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1699 Einträge gefunden!

Beginn der News mit 10 Einträgen pro Seite

Eintrag Nummer 11:

08.12.2019, 13:45

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

Neues BLINDzeln Forum erschienen

BLINDzeln geht mit dem 95ten Forum online. Diesmal geht es in PLANETB um “Nachhaltig leben und die Welt ein Stückchen besser machen". Mehr dazu im Menü unter “Forenindex".

http://planetb.blindzeln.org.

Eintrag Nummer 12:

07.12.2019, 09:26

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1067 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Deutsche Angst vorm schwarzen Mann". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 13:

06.12.2019, 05:43

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1066 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Welche BLINDzelnComputer es gibt". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 14:

05.12.2019, 05:09

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1065 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Nachträgliche Funksprüche". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 15:

04.12.2019, 05:17

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1064 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Tower oder Mini". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 16:

03.12.2019, 05:01

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1063 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Wenn das Leben stirbt". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 17:

02.12.2019, 05:49

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1062 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Der Bauknecht Induktionsherd München". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 18:

01.12.2019, 11:26

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1061 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Das richtige Weihnachtsgeschenk". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

Eintrag Nummer 19:

01.12.2019, 10:26

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

Neuigkeiten, Informationen und Geschenke für dich

Voradventliche Grüße allen BLINDzlerinnen und BLINDzlern.

Da sind wir auch schon wieder mit einem weiteren Magazin, das Keines ist. Denn einerseits haben wir wichtige und tolle Dinge zu verkünden, die Gewinne aus unserer Halloweengeisterschnitzeljagd zu verteilen, euch einen Adventskalender der besonderen Art für die schönere Vorfreude aufs Fest zu schenken und möchten euch auch berichten, wie es mit euren (viel zu vielen) Halloweenbestellungen aussieht. Zum Adventsbeginn gibt es von uns also diesen kleinen rein informativen Newsletter mit der Ankündigung, dass es in diesem Jahr auch noch ein „richtiges“ Magazin gibt und dann ab dem nächsten Jahr auch wieder ein regelmäßig erscheinendes BLINDzelnMagazin auf dem Plan aufgetaucht ist. Doch jetzt erstmal eine interessante Lektüre mit dem Newsletter von BLINDzeln.



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Inhalt dieser Ausgabe

  • 001 Vorfreude zum Fest für dich
  • 002 Irgendwasser-Podcast Nr. 1051 - Vorfreude für alle
  • 003 Halloweengeisterschnitzelantworten
  • 004 Geisterschnitzeljagd-Antworten von Schulze IT
  • 005 Geisterschnitzeljagd-Antworten von Ludwig Becker GmbH
  • 006 Geisterschnitzeljagd-Antworten von SehNix
  • 007 Geisterschnitzeljagd-Antworten von BLINDzeln.org
  • 008 Und das sind glückliche Gewinner
  • 009 Gewinner der Preise von Schulze IT
  • 010 Gewinner der Preise von Ludwig Becker GmbH
  • 011 Gewinner der Preise von SehNix
  • 012 Gewinner der Preise von CitySoundStudio
  • 013 Gewinner der Preise von BLINDzeln
  • 014 Die Halloweenbestellungen
  • 015 Irgendwasser-Podcast Nr. 1041 - Halloween-Gegrusel
  • 016 Willkommen bei Feelware
  • 017 Feelware Weihnachtsaktion
  • 018 Irgendwasser-Podcast Nr. 1049 - Der BLINDzeln Festival II Pocket
  • 019 Irgendwasser-Podcast Nr. 1050 - Der Blindzeln Festival II Stereo
  • 020 So geht es weiