten Anstellung rechnen. Auch ist es nicht immer einfach, Pakete zu versenden, da in einigen Provinzen davon ausgegangen wird, daß das Corona-Virus auch mit der Post verschickt werden kann. Das macht alles recht kompliziert. Auf alle Fälle ist die IT meine große Leidenschaft. Mit Hilfe einer industriellen Version vom Amiga OS könnten Stromnetze aufgebaut werden. Die Zukunft sehe ich übrigens nicht bei den Batterien. Vielmehr sehe ich die Zukunft darin, daß ein Gemisch aus Methanol und Wasserstoff benutzt wird. Dieses Gemisch könnte in den eigenen vier Wänden hergestellt werden, wobei Energiegenossenschaften eine gewisse Rolle spielen. Es müßte aber immer noch ein Tankstellennetz aufgebaut werden. Doch es muß natürlich auch jemanden geben, der sich dieser Angelegenheit annimmt. In den norddeutschen Bundesländern steht hingegen vor allem Windenergie zur Verfügung. Mit Hilfe von Windenergie produzierter Strom darf jedoch derzeit nicht von Norddeutschland nach Bayern transportiert werden, weil dies in Bayern nicht erwünscht ist. Das ist sehr schade, weil es gerade in Bayern sehr viele Startup-Firmen gibt. Derartige Firmen schießen wie Pilze aus dem Boden. Methanol-Wasserstoff ist relativ einfach herzustellen und könnte dann zum Speichern von Strom verwendet werden. Das Problem ist allerdings die Wärmeisolierung.

Die Postkarte im Paket

Dieser Text basiert auf dem Irgendwasser-Podcast Nr. 27 von Cord König und ist gewissermaßen eine schriftliche Zusammenfassung. Dieser Text beschäftigt sich mit Postkarten in Paketen:

podcast.blindzeln.org/... (gekürzt)

Schon immer habe ich mich über die Dateiformate wie z. B. DOCX aufgeregt. Der Arthur hat mich zudem daran erinnert. Das Format DOCX wird bei Mikrosoft Word ab der Version Word 2007 verwendet. Andere Programme sind diesem Beispiel gefolgt. Bei älteren Versionen ist oft keine Kompatibilität vorhanden. Arthur erstellt gerne Texte in Word. Auch verschickt er diese als Mailanhang. Er wundert sich, daß er immer wieder von Empfängern dann erfährt, daß diese damit nichts anfangen können. Er kann sich das nicht so richtig erklären und dadurch ist er auch verunsichert. Auch mir ist das schon aufgefallen. Ungefähr im Jahre 2002 bin ich in die Welt der Blinden hineingerutscht. Bereits damals bekam ich Textdateien im älteren DOC-Format zugesandt. Damals habe ich schon nicht verstanden, warum mir eine einfache Textdatei im DOC-Format zugesandt wurde. Glücklicherweise hatte ich noch eine ältere Word-Version installiert. Gespannt öffnete ich die Datei und mußte feststellen, daß sich in der Datei nur Fließtext befand. Es wurde also nicht mit einer besonderen Schriftart oder gar Farben gearbeitet. Auch Bilder und Grafiken fehlten. Das ist mir dann im Laufe der Jahre immer öfter passiert. Ab 2007 kam dann das DOCX-Format auf. Dateien in diesem Format konnte ich mit meinem betagten Word nicht öffnen. Da mir das alte Word ausreicht, werde ich mir vorerst keine neuere Version zulegen. Da ich den Absender nicht überfordern wollte, habe ich dann einen sog. Viewer verwendet, um den Text wenigstens lesen zu können. Natürlich befand sich auch in der DOCX-Datei wieder nur Text. Eigentlich ist es eine Unverschämtheit, derartige Dateien zu versenden.

Stellt Euch doch mal vor, daß Ihr ein großes Paket erhalten habt. Dieses war jedoch auffallend leicht. Nach dem Öffnen findet Ihr jede Menge Verpackungsmaterial. Auf dem Boden des Paketes findet Ihr dann eine Karte. Es handelt sich um einen Urlaubsgruß aus der Türkei. In einer ähnlichen Situation befinde ich mich, wenn ich eine DOC- oder gar DOCX-Datei erhalte.

DOCX-Dateien sind um ein Vielfaches größer als normale Textdateien. Werden DOCX-Dateien als Anhang zu einer Mail versandt, so werden sie sogar noch größer. Das liegt daran, daß E-Mails i. d. R. nur zum Versenden von Texten verwendet werden. In einer DOCX-Datei befinden sich zahlreiche Zusatzinformationen. Damit diese versandt werden können, müssen die Daten in lesbaren Text umgewandelt werden. Das größere Problem ist jedoch, daß die Absender dem Empfänger zumuten, sich ein aktuelles Word zu kaufen oder aber im Internet nach einem passenden Programm zu suchen.

Daß Ihr mit Word arbeiten wollt, weil Ihr vielleicht mal darauf geschult worden seid, kann ich ja verstehen. Beim Speichern sollte jedoch darauf geachtet werden, was sich in der Datei befindet. Befindet sich in der Datei nur Fließtext, so ändert vor dem Speichern bitte den Dateityp so, daß die Datei im reinen Textformat gespeichert wird. Dann kann die Datei ohne Zusatzsoftware geöffnet werden. Sogar unter DOS würde das funktionieren. Wer in seinem Text eine vergrößerte Schrift oder gar Farben verwendet hat, der sollte vor dem Speichern das Write-Format (.WRI) auswählen. Dieses Format kann auch mit ganz alten Windows-Programmen verarbeitet werden. Größen und Farben können auch im RTF-Format gespeichert werden. Noch besser geeignet ist das PDF-Format. Dieses Format bietet sich vor allem dann an, wenn die Datei nachträglich nicht mehr verändert werden soll. Natürlich gibt es für Spezialisten auch die Möglichkeit, eine PDF-Datei zu verändern. Aus diesem Grunde erhält man im Onlinehandel oft auch Rechnungen im PDF-Format. Darüber hinaus gibt es Druckertreiber, die einen Text im PDF-Format speichern. Derartige PDF-Drucker gehören bei einigen Zusatzpaketen von Blindzeln zum Lieferumfang. Es ist jedoch nicht gesichert, daß derart erstellte PDF-Dateien auch barrierefrei sind. Es gibt jedoch auch Hilfsprogramme, die eine barrierefreie PDF-Datei erstellen können. - (Cord König)

Sommerlich im OVZ

Fußball genießt man zusammen

Noch bis weit in den Juli hinein lief die spannendste Fußballzeit in diesem Jahr. Ein schönes Spiel am Radio oder Fernseher leert so manche Straße. Am meisten Spaß macht es, mit Anderen die Spiele zu bewerten und darüber zu fachsimpeln. Wusstet ihr schon, dass das täglich begeisterte Fußballfans auf dem Maulwurfshügel tun? Wenn auch ihr gern mit dabei sein möchtet, dann besucht doch mal dort unsere Maulwurfsschänke. Darin gibt es nämlich den Fußballtreff und dort findest du die anderen Fußballfans.

Dich begeistert das Spielen eher ganz allgemein? Auch dann findest du Gleichgesinnte in der Zocker-Höhle und auch Die befindet sich in der Maulwurfsschänke.

Alles nicht das Richtige, aber trotzdem Lust auf andere Menschen und nette Gespräche? Dann komm uns doch mal in der BLINDzeln-Villa besuchen und setz dich zu uns in das gemütliche Wohnzimmer.

Oder schau in unseren Veranstaltungskalender des Online-Veranstaltungszentrums. Im Durchschnitt gibt es monatlich über zwanzig Veranstaltungen . da ist ganz sicher auch was für dich mit dazwischen.

Und das Schöne; alles das kannst du auch bei schönem Wetter auf dem Balkon oder auf deiner Terasse mit deinem Smartphone erleben.

Wir wünschen euch einen tollen Sommer und ganz viel Spaß auf dem Maulwurfshügel. Alle weiteren Informationen, die dich weiter bringen, bekommst du im Internet auf ovz.blindzeln.org oder nach leerer E-Mail an isa@blindzeln.org mit dem Betreff: teamtalk

(Cord König)

Der Ei-Meck-Computer

Vorbemerkung: Dies ist die Textzusammenfassung einer schon etwas älteren Episode des Irgendwasser-Podcasts. Genau genommen handelt es sich um Episode 13. Das ist zwar schon eine halbe Ewigkeit her, aber das Thema dürfte seitdem wohl kaum an Bedeutung verloren haben.

Heute wollen wir uns einen Ei-Meck-Computer selber bauen, der gar kein Geld kostet.

In einer der letzten Episoden bin ich ja bereits auf den Unterschied zwischen 32- und 64-Bit-Rechner eingegangen. Doch Erklärungen bringen nur wenig, wenn sie nicht verstanden werden. Das hat mich auf die Idee gebracht, einen Computer zu bauen, der nichts kostet. Alles wird sich nur im Kopf abspielen. Aus diesem Grunde werden wir auch auf viele komplexe Dinge verzichten.

Nun ist es ja so, daß ich vom Lande komme und Leute vom Lande sind ja immer etwas einfacher gestrickt. Den Computer habe ich übrigens Ei-Meck genannt. Eigentlich müßte er ja iMac heißen, doch dann könnte ich Probleme mit Apple bekommen.

Zunächst müssen wir uns überlegen, was alles benötigt wird. Bei Apple sollen die Gehäuse immer total schick aussehen. Für unseren Computer benötigen wir eigentlich gar kein Gehäuse, da er sich ja in unserem Kopf befindet. Für die Funktion ist ein Gehäuse auch unwichtig. Als Prozesser verwenden wir unser eigenes Gehirn. Als Speicher verwenden wir eine Eierpappe. Zum Einsatz kommt eine Eierpappe mit acht Reihen zu jeweils acht Spalten. Anstelle eines Bits nehmen wir stets ein Ei. Befindet sich in einer Mulde ein Ei, dann ist das entsprechende Bit gesetzt. Befindet sich kein Ei in einer Mulde, so ist das entsprechende Bit nicht gesetzt. Dann benötigen wir noch einen sog. Adressbus. Wir verwenden für diesen Zweck einen kleinen Eierkarton, in dem sechs Eier untergebracht werden können. Bei unserem Ei-Meck handelt es sich also um einen 6-Bit-Computer.

Ich möchte erklären, wie ein Computer eigentlich arbeitet. Ein Computer kann nur zwischen zwei Zuständen unterscheiden. Liegt z. B. an einer Leitung eine Spannung an oder nicht. Liegt keine Spannung an, so wird dies als 0 interpretiert, Liegt eine Spannung an, so wird dies als 1 interpretiert. Unser Eierkarton mit einem Fassungsvermögen von sechs Eiern ist unser Datenbus. Da wir sechs Eier hineinlegen können, haben wir es mit einem sechs Bit breiten Datenbus zu tun. Nun versuchen wir herauszufinden, wieviele Adressen damit adressiert werden können. Das bedeutet, daß wir mit Hilfe des Datenbusses jede Speicherstelle in der großen Eierpappe ansprechen können wollen. Wer nun der Meinung ist, daß man das so nicht erklären kann, der kann ja versuchen, es besser zu machen. Ich werde das Resultat dann auch hier veröffentlichen. Ich habe nie behauptet, daß ich es am besten kann.

Ein Computer kennt also immer nur zwei Zustände. Auch Geräte, die an einen Computer angeschlossen werden, arbeiten nach diesem Prinzip. Das ist für uns Menschen sehr unkomfortabel. Da wir unser Gehirn als Prozessor verwenden wollen, braucht dieses für unseren Ei-Meck also nicht besonders leistungsfähig zu sein. Befindet sich in der Mulde eines Eierkartons ein Ei, so soll dies als 1 interpretiert werden. Befindet sich in der Mulde kein Ei, so soll dies als 0 interpretiert werden. Da wir nicht mit zu großen Zahlen arbeiten möchten, verwenden wir als Datenbus einen Eierkarton, in dem nur max. sechs Eier untergebracht werden können. Die Einheit Bit benennen wir in Ei um. Die sechs möglichen Eier in der Packung bilden zusammen den Inhalt, was Andersgläubige als Byte bezeichnen würden. Bei Prozessoren ist oft von Taktgeschwindigkeit die Rede. Bei unserem Ei-Meck entspricht dies dem Vorgang, daß nachgeschaut wird, wieviele Eier sich in dem Karton befinden. Wollen wir etwas speichern, so benutzen wir dafür unseren großen Eierkarton, in dem max. 64 Eier untergebracht werden können. Den Zustand des kleinen Eierkartons können wir speichern, indem wir in eine bestimmte Mulde des großen Eierkartons ein Ei legen. Das alles ist natürlich sehr abstrakt. Und wer meine Mathematiknoten kennen würde, der würde sich jetzt ausklinken. Wer mich näher kennt, der wird wissen, daß bei mir vieles gegensätzlich ist. In Mathematik war ich eine richtige Niete. Im Laufe der Zeit habe ich dann jedoch sehr viel Spaß an der Mathematik gefunden. Beim Programmieren weiß ich zwar nicht, was ich berechnen muß, aber ich finde Wege zum Ziel.

Speicherstellen beim Computer könnte man sich als Hausnummern in einer Straße vorstellen. Jede einzelne Mulde in unserem großen Eierkarton ist eine Adresse. Und diese Adressen wollen wir mit Hilfe des Zustandes des kleinen Eierkartons ansprechen können.

Nehmen wir uns nun zunächst den kleinen Eierkarton vor. Die sechs möglichen Speicherstellen müssen wir nun durchnummerieren. Es stehen uns zwei Reihen und jeweils drei Spalten zur Verfügung. In die rechteste Spalte der unteren Reihe schreiben wir die Ziffer 1. In die mittlere Spalte der unteren Reihe schreiben wir die Ziffer 2. Wer nun vermutet, daß wir dann in die linkeste Spalte der unteren Reihe die Ziffer 3 schreiben, liegt falsch, denn wir schreiben die Ziffer 4 hinein. In die rechteste Spalte der oberen Reihe schreiben wird die Ziffer 8. In die mittlere Spalte der oberen Reihe schreiben wir die Zahl 16. Zum Schluß schreiben wir in die linkeste Spalte der oberen Reihe noch die Zahl 32. Es fällt auf, daß wir den Wert jedesmal verdoppelt haben. Jede Mulde hat also einen bestimmten Wert. Die Werte der Mulden, in denen sich ein Ei befindet, zählen wir zusammen und erhalten eine Summe.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wieviele Speicherstellen wir so adressieren können. Voreilige werden antworten: sechs. Aber auch 32 als Antwort wäre falsch. Um der Lösung näherzukommen, sollten wir nun den Maximalwert ermitteln. Wir zählen also die Werte, die wir in die einzelnen Mulden geschrieben haben, zusammen: 1+2+4+8+16+32. Das Ergebnis ist 63. Zusätzlich müssen wir nun noch den Fall berücksichtigen, daß der Eierkarton leer ist. In dem Falle würden wir auf den Wert 0 kommen. Das korrekte Ergebnis ist also 64.

Nun legen wir in die linkeste Mulde der oberen Reihe ein Ei. Das nächste Ei legen wir in die rechteste Spalte der oberen Reihe. Das letzte Ei legen wir in die mittlere Mulde der unteren Reihe. Nun schauen wir in den kleinen Eierkarton. Dabei beginnen wir in der oberen Reihe. Befindet sich in einer Mulde ein Ei, so merken wir uns den Wert 1. Befindet sich kein Ei in einer Mulde, so merken wir uns den Wert 0. In unserem Beispiel ergibt das die Binärfolge 101010. Da Computer vom Prinzip her dumm sind, kennen sie nur 0 und 1. Was 2 oder 3 bedeuten, ist ihnen völlig unbekannt. Zählen wir nun die Werte der Mulden, in denen sich ein Ei befindet, zusammen, so erhalten wir als Ergebnis 42. Das ist der Zustand, den wir nun speichern wollen. Da unser Ergebnis 42 ist, legen wir in die 42. Speicherstelle des großen Eierkartons nun ein Ei.

Was man gespeichert hat, möchte man irgendwann auch wieder lesen. Nun nehmen wir uns Mulde für Mulde im kleinen Eierkarton vor und prüfen, ob wir ein Ei hineinlegen müssen. Die erste Mulde haben wir mit dem Wert 32 beschriftet. 32 ist in 42 enthalten, also müssen wir ein Ei in diese Mulde legen. Nun ziehen wir 32 von 42 ab, um anzuzeigen, daß wir diese Mulde untersucht haben. Es verbleibt also ein Rest von 10. Die nächste Mulde haben wir mit 16 beschriftet. Da 16 nicht im Restwert 10 enthalten ist, dürfen wir in diese NMulde kein Ei legen. Die nächste Mulde haben wir mit 8 beschriftet. Der Wert 8 ist in 10 enthalten, also müssen wir wie bei der ersten Mulde verfahren. Wir haben dann noch einen Restwert von 2. Die 4. Mulde haben wir mit 4 beschriftet. Da 4 nicht in 2 enthalten ist, dürfen wir kein Ei in die Mulde legen. Die 5. Mulde haben wir mit 2 beschriftet. Da 2 in 2 enthalten ist, verfahren wir wie bei der ersten Mulde. Der Testwert ist nun 0. Eigentlich wären wir nun fertig, aber da wir ja dumm sind, untersuchen wir auch noch die 6. Mulde, die wir mit 1 beschriftet haben. 1 ist nicht in 0 enthalten, also legen wir kein Ei in die Mulde.

Da wir nur mit sechs Bits arbeiten, können wir nur 64 Speicherstellen adressieren. Wollten wir mit 8 Bits arbeiten, so würden wir für den Adressbus einen Eierkarton mit 8 Mulden verwenden. Die 7. Mulde würden wird mit 64 und die 8. Mulde mit 128 beschriften. Würden wir dann die Werte aller Mulden zusammenzählen, so würden wir das Ergebnis 255 erhalten, was bedeutet, daß wir 256 Speicherstellen adressieren könnten. Vergleichbares gilt natürlich auch für 32 bzw. 64 Bits bzw. Eier. Kommt ein enziges Bit bzw. Ei hinzu, so verdoppelt sich jeweils die Anzahl adressierbarer Speicherstellen.

Nun könnte man der Meinung sein, daß 64 Bits stets besser als 32 Bits sind. Das ist jedoch nicht unbedingt der Fall. Hätten wir einen großen Eierkarton für 100 Eier, so würde uns das gar nichts nutzen, denn wir verwenden mit dem kleinen Eierkarton ja immer noch einen 6-Bit-Adressbus. Das bedeutet, daß ein Teil unseres Speichers gar nicht benutzt werden kann. Rein rechnerisch können wir mit einem 32-Bit-Adressbus vier Megabytes adressieren. Da für Register sowie bestimmte andere Aufgaben auch Adressen benötigt werden, verbleiben in der Praxis oft nur 3, 2 Megabytes, die verwendet werden können. Haben wir 8 Gigabytes Speicher und verwenden wir ein 32-Bit-System so könnten wir 4 Gigabytes gar nicht benutzen. Wir würden also ein 64-Bit-System benötigen.

Wer sich einen Computer kauft, der sollte unbedingt darauf achten, daß bei 8 Gigabytes Arbeitsspeicher kein 32-Bit-System zum Einsatz kommt. Haben wir einen Großen Eierkarton (Arbeitsspeicher) für 20 Eier, so nutzt uns auch der kleine Eierkarton (Adressbus) mit 6 Eiern u. U. nichts. Speicher, der gar nicht vorhanden ist, kann natürlich auch nicht adressiert werden.

Nach dem hier vorgestellten Prinzip arbeiten übrigens auch Monitore. Dabei geht es dann um Pixel (Bildpunkte) und nicht mehr um Eier. Kompliziert wird es, wenn auch noch Farben ins Spiel kommen, weil wir dann ja jede Speicherstelle mehrfach adressieren können müssen. Früher habe ich mir sogar eigene Schrifttypen erstellt. Auch dabei habe ich das hier vorgestellte Prinzip verwendet. Wer das Prinzip verstanden hat, wird sich denken können, daß bei einem Molino-Rechner mit zwei Gigabytes Arbeitsspeicher ein 32-Bit-System zum Einsatz kommt. Da sich der Arbeitsspeicher bei Molino-Rechnern direkt auf der Platine befindet, ist es unmöglich, zusätzlichen Arbeitsspeicher einzubauen. Er hätte auch gar keinen Platz. Die magische Grenze liegt bei 4 Gigabytes. Bei Molino-Rechnern würde ich grundsätzlich ein 32-Bit-System verwenden. Sowohl im Arbeitsspeicher als auch auf Festplatte würde ein 64-Bit-System mehr Platz benötigen und genau dieser steht bei Molino-Rechnern nicht in ausreichender Größe zur Verfügung. Möchte ich mir bei einem “normalen” Rechner die Option offenhalten, später mal mehr als 4 Gigabytes Arbeitsspeicher zu verwenden, so sollte von vornherein ein 64-Bit-System installiert werden. - (Cord König)

BEA-Infos im Juli 2021

Die neue, größere Bücherwurm-Sammlung wird gesichtet und sortiert. Da dies einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt, versorge ich BEA spontan, dem Zufall überlassend, mit Neuzugängen.

Hier die Bücher aus den letzten 4 Wochen; und viel Spaß beim Lesen!

Erzählung
  • Adolf Stoltze - Humoresken
  • José Ortega y Gasset - TAGEBUCH EINER SOMMERFAHRT
  • Fritz Reuter - Abendteuer des Entspekter Braesig
Bühne
  • Ludwig Thoma - Lottchens Geburtstag
Fabel
  • Abraham a Sancta Clara - Fabeln und Parabeln
Krimi
  • Willibald Alexis - Kriminalfälle des neuen Pitaval
Lyrik
  • Sams od-Din Mohammad Hafez - Diwan des Hafez
  • Elias Lönnrot - Kalewala
Novelle
  • Eduard Mörike - Der Schatz
  • verschiedene Autoren - italienische Novellen Band1, 2, 3
  • Joseph Sheridan le Fanu - Carmilla
Roman
  • Fanny von Reventlow - Ellen Olestjerne
  • Virginia Woolf - Ein zimmer für sich allein
  • Jeremias Gotthelf - Leiden und Freuden eines Schulmeisters
Sage
  • unbekannter Autor - Die Geschichte von Njáll
Utopie
  • Thomas Diehl - Der Beherrscher des Luftmeers

(Bärbel Riedel)

Tipps für passiv gekühlte Geräte

da ich in den letzten Tagen vermehrt mit MolinoComputern, SmartPlayern und SmartReceivern zu tun hatte, möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass es sich hierbei um passiv gekühlte Geräte handelt. Die Abwärme des Prozessors wird bei solchen Geräten über eine Hitzeleiter, meist eine besonders gut ableitende Kupferplatte über eine Schiene an das Gerätegehäuse übertragen. Das ganze Gehäuse nimmt also die Hitze ab und tauscht sie dann mit der Umgebungsluft um das Gerät herum. In den heißen Sommermonaten funktioniert das natürlich weit weniger effizient, als im Jahresrest. Zumindest in dieser Zeit tut man den Geräten etwas gutes mit allem, was einen Hitzestau verhindert. Achtet darauf, dass an möglichst vielen Seiten eurer Geräte die Luft zirkulieren kann. Also Geräte nicht in Schubladen oder kleinen Schrankfächern betreiben. Wenn möglich, hochkant so stellen, dass sogar an Ober- und Unterseite Luft dran kommt. Ich stelle bspw. die SmartPlayer tatsächlich auf eine der Schmalseiten. Durch die Screenreader haben die Geräte selbst unausgelastet immer gut was zutun und die Taktfrequenz dreht nicht so oft runter, wie bei der Benutzung ohne Hilfsmittel - der Prozessor kann weniger Pause machen und dadurch seine Temperatur nicht weiter absenken. Das “Prozessorgrillen” wirkt sich sicherlich immer auch auf die Langlebigkeit aus. Geräuschlose Geräte sind zweifellos etwas Tolles, aber die Hardware arbeitet immer näher am Grenzbereich, als bei aktiv gekühlten Geräten.

Also einfach, wenn ihr euch kühle Luft zufächert oder etwas kaltes zu trinken gönnt, auch kurz mal überlegen, ob auch eure Geräte ausreichend Frischluft an allen Seiten erhalten - sie werdens euch mit mehr Dienstjahren danken. Und keine Angst vor den erhitzten Gehäusen; der SoC-Prozessor kann durchaus über 60° schnell mal heiß werden und versucht das übers gerätegehäuse als Wärmetauscher los zu werden. Wird das Gehäuse also sehr warm, ist das nur ein Zeichen dafür, dass die passive Ableitung funktioniert. - (Cord König)

Spricht Dein Fernseher mit Dir?

Ein sprechender Fernseher bietet Dir viele Vorteile. Du weißt immer, was läuft, welches Programm Du schaust und bei unseren hochwertigen Modellen von Panasonic hast Du einen zuverlässigen Begleiter für viele Jahre.

Wie klingt ein sprechender Fernseher?

Hier kannst Du es Dir anhören: smuetech.letscast.fm/... (gekürzt)

Schicke uns eine Mail mit Deinen Wünschen oder ruf uns an, wir unterbreiten Dir gerne ein Angebot.

E-Mail: jockl@schulzeundschulze.net oder Telefon: 082325031303.

Jetzt wünschen wir Dir noch einen tollen Juli, endlich wieder mit Eis und guten Freunden!

Wir freuen uns bald von Dir zu hören!

Dein Schulze-Team

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Jetzt schlägt es 11

Microsoft hat Windows 11 vorgestellt. Einige werden es wohl nicht mitbekommen haben. Das ist bereits für sich alleine genommen interessant und läßt tief blicken. Es hat sich wieder einmal gezeigt, daß sich Microsoft nicht unbedingt an die eigenen Bekanntmachungen hält. Es ist noch gar nicht mal so lange her, da hat Microsoft ganz groß betont, daß Windows 10 das letzte Windows sein wird. Es wurde erklärt, daß man Windows 10 zu einem sich fortlaufend selbst verbessernden Betriebssystem machen will. Wie viele sich vielleicht noch schmerzhaft erinnern werden, hat es bei Microsoft einige Katastrophenfälle gegeben. Allen Ernstes wurde zweimal jährlich das komplette Windows ersetzt. Dabei wurde das aktuelle laufende System in das Verzeichnis Windows.old verschoben. Anschließend wurde Windows komplett neu installiert. Danach wurde untersucht, was im alten System anders war. Die Unterschiede wurden dann in das neue System übertragen. Auf diese Art und Weise wurden diese Upgrades gemacht. Im wahrsten Sinne des Wortes wurde den Anwendern das alte System unter dem Hintern weggerissen. Funktionierte nach sämtlichen Maßnahmen noch alles einwandfrei, so konnte das Upgrade als gelungen bezeichnet werden. Doch es hat nicht in jedem Falle funktioniert. Im Prinzip hat es nach jedem dieser großen Upgrades einen Riesenaufschrei gegeben. Meistens hat sich bereits in den Betaphasen herausgestellt, was eventuell nicht funktioniert. Man hat dann viel an neuen Upgrades herumgedoktort und die Termine immer weiter nach hinten verschoben. War man dann der Meinung, die Fehler beseitigt zu haben, so hat man ein neues Upgrade ausgerollt. Und bei fast jedem neuen Upgrade wurden dann stets trotzdem zahlreiche Rechner lahmgelegt. Bei allem hat Microsoft es sogar fertiggebracht, auch eigene Rechner lahmzulegen. Irgendwann hatte Microsoft dann ein Einsehen und es wurde zurückgerudert. Und trotzdem ist man bei Microsoft anscheinend der Ansicht, daß ab und zu das gesamte System ersetzt werden muß. Man muß die Upgrades selbst anstoßen und plötzlich hat man es mit Windows 11 zu tun. Wer in den letzten Jahren die Medien verfolgt hat, der wird festgestellt haben, daßn es sich bei einem Komplett-Upgrade stets um eine heikle Geschichte handelt. Andere Hersteller bekommen alles wesentlich besser hin.

In jedem Falle war es mutig von Microsoft, nun mit Windows 11 vorzupreschen. Damit wurde das eigene Wort gebrochen. Es ging anscheinend nach dem Motto “Was stört uns unser Geschwätz von gestern?". Windows 11 wird wohl kostenlos sein, wenn bereits Windows 10 installiert ist. Ich persönlich glaube, daß Windows 11 generell kostenlos sein wird, weil Microsoft auch in Zukunft unbedingt weiterhin den Markt beherrschen will. Ich wurde bereits gefragt, ob man sich überhaupt schon jetzt für Windows 11 interessieren sollte. Meine Meinung: Ball flachhalten, Füße ruhighalten und ganz langsam vorgehen. Stellt Euch zunächst erst einmal die Frage: “Was bietet mir Windows 11, das ich gerne hätte?". Man sollte nicht auf eine neue Windows-Version umsteigen, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Wenn es keinen Grund für einen Umstieg gibt, dann ist das eben so. Im Zweifelsfalle sollte man erst einmal Abstand von Windows 11 nehmen. Microsoft prahlt damit, was sich bei Windows 11 alles in Sachen Barrierefreiheit getan hat. Tatsache ist, daß es keine Revolution, sondern vielmehr nur eine Evolution geben wird. Das bedeutet, daß es in Sachen Barrierefreiheit so gut wie nichts Neues geben wird. Es wwird also nur kleinere Verbesserungen in Sachen Barrierefreiheit geben. Wir werden es noch immer mit dem Narrator zu tun haben, wie wir ihn bereits von Windows 10 her kennen. Auch wird der hohe Kontrast ebenso wie bei Windows 10 zur Verfügung stehen. Auch die Lupe wird auch weiterhin verfügbar sein. Grundlegend neue Dinge sind nicht zu erwarten. Bei Windows 11 wird es allerdings die Möglichkeit geben, die verwendeten Farben einfacher festzulegen. Ob man das wirklich braucht, muß jeder für sich ganz alleine entscheiden. Nach heutigem Stand gibt es keinen Grund dafür, unbedingt auf Windows 11 umzusteigen.

Derzeit bastelt Microsoft mal wieder an der Taskleiste herum. Das gilt auch für das Startmenü. Wir werden ein geändertes Erscheinungsbild bekommen, an das man sich erst einmal gewöhnen. Viele gewohnte Dinge befinden sich nun an einer neuen Stelle und müssen gefunden werden. Alles hat mit Gewohnheit zu tun. Auch beim Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 mußten wir uns umgewöhnen.

Nezu hinzugekommen ist das Android-Subsystem. Das könnte recht interessant werden, doch müssen zuvor noch einige Bedenken ausgeräumt werden. Subsysteme sind bei Windows nicht neu, denn es gibt bereits ein Linux-Subsystem. Dieses hat den Zweck, daß man auf einem Windows-Rechner Linux-Programme verwenden kann, ohne auf einen Emulator oder einen virtuellen Computer angewiesen zu sein. Das Linux-Subsystem muß natürlich aktiviert sowie konfiguriert werden. Ist das geschehen, so laufen Linux-Programme direkt unter Windows. Im Internet findet man zahlreiche Beschreibungen dazu. Auf der Kommandozeilenebene kann man ohne weiteres mit Linux arbeiten. Das gilt auch für Paketmanager, mit deren Hilfe Programme installiert und gestartet werden können. Prinzipiell und grundlegend funktioniert das. Vieles wird man erneut kompilieren müssen, was ich allerdings noch nicht ausprobiert habe. Es geht also darum, die Binärdateien in eine lauffähige Version zu konvertieren. Aber das ist für Linux nichts Besonderes. Vergleichbar ist alles mit dem Erstellen einer Exe-Datei unter Windows. Microsoft hatte übrigens nicht besonders viel Arbeit mit dem Android-Subsystem, da Android eigentlich auf Linux basiert. Das Android-Subsystem ist natürlich recht werbewirksam. Alles hört sich erst einmal gut an. Das Problem ist nur, daß nicht so einfach Adroid-Apps installiert bzw. verwendet werden können. Um alles besser realisieren zu können, hat Microsoft sich Amazon mit ins Boot geholt. Das dürften so wohl nur wenige Marktbeobachter erwartet haben. Es können nur jene Apps installiert werden, die von Amazon stammen. Zu diesem Zweck wird der Amazon-Store eingesetzt. Es gibt natürlich zahlreiche kostenlose Anwendungen. Es muß jedoch ganz klar gesagt werden, daß der Umfang bei weitem nicht so groß wie von Android gewohnt ist. Als Sehbehinderter oder Blinder muß man sich jedoch alles genau ansehen. Ich bin z. B. noch nicht davon überzeugt, daß wir mit den unter Windows verfügbaren Screenreader mit den Android-Apps vernünftig arbeiten können. So etwas wie Talkback wird es bei Amazon nicht geben. Es gibt jedoch Lösungen. Beispielsweise wird auf BLINDzeln-Geräten ein virtueller Computer für Android zur Verfügung gestellt.

Auf Windows kann man zahlreiche weitere Systeme laufen lassen. Das Android-Subsystem ist von der Arbeit ein virtueller Computer, der in Wirklichkeit jedoch gar kein virtueller Computer ist, denn alles wird nur in Windows eingebunden.

Im Moment besteht derzeit kein Grund zur Eile. Eventuell werden wir die wirklich interessanten Sachen unter Windows 11 nicht nutzen können. Aber in diesem Punkt gibt es noch eine große Sicherheit. Windows 10 wird noch viele Jahre lang verfügbar sein. Schon seit sehr langer Zeit kursiert der Ratschlag: Möchtest Du eine neue Windows-Version verwenden, so kaufe Dir am besten einen neuen Rechner. Erfahrungsgemäß gibt es nur Ärger, wenn man auf einem alten Rechner eine neue Windows-Version installiert. Wahrscheinlich wird es bei Windows 11 genau darauf hinauslaufen. Es wird sehr viele Rechner geben, auf denen Windows 11 gar nicht lauffähig ist. Das hat übrigens nichts damit zu tun, ob es sich um einen neuen oder alten Rechner handelt. Selbst auf den neuesten Rechnern wird man immer wieder darauf hingewiesen werden, daß Windows 11 nicht installiert werden kann. Weitere Informationen zu diesem Thema wird man nicht unbedingt erhalten. Die Gründe dafür, warum auf einem Rechner Windows 11 nicht instaliert werden kann, sind sehr vielfältig. Einer der wichtigsten Gründe dürfte wohl TPM sein. TPM ist die Abkürzung für “Trusted Platform Modules". Hierbei handelt es sich um Software auf einem Chip. Und dieser Chip ist in den SOC (System on a Chip) integriert. Es gibt allerdings auch Chips, die ausschließlich TPM unterstützen. Die TPM-Funktionen werden entweder im UEFI oder auf dem Prozessor untergebracht. Microsoft empfiehlt TPM 2.0. Einige Betatester haben jedoch herausgefunden, daß auch TPM 1.2 verwendet werden kann. Es könnte allerdings durchaus sein, daß bei TPM 1.2 nicht alle Funktionen verfügbar sind. TPM ist eine Geschichte und es würde sich lohnen, darüber eine eigene Episode zu machen. TPM bedeutet Segen für die Hersteller und Fluch für die Anwender. Eigentlich soll TPM eine direkte Beziehung zwischen Hersteller und Anwender ermöglichen. Von 3. Seite her soll es unmöglich sein, Einfluß auf ein Gerät zu nehmen, was vom Prinzip her bestimmt eine gute Sache ist. Bekanntlich werden in China gerne Sachen kopiert bzw. nachgefertigt. Natürlich haben die Chinesen auch herausgefunden, wie man auf einem Billigrechner Windows aktiviert halten kann, ohne sich eine Lizenz von Microsoft zu kaufen. Das alles ist jedoch nichts Neues. Wie oft es sich so verhält, läßt sich kaum sagen. Ist TPM aktiv, so können derartige Dinge nicht mehr passieren. In der Oberfläche des UEFI kann TPM unterschiedlich konfiguriert werden. In diesem Zusammenhang hat die Funktion “Secure Boot” eine besondere Bedeutung. Microsoft möchte, daß auf allen Geräten, bei denen es sich nicht um einen Mac handelt, ausschließlich Windows laufen kann. Microsoft hat keinerlei Ambitionen, eine vertrauensswürdige Plattform anzubieten. Auch will man nicht unbedingt mehr Sicherheit bieten. Für Microsoft ist es wichtig, daß auf einem Rechner möglichst nur Windows installiert werden kann. Bei allen Geräten, die diesen Ansprüchen nicht genügen, sollen erhebliche Probleme auftreten. Alles fängt bereits bei der Funktion “Secure Boot” an. Sie muß bei Windows 11 unbedingt aktiviert sein, damit Windows 11 überhaupt laufen kann. Die Einstellungen dürfen nicht verändert werden. Werden sie trotzdem verändert, so ist es wahrscheinlich, daß Windows 11 nicht mehr funktioniert. Bekommt man den Hinweis, daß Windows 11 nicht installiert werden kann, so weiß man nicht, ob dem Gerät eine Komponente fehlt oder aber eine vorgegebene Einstellung verändert wurde. Und hier wird es langsam aber sicher etwas kriminell. Eine Hilfestellung wird übrigens nicht angeboten. Das ist nicht vorgesehen. Ich gehe davon aus, daß Windows 11 auf vielen Geräten nicht installiert werden kann. Microsoft hat die Möglichkeit, alles so einzurichten, daß bestimmte Einstellungen nicht geändert werden können. Wildwuchs und Chaos ist vorprogrammiert. Das wird zur Folge haben, daß viele nicht viel Freude an Windows 11 haben werden. Ich vermute mal, daß es sehr ätzend werden wird, wenn man versucht, Windows 11 auf einem älteren Rechner zu installieren. Man sollte sich wirklich ein Gerät kaufen, auf dem Windows 11 bereits installiert ist. Wir werden uns überraschen lassen müssen. Das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen. Auf dem Massenmarkt ist Windows 11 derzeit noch nicht verfügbar. Das momentane Geschrei kann noch gar nicht so richtig eingeschätzt werden. Es steht noch nicht fest, ob ich mich verschätze oder aber meine Befürchtungen eintreten.

Ich werde auch weiterhin bemüht sein, die Einstellungen zu optimieren. Ich sehe keinen Sinn darin, Funktionen zu verwenden, die keine Vorteile bieten. Beispielsweise soll auch weiterhin ein barrierefreies Wartungssystem verfügbar sein. Hierbei geht es also um die V2-Systeme. Auf BLINDzeln-Geräten ist zunächst erst einmal als Hauptsystem ein ganz normales Windows 10b installiert. Das aktuell laufende System kann jederzeit durch einen Tastendruck gesichert werden. Funktioniert das Hauptsystem nicht mehr, so wechselt man einfach in das 2. System, bei dem es sich um das Wartungssystem handelt. Das Wartungssystem ist ein normales Windows, wobei die gewohnten Hilfsmittel verfügbar sind. Wer in nächster Zeit einen Nano-Rechner bei BLINDzeln kauft, der wird ein Gerät erhalten, bei dem Windows 10 läuft und die Einstellungen optimiert sind. Auf einem Nano-Rechner kann via USB ein beliebiges Betriebssystem gestartet werden. Unter Windows 11 wird es so allerdings nicht mehr funktionieren. Dessen muß man sich bewußt sein. Wer Windows 11 unbedingt ausprobieren will, dem empfehle ich, dafür einen eigenen Rechner zu kaufen. Werden bei Windows grundlegende Dinge geändert, so muß erst einmal herausgefunden werden, ob es irgendswelche Probleme gibt. Das beste Betriebssystem nützt gar nichts, wenn man es nicht bedienen kann. Abwarten sollte derzeit die Devise sein. Interessant wird es eigentlich erst dann, wenn die Kinderkrankheiten beseitigt wurden. Eventuell gibt es ja die Möglichkeit, ein Windows 11 ohne Installation zusätzlich zu benutzen. Das ist allerdings noch Zukunftsmusik. Ich werde auf alle Fälle versuchen, einen virtuellen Computer mit Windows 11 zu erstellen. Eine weitere Möglichkeit wäre es, Windows 11 auf einem USB-Stick zur Verfügung zu stellen. Die Chance, daß das funktioniert, sind zwar gering, aber ich werde es natürlich versuchen. Im Moment sehe ich für uns noch keinen Vorteil bei Windows 11. Ich gehe weder mit Euphorie noch mit Angst an die Sache heran. Ich mache mir jedoch Gedanken darüber, wo Probleme auftauchen könnten. Probleme werden mit Sicherheit auftauchen und man kann den Mut von Microsoft nur bewundern. Ich kann verstehen, was Microsoft vorhat. Die Zukunft wird zeigen, ob es wirklich ein kluger Schritt von Microsoft war. - (Cord König)

Wir alle haben unser Ding zu tragen

Hallo liebe Laptopnutzenden,

diesmal haben wir für euch einen ganz besonderen Laptoprucksack im Angebot.
Was soll an einem Rucksack besonders sein, fragst du dich? Lass dich begeistern.

  • Dieser Rucksack hat die üblichen Tragegurte. Weiterhin ist das Rückenteil unten und an den Schulterblättern extra gepolstert, für den besonderen Tragekomfort. In der Mitte des Rückenteils befindet sich ein Quergurt, mit dem der Rucksack sicher auf einem Rollkoffer angebracht werden kann. Wenn dann der Koffer gezogen wird, kann der Rucksack auch nicht geklaut werden, weil er ja dabei über deine Hand gezogen werden müsste. Außerdem befindet sich am Rückenteil ein Diebstahlfach. Da dieses an deinem Rücken anliegt, kann niemand die Sachen wie Geld, Ausweise etc draus klauen.
  • Am Linken Schultergurt befindet sich ein kleines Reisverschlussfach. Dieses ist prima für bspw eine Schlüsselkarte im Hotel oder ein paar Münzen.
  • Am Rechten Schultergurt befindet sich ein Halter bspw für Sonnen- oder Kantenfilterbrillen. Einfach einhängen, wenn sie grad nicht gebraucht werden.
  • Das 1. Hauptfach von den Schultergurten aus beinhaltet das Fach für den Laptop und ein gesondertes Fach für das Netzteil. Beide sind mit einem Klettverschlussgurt nach oben gesichert. Außerdem befinden sich darin noch weitere Fächer wie bspw für eine Braillezeile oder Kabel.
  • Anschließend kommt der gepolsterte Tragegriff.
  • Das 2. Hauptfach weißt genau wie das erste einen Doppelreisverschluss (also zu beiden Seiten auseinanderziehbar) auf. Darin befindet sich das nächste besondere Feature. Es gibt zwei kleine Fächer.
  • Das eine dient einer Powerbank als Heimat. Mit dem in den Rucksack integrierten USB-Kabel habt ihr die Ladefunktion ganz einfach außen am Rucksack. Also einfach USB-Kabel in die Powerbank und den außen liegenden USB-Anschluss zum Laden benutzen.
  • Weiterhin gibt es ein Fach für bspw Smartphone oder bspw Milestone. Dieses hat ein ebenfalls integriertes Klinkekabel. Damit kann ich das Gerät im Rucksack lassen und stecke zum Hören nur noch außen meine Kopfhörer. An. So klaut keiner das Handy oder den MP3-Player.
  • Außerdem befindet sich im 2. Hauptfach noch viel Platz für großes Zeugs wie Waschtaschen, Sachen o.ä. Also für nen Wochenendausflug reichts.
  • Das 3. Hauptfach (ebenfalls mit Doppelreisverschlüssen) enthält viele kleine Fächer für nen Block, Stifte u.v.m. Außerdem wieder ein größeres Fach für mehr zeugs. Ein Haken ist auch darin, um einen Schlüssebund nicht in der Tiefe verschwinden zu lassen.
  • Ganz vorn befindet sich noch ein kleines Fach mit Reisverschluss. Dieses hat ungefähr a5 Größe und ist praktisch für kleine Karte oder Hefte oder für mich nen gefaltetes Punktschriftblatt mit meiner Zugverbindung.
  • An den Seiten befinden sich jeweils ein Seitenfach, was eigentlich für Flaschen gedacht ist. Da die Fächer aber so schön tief sind, passt auch prima ein Faltstock hinein und ist immer sofort verfügbar.
  • Über den Seitenfächern befinden sich auch nochmal Gurte mit Klip, so dass auch größere Sachen (ich stecken manchmal meinen Kellerer Stock rein) nicht rausfallen.

Diesen Rucksack mit den massig vielen Funktionen gibt es für euch für:

Preis: 80, 00 Euro inkl Versand

Wenn du zwei Stück möchtest, bekommst du beide für:

Preis: Nur noch 150, 00 Euro statt eigentlich 160, 00 Euro

Habt ihr noch Fragen? Dann ruft doch mal an:

03573 9396011

Viele Grüße sendet euch

Euer Team vom “SehNix® - Computer- und Beratungsservice"

Habt ihr noch Fragen? Dann kontaktiert uns doch einfach:

SehNix® - Computer- und Beratungsservice
Fischreiherstraße 1
01968 Senftenberg
Telefon: 03573 9396011
E-Mail: Support@SehNix.de
Webseite: www.SehNix.de
Öffnungszeiten: Mo-Do von 9:00 bis 18:00 Uhr, Fr von 9:00 bis 13:00 Uhr

Wir freuen uns auf dich!

Windows 11 und Barrierefreiheit

Vorbemerkung: Bei diesem Text handelt es sich um die Übersetzung eines Textes von Jeff Petty aus dem Englischen, der in einem Windows-Blog veröffentlicht wurde. Es handelt sich um den Blog Blogs.Windows.com. Dort ist er am 1. Juli 2021 erschienen. Einige Passagen wurden leicht geändert, wobei allerdings darauf geachtet wurde, den Sinn nicht zu verändern. Sicherheitshalber sei darauf hingewiesen, daß es sich bei dem folgenden Text nicht um eine Werbeanzeige von Microsoft handelt, auch wenn durchaus der Eindruck entstehen könnte. Windows stammt nun mal von Microsoft und da sollte Microsoft auch die Möglichkeit haben, Windows 11 selbst vorzustellen.

Heute soll es um die Barrierefreiheit des zukünftigen Windows 11 gehen. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt im Jahre 2021 hat sich Microsoft zu den aufgepeppten Ambitionen sowie Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Barrierefreiheit geäußert. Und am 24. Juni 2021 hat Microsoft offiziell Windows 11 angekündigt. Seit heute ist für Windows-Insider eine Vorabversion von Windows 11 verfügbar. Allgemein verfügbar soll Windows 11 noch in diesem Jahr werden. Microsoft möchte Menschen mit Behinderungen in die Lage versetzen, möglichst viel aus Windows 11 herauszuholen.

Barrierefreiheit ist ein fundamentaler Baustein, wenn es darum geht, neue Chancen zu eröffnen. Das zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten. Barrierefreiheit hat das Potential, Behinderten in aller Welt den Zugang zu Bildung und Beschäftigungsmöglichkeiten zu erleichtern. Mehr als eine Milliarde Menschen haben es in vielen Bereichen bereits mit Windows zu tun. Microsoft ist bestrebt, Menschen mit Behinderungen zu unterstützen. Windows bietet eine große Chance. Microsoft ist aber auf die Rückmeldungen Betroffener angewiesen.

Verglichen mit Windows 10 wird es bei Windows 11 ein geändertes Design geben. Damit soll es ermöglicht werden, ein Mehr an Produktivität sowie Kreativität erreichen zu können. Auch soll die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden. Gewohnte Elemente wie z. B. Desktop, Startmenü und Taskleiste werden auch weiterhin zur Verfügung stehen. Die Bedienung soll einfacher und moderner werden. Bei der Entwicklung von Windows 11 spielte die Barrierefreiheit von Anfang an eine wichtige Rolle.

Windows 11 stellt unterstützende Technologien wie den Narrator, die Bildschirmlupe, Untertitel sowie die Spracherkennung zur Verfügung. Diese stehen größtenteils auch bereits in Windows 10 zur Verfügung. Microsoft kooperiert mit Partnern, die beispielsweise Screenreader entwickeln. In Windows 11 wird es zahlreiche Verbesserungen geben. Beispielsweise wird es neue Klangschemata geben, was wohl vor allem blinde Benutzer freuen dürfte. Auch Sehrestler dürften wohl von den neuen Klangschemata profitieren. Für Lichtempfindliche wird es zusätzliche Möglichkeiten bei den Farbeinstellungen geben. Das wird auch Personen freuen, die relativ viel Zeit mit Windows 11 verbringen. Taube und Schwerhörige werden durch Untertitel unterstützt werden. Untertitel können auch gut beim Erlernen von Sprachen verwendet werden. Darüber hinaus ist mit Hilfe von Untertiteln eine einfachere Anpassung an besonders laute Umgebungen möglich. Aber auch in Umgebungen, in denen es traditionell möglichst still sein muß, werden Untertitel recht hilfreich sein. Selbstverständlich wird es möglich sein, die Verwendung der Untertitel individuell den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen. In Windows 11 wird es möglich sein, daß die Möglichkeiten der Spracherkennung besser genutzt werden können, wobei auch mehrere Personen davon profitieren können. Personen, die unter Arthritis, Streß, Zerebralparese oder anderen Mobilitätseinschränkungen leide, werden sich schnell mit den Möglichkeiten der Spracherkennung anfreunden.

Features, die in einem Zusammenhang mit der Barrierefreiheit stehen, werden leichter zu finden bzw. zu benutzen sein. Es wird jedoch auch neue Features geben, um die Barrierefreiheit zu verbessern. Bei der Barrierefreiheit werdden mehr Aspekte als bisher berücksichtigt werden. Bereits in Windows 10 wurde die Zugänglichkeit zu Programmen wie Word oder Windows Defender verbessert. Bei Windows 11 kommt nun eine verbesserte Unterstützung für Outlook (Cloud-Version) sowie Azure Virtual Desktop (AVD) für Hilfsmitteltechnologien hinzu. Die Remote-Version von Office wird mit dem Narrator bedient werden können.

Windows 11 wird auch Linux-GUI-Applikationen wie z. B. GEdit unterstützen. Erfolgen wird dies mit Hilfe des Windows Subsystems für Linux (WSL). Unterstützte Screenreader werden auch innerhalb von WSL eingesetzt werden können. Dank der Zusammenarbeit von Microsoft und Amazon werden demnächst auch Android-Anwendungen unter Windows verfügbar sein. - (Jeff Petty/Hermann-Josef Kurzen)

Der BLINDzeln Festival Mic

Hier mal wieder ein kleines Gerät, das mich persönlich derzeit im Testbetrieb sehr begeistert. Bestellen könnt ihr ihn meinetwegen schon, aber ich will noch ein paar Vorbereitungen fertig haben und eine Audiodoku machen, damit ihr gleich starten könnt. Ab Juli kanns dann mit der Lieferung los gehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr ähnlich beeindruckt sein werdet, wie ich. Euch noch schönen Sonntag.

Er ist so winzig mit seinen rund 9 x 4 x 1, 5 Zentimetern und mit seinen 70 Gramm auch noch federleicht, so dass man ihm nichts von dem, was er mit Bravour beherrscht zunächst einmal zutraut. Dennoch fällt zuerst seine edle Verarbeitung und sein schönes Design auf - man will dieses kleine Wunder einfach in die Hand nehmen . Ein Diktiergerät mit hervorragender Aufnahmequalität? Ja das kann der Festival Mic auf Knopfdruck und natürlich lässt sich zwischen allen Aufnahmen, die er auf Speicherkarte ablegt, vor und zurück navigieren und mit Pause und Wiedergabe das Abspielen auch pausieren und selbst der schnelle Such-Vor- und Rücklauf durch Gedrückthalten der Navigationstasten fehlt nicht. Ein gutes Diktiergerät und Sprachnotizgerät hast du schon? Der Festival Mic spielt die Aufnahmen aber in einen Kopfhörer und vor allem auf seinem integrierten Lautsprecher in einer noch nicht gehörten Qualität ab. Oder wie wäre es mit einem komfortablen MP3-Player ohne lästige Menübedienung auf einem Display? Und auch hier; nimm dafür den Stereoleichtkopfhörer beim Joggen oder im Zug oder den integrierten Lautsprecher, der für seine Winzigkeit dank modernster Neodym-Magnettechnik mit klaren Höhen und ordentlichem Bass trotz enormer Lautstärke verzerrungsfrei toll klingt. Selbstverständlich mit exakt sekundengenauem Autoresume und samt gemerkter Speicherkarte, selbst wenn sie zwischendurch aus dem Gerät entfernt wurde - da geht vom Hörbuch keine Sekunde verloren und Keine wird doppelt gehört. Mehr Abwechslung? Fein, schalten wir um auf das integrierte empfangsstarke Radio. Eine ganz neuartige Antennentechnik ist im Gerät verbaut. Zwar kann ein angeschlossener Kopfhörer den Empfang noch ein wenig verbessern, nötig ist er aber nicht. Einzigartig in dieser Geräteklasse; die Aufnahmetaste der bereits erwähnten Diktierfunktion startet und beendet auch hier verlustfreie Aufnahmen des gerade eingestellten Radiosenders direkt auf die Speicherkarte. Jawohl, der kleine Mic ist auch noch ein vollwertiger digitaler Radiorecorder. Dir immer noch nicht genug? Erneuter Druck auf die Modustaste wechselt auf den Aux-Anschluss. Jetzt wird es ganz verrückt, denn jetzt hörst du eine beliebige 3, 5mm-Audioklinke angeschlossene Audioquelle wahlweise über Kopfhörer, im internen tollen Lautsprecher oder schickst das Signal per optionale Erweiterungen entweder an Bluetooth-fähige Geräte wie dein Smartphone oder per Nah-Radiosender auf jedes beliebige Analogradio deiner Wohnung oder Multiroom-Audiolike an weitere Festival Mic, Festival 2 Stereo und Festival 2 Pocket. Und bevor du dich nicht zu fragen traust, jawohl, deine Aufnahmetaste erledigt auch hier zuverlässig ihren Dienst - der kleine Mic ist ein fantastischer Audiorecorder, egal ob von beliebiger Audioquelle am Kabel, über optionalem Bluetooth-Empfänger, aus seinem UKW-Radio oder mit seinem hochwertigen eingebauten Mikrofon. Aufgeladen wird sein Akku über seine MicroUSB-Buchse und dann ist der kleine Mic je nach Einsatzzweck wieder viele Stunden einsatzbereit. Die Festival-2-bewehrte Direkteingabe über die 10er Zifferntastatur, schrittweises Tuning oder automatischer Sendersuchlauf fehlen auch im Festival Mic nicht. In eine Hemdtasche passt er zwei mal und kann dennoch mehr, als größere und teurere Geräte und schafft es dennoch, stets barrierefrei mit jeder Funktion gezielt bedienbar zu sein. Der Festival verfügt über einen Schiebeschalter zum ein- und ausschalten, sowie Lautstärkendrehregler. Ein Gerät, das du funktional jederzeit sofort unter Kontrolle behältst. Natürlich bringt auch der Festival Mic ein zusätzliches Software-Multimediapaket samt kostenloser zeitlich unlimitierter Updates, ServiceCloudanbindung und sogar Vergünstigungsgutscheine für weitere Geräte unserer Festivalfamilie mit und wer mag, kann das Ganze um diverse Extras und durch viel Zubehör noch erweitern. Der BLINDzeln Festival Mic ist BLINDzelns kleinstes Festival, nur in den Maßen und sicher nicht in Leistung, Qualität und Funktionalität.

#216200016
BLINDzeln Festival Mic mit 16 GByte Speicherkapazität
59 Euro

#216200032
BLINDzeln Festival Mic mit 32 GByte Speicherkapazität
69 Euro

#216200064
BLINDzeln Festival Mic mit 64 GByte Speicherkapazität
79 Euro

#216200128
BLINDzeln Festival Mic mit 128 GByte Speicherkapazität
89 Euro

#216200200
BLINDzeln Festival Mic mit 200 GByte Speicherkapazität
99 Euro

#216200256
BLINDzeln Festival Mic mit 256 GByte Speicherkapazität
109 Euro

#216200400
BLINDzeln Festival Mic mit 400 GByte Speicherkapazität
139 Euro

#216200512
BLINDzeln Festival Mic mit 512 GByte Speicherkapazität
169 Euro

#216201001
Hardcase Schutz-Carbon Etui für Festival Mic und Zubehör
12 Euro

#216201002
Stereo-Leichtkopfhörer mit Komfortbügel für Festival Mic
19 Euro

#216201003
Nackenbügel-Stereo-Leichtkopfhörer für Festival Mic
29 Euro

#216201004
Reiseetui mit Platz für Festival Mic mit Zubehör und Kopfhörer
19 Euro

#2162001
Bluetooh Sende-Erweiterung für Festival Mic um die Audioausba des Festival an anderen Geräten wie Smartphones kabellos zu hören
29 Euro

#216202002
Radiosende-Erweiterung um das Audiosignal zeitgleich an beliebig viele Festival Mic, Festival 2 oder analoge Radioempfangsgeräte in der Umgebung zu übertragen
39 Euro

#216202010
Schnell-Lade-Netzteil für Festival Mic
12 Euro

#216202020
Lightning Adapter zum Zugriff auf die am Festival Mic erstellten Aufnahmen vom iPhone oder iPad aus
39 Euro

#216202040
OTG-Adapter zum Zugriff auf die am Festival Mic erstellten Aufnahmen von Android Geräten mit MicroUSB-OTG-Anschluss aus
29 Euro

#216202050
USB-C Adapter zum Zugriff auf die mit dem Festival Mic erstellten Aufnahmen von modernen Geräten mit USB-C-Anschluss aus
29 Euro

#216203001
Zusatzsoftwareerweiterung Internetradio zum Hören und Aufzeichnenntausender Radiosender über das Internet. Aufnahmefunktion per programmierter Timeraufnahmesoftware oder per OTR-Aufnahme mit dem Festival Mic
29 Euro

#216203002
TV-Sendererweiterungssoftwarepaket zur Wiedergabe vieler IPTV-Fernsehsender mit Aufnahmemöglichkeit des Fernsehtons durch programmierbare Timeraufnahmesoftware oder OTR-Aufnahmefunktion am Festival Mic
29 Euro

(Cord König)

Neues vom Becker-Clan

Vorbemerkung: Die Fa. Ludwig Becker Gmbh ist ein Kooperationspartner von BLINDzeln. Bekannt sein dürften wohl vor allem Andy und Mo (Marco) Steinebach. Ich habe mir sagen lassen, daß mo nicht so gerne mit Marco angesprochen werden möchte. Für den Sommer haben die beiden sich einiges ausgedacht, um das Sommerloch möglichst effizient zu stopfen. Glaubt man der offiziellen Bekanntmachung, so gab es da eine zeitliche Beschränkung bis zum 11. Juli 2021. Aber ich bin davon überzeugt, daß die Fa. Ludwig Becker auch danach bemüht sein wird, Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen. Nehmt doch einfach mal Kontakt auf! - (Hermann-Josef Kurzen)

Für die Ferien, die Sommerzeit ein echtes Highlight für dich.

Kennst du das?
  • Der Sommer hat dich ins freie gelockt, du hast aber mindestens drei Geräte, die du wieder aufladen willst. Und jetzt wünscht du dir ein Ladegerät das schnell ist?
    Haben wir!
  • Dein akku-Headset, dein IPhone und dein Stream sind “ausgenuckelt", kein wirklicher platz in deiner Steckerleiste, jetzt ein Ladegerät, das einen schmalen Stecker hat und ein flexibles Kabel?
    Haben wir.
  • Du nutzt gern moderne und etwas ältere Technik gemeinsam, das heißt, dunutzt sowohl die USB-Micro-Stecker, die mit den zwei “Nubsis", du nutzt aber auch schon USB-C, weil das einfach gut zu händeln ist. Jetzt ein Ladegerät, das beide Lademöglichkeiten bietet?
    Haben wir.
  • du suchst ein frei platzierbares Ladegerät?
    Haben wir.

Und jetzt bist du dran, denn wir haben nur sehr wenige auf Lager.

Technische Daten zu unserem USB-mehrfach-Ladegerät
  • 1 USB C-Anschluss mit Stromversorgung liefert 30 W zum schnellen Aufladen Deiner USB C-Geräte
  • 3 USB A-Standardanschlüsse
  • 1 USB A-Schnellladeanschluss 3.0
  • Überstrom-Schutz, Schutz vor Überhitzung, Überspannungsschutz
  • Abnehmbares 1 m langes Kabel
  • Metallgehäuse

Unser Sommer-Preis: 43, 44€ (gültig bis 11.07.2021)

Corona hin Corona her

Sobald das Wetter schöner ist, möchte man gern seine Umgebung erkunden.

Das geht, wenn man einen Trek hat.
Unser Sommerpreis: 740, 00 Euro (gültig bis 11.07.2021)

Unsere Andy hat sich, wer auch immer das gebrauchen kann, das Nasenbein gebrochen

Die Notfallärztin fraagte charmant:

“Oh! Was haben sie für ein schönes Armband um. Ein Freundschaftsbändchen?” Näselnd gab sie zurück: “Das ist mein Hirn!” Die Ärztin konnte das nicht glauben, aber während beide auf den Chirurgen warteten zeigte Andy ihr, dass ihr Armband einen richtig coolen USB-Stick versteckte.

Nicht nur, dass ein robuster Edelstahl-USB-Stick, als Schmuckstück getarnt, an Andys Handgelenk saß, das schicke, schwarze Armband paßte wie angegossen, weil es auf jedes Handgelenk angepaßt werden kann.
Endlich alles dabei ohne die Hosentaschen, den Rucksack oder, was noch viel schlimmer ist, die Handtasche durchwühlen zu müssen.

Wissen kann Schick sein
  • Armband anpaßbar durch Schrauben
  • 32 GB
  • Optisch wie Leder aber vegan und antiallergisch
  • Für Outdoor-Aktivitäten geeignet
  • Keine Angst vor dem Duschen, Dein Armband kannst du umlassen!

Unser Holiday-Sommer-Preis: 35, 00€ (gültig bis zum 11.07.2021)

Nichts ist so schön, wie ein spannendes Hörbuch bei schönem Wetter zu hören

Den Victor reader Stratus fest im Griff, kann eigentlich nichts schief gehen.

Victor-Reader-Stratus, mit CD-Laufwerk, SD-Kartenschacht und USB-Port, bis zu 32 GB, Akku, Tragegriff und Bedienungsanleitung im Gerät.

Unser Sommer-Preis: 349, 00€ (gültig bis 11.07.2021)

Vor den Urlaub haben die Götter das Lager-Aufräumen gesetzt, leider ist das eine Arbeit, die das BeckerTeam, und zwar allesamt, gar nicht gerne machen. Damit auch du davon profitierst, bieten wir dir akkus in Hülle und Fülle an. für Trek oder Stream und für den Stratus, zu einem sommerlichen Spezialpreis:
Sommerspezialpreis: 30, 00 € (gültig bis 11.07.2021)

Und zum Schluß möchten wir noch einmal herzlich einladen an unserem WKD-Contest teilzunehmen. Wir und hoffentlich viele andere, freuen sich auf dich. Auch als Zuhörer bis du wichtig, denn deine Stimme zählt.

Wir wünschen dir eine schöne Sommerzeit, paß auf dich auf und laß es dir gut gehen.

Dein BeckerTeam

Ludwig Becker GmbH
Telefon: 02661 9173211
Email: info@l-becker.de
Unser Podcast HilBus: podcast.l-becker.de

Der WKD-Contest

Das BeckerTeam möchte dich herzlich einladen an unserem WKD-Wettbewerb teil zu nehmen. Hier die genaue Beschreibung:

“WKd?” - oder anders gefragt:

“was Kannst du?

Insperiert von alle den contests und Low-vision-contests, möchten wir einen wettbewerb der besonderen Art durchführen.

Um “WKD” auf die Beine zu stellen, brauchen wir Dich - genau dich!

Eifrig, wie unser Moo ist, ist die Bühne auf unserer Koppel, auf dem BeckerHof, auf dem Maulwurfshügel, schon aufgebaut. Andys Hoffnung, er hat nur seine drolligen fünf Minuten, hat sich nicht erfüllt. Und mit wenig begeisterung stellte sie ihm eine Frage, die ihr euch sicher auch stellen werdet:

“Wie soll denn das laufen?"

Seine Erklärung ist nicht nur für Andy wichtig, sondern ganz besonders für di, die teilnehmen wollen.

Zum Was-kannst-du-Contest, kurz: WKD

Die Aboriginis glaubenfest: jeder Mensch hat eine besondere Begabung.

Wir glauben das auch!

Wenn du eine Begabung in den schönen Künsten hast, zum Beispiel gut Gedichte schreiben und vortragen kannst, wenn du ein Instrument spielen kannst, schöne Lieder schreibst, unglaublich komisch bist, und Lust auf einen Auftritt hast, dann ist der WKD-Contest etwas für dich.

Sei kreativ!

Teilnahmebedingungen
  • Bis zum 31.08.2021 solltest du deinen Beitrag eingesendet haben.
  • Dein Beitrag darf die Länge von 5 Minuten und 30 Sekunden nicht überschreiten.
  • Du erklärst dich bereit für ein Interview mit uns, zur Verfügung zu stehen und dieses auch durchzuführen.
  • Du musst kein Tonstudio mieten. Eine Aufnahme mit zum Beispiel dem iPhone ist völlig ausreichend, achte aber unbedingt darauf, dass du so wenig Nebengeräusche wie möglich “aufs Band” bekommst.

Wir hoffen, dass wir mindestens 10 Leute ins Finale kriegen.

Den ersten 3 platzierten winken stolze Preise (keine nuschelnde, sprechende Uhr für 9, 96 Euro).

Mo verhandelt bereits mit dem Lieferservice, damit wir am Samstag, dem 06.11.2021, ab 20:00 Uhr, auch genug zu Essen und zu Trinken zum großen Finale haben.

Vor dem großen Finale finden, sollten wir genug Beiträge haben, 1 bis 4 Veranstaltungen statt, bei denen das Publikum entscheidet, wer weiter kommt.

Die Termine hierfür können wir natürlich erst bekanntgeben wenn wir wissen, wieviele Beiträge eingesendet wurden.

Bis zum 20.07.2021 werden die rechtlichen Rahmenbedingungen ausgearbeitet sein. Nur wer diese auf unserer Seite anhakt, darf an WKD teilnehmen.

Wem klar ist, dass sein Beitrag veröffentlicht wird, es keinerlei Rechtsansprüche auf veröffentlichung o.ä. uns gegenüber gibt, und das wir die Daten, selbstverständlich, zur Verwaltung der Anmeldung speichern müssen, darf sich sehr gern jetzt schon anmelden.
h5>Weitere infos findet ihr unter wkd.l-becker.de

Und etwas ausführlicher in unserem Podcast “Hilbus", folge 20, zu finden unter:
podcast.l-becker.de.

Auf wkd.l-becker.de ist auch das Anmelde-Formular sowie das Formular zum hochladen deines Beitrags zu finden, und natürlich gibt es noch mehr Infos, für die, die teilnehmen möchten aber auch für die, die lieber Zuhörer sind..

Und jetzt heisst es nicht:
Zurücklehnen, die anderen werden schon was schicken, sondern:

Au! Prima! Ich! nehme! teil!
Trau! dich!

Mo hält dir virtuell das Händchen. Er hat so gekämpft für diese Veranstaltung.

Bei Fragen schreibt uns eine Mail an:

wkd@l-becker.de.

OVZ-Kalender

Stand: 14. Juli 2021

Geburtstagsparty des BLINDzeln-OVZ

Freizeit, Information, Kultur, Kunst, Medien, Versammlung, Vortrag
Beginn ist am Sonntag, dem 18. Juli 2021, um 19:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist unbekannt.

Das BLINDzeln-OVZ ist am 18. Juni 2021 ein Jahr alt geworden und hat sowohl uns von BLINDzeln als auch den Besucherinnen und Besuchern viel Freude bereitet. Bekanntschaften sind neu entstanden, und Kontakte wurden wieder belebt. Zudem hat ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm vieles von dem kompensiert, was in Corona-Zeiten durch den fehlenden direkten Kontakt nicht möglich gewesen wäre.

Grund genug also, den Geburtstag des BLINDzeln-OVZ angemessen zu feiern, und zwar am 18. Juli 2021, ab 19:00 Uhr.

Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm, in dem wir gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren lassen, aber natürlich auch in die Zukunft blicken wollen. Wir haben mit unserem OVZ auch weiterhin großes vor, an dem ihr bei der Geburtstagsfeier schon direkt teilhaben könnt. Zum Beispiel habt ihr erstmals die Möglichkeit, zeitgleich sowohl per Teamtalk als auch telefonisch teilzunehmen, weil es uns gelungen ist, Teamtalk und unser TelKo-System zusammenzuschalten. Diese und weitere spannende technische Neuerungen möchten wir euch präsentieren. Abgerundet wird das ganze durch ein vielseitiges Musikprogramm der IrgendWasser-Jamsession-Band, die Klassisches, Volkstümliches und populäres zum besten geben wird.

Wir freuen uns auf euch und eure zahlreiche Teilnahme.

Die Veranstaltung ist offen für alle.
Es werden mindestens 10 Teilnehmer benötigt und unbegrenzt viele zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Sebastian Dellit von BLINDzeln per E-Mail an Sebastian.dellit@blindzeln.org. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Zugang erfolgt mittels TeamTalk oder Telefon unter 0911 14898539, mit der Raumnummer 101 und der Pin 21718.
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)

Pinguin - Treff - Systemeinstellungen und Paketverwaltung

Freizeit, Information, Medien
Beginn ist am Samstag, dem 24. Juli 2021, um 19:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist gegen 21:00 Uhr.

Dies ist der dritte Teil für Anfänger im Linux-Bereich, in welchem es um die Systemeinstellungen und die Softwareverwaltung unter DEBIAN basierten Linux-Distributionen dreht.

Auf die neueren Arten wie Snap-Container und Flatpak werde ich nur am Rande eingehen. Der Hauptteil der Paketverwaltung wird sich mit alt hergebrachten Softwareverwaltungsmethoden beschäftigen, die man noch immer erfolgreich einsetzen kann.

Zielgruppe sind vorwiegend Linux-Anfänger.
Es werden mindestens 2 Teilnehmer benötigt und unbegrenzt viele zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Wolfram Ruhtenberg von BLINDzeln per E-Mail an wolfram.ruhtenberg@blindzeln.org. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Zugang erfolgt mittels TeamTalk. Die Veranstaltung findet im Raum “Pinguin” statt, welcher sich im “Arbeitszimmer” der “BLINDzeln-Villa” befindet.
Auch hier erfolgt ein Audiomitschnitt wie beim ersten und beim zweiten Mal.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)

Screenreader - NVDA und seine Freunde

Freizeit, Information
Beginn ist am Freitag, dem 30. Juli 2021, um 19:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist unbekannt.

“NVDA und seine Freunde” soll ein lockerer Treff für alle sein, die am Screenreader NVDA interessiert sind. Was im Anschluss daraus wird, wird die Zukunft zeigen.

Zielgruppe sind Personen, die am kostenlosen Screenreader NVDA interessiert sind. Vorkenntnisse sind zwar willkommen, aber keinesfalls eine Voraussetzung.
Es werden mindestens 2 Teilnehmer benötigt und unbegrenzt viele zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Hermann-Josef Kurzen von BLINDzeln per E-Mail an hermann-josef.kurzen@blindzeln.org. Die Anmeldung erfolgt ebenfalls über die genannte Adresse und der Zugang mittels TeamTalk. Die Veranstaltung findet im Raum “Screenreader” statt, welcher sich im “Arbeitszimmer” der “BLINDzeln-Villa” befindet.
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)

Screenreader - NVDA und seine Freunde Extra

Freizeit, Information
Beginn ist am Montag, dem 2. August 2021, um 19:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist unbekannt.

Es geht darum, Interessenten an NVDA heranzuführen, ohne daß sie durch Berichte von erfahreneren NVDA-Anwendern gelangweilt werden.

Zielgruppe sind Personen, die am kostenlosen Screenreader NVDA interessiert sind und diesen kennenlernen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Es werden mindestens 2 Teilnehmer benötigt und höchstens 6 zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Hermann-Josef Kurzen von BLINDzeln per E-Mail an hermann-josef.kurzen@blindzeln.org. Die Anmeldung erfolgt ebenfalls über die genannte Adresse und der Zugang mittels TeamTalk. Die Veranstaltung findet im Raum “Screenreader” statt, welcher sich im “Arbeitszimmer” der “BLINDzeln-Villa” befindet.
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)

Klassikcaffé - Hatte Bach Humor - Die Kaffeekantate

Freizeit, Kultur, Kunst
Beginn ist am Samstag, dem 14. August 2021, um 19:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist gegen 20:30 Uhr.

Bei Bach denken wir meistens an Kirchen- oder Orgelmusik. Wie Bach auf launige Weise den Generationenkonflikt wegen des Kaffeetrinkens darstellt, hören wir in der Kaffeekantate, die Henning Böke und Martin Feuerstein Euch vorstellen möchten.

Die Veranstaltung richtet sich an Klassikliebhaber und die es werden wollen.
Es werden mindestens 2 Teilnehmer benötigt und unbegrenzt viele zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Martin Feuerstein unter der Telefonnummer 069 90739786 oder per E-Mail an Martin.Feuerstein@gmx.de. Die Anmeldung erfolgt ebenfalls über die genannte Adresse und der Zugang mittels TeamTalk.
Eine Liste der vorgestellten Musikbeispiele wird als E-Mail an die Veranstaltungsteilnehmer verschickt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)

Was-Kannst-Du-Contest

Freizeit, Kultur, Kunst, Medien
Beginn ist am Samstag, dem 4. September 2021, um 19:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist gegen 22:30 Uhr.

Die am Was-Kannst-Du-Contest teilnehmenden Künstler werden vorgestellt und ihre Beiträge. Hier sind die Zuhörer gefordert, denn sie sollen abstimmen.

Ein Contest, den die Ludwig-Becker veranstaltet. Zahlreiche Teilnahme und Abstimmung machen ein wirkliches “Bunt” möglich.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Es sind keine zusätzlichen Voraussetzungen zu erfüllen.
Es werden mindestens 8 Teilnehmer benötigt und höchstens 200 zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Andrea Steinebach von der Ludwig Becker GmbH unter der Telefonnummer 02661 9173211 oder per Email an info@l-becker.de. Die Anmeldung erfolgt ebenfalls über die genannte Adresse und der Zugang mittels TeamTalk. Anmeldeschluss ist der 3. September 2021.
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)

Zahlungen an BLINDzeln

So kannst du Zahlungen an BLINDzeln veranlassen ...

Zahlung per PayPal ...
Zahlung per Überweisung ...
  • Kontoinhaber: Sebastian Dellit, BLINDzeln.org
  • Bank: Augsburger Aktienbank (Netbank)
  • BIC: AUGBDE71NET
  • IBAN: DE20200905000001995260

Gebe bitte im Verwendungszweck deine E-Mailadresse und den Grund deiner Zahlung immer mit an!

Wir danken dir für deine Unterstützung und wünschen dir weiterhin viel Freude mit BLINDzeln. - (Cord König)

Impressum

BLINDzeln - Die Welt mit anderen Augen sehen

Das Blindzeln-Magazin ist eine Veröffentlichung von Blindzeln.

Chefredaktion:

Hermann-Josef Kurzen
Dorstfelder Hellweg 25-27
44149 Dortmund
E-Mail: hermann-josef.kurzen@blindzeln.org

Redaktionsschluß ist jeweils der 10. eines Monats.

Übernahmen von Inhalten sind ausdrücklich erwünscht, sollten jedoch mit einer Quellenangabe versehen werden.

keine Internetadresse.

Quellenangaben

Eintrag Nummer 10:

16.07.2021, 17:29

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1487 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Wenn es an die Nieren geht (mit Martin Feuerstein)". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

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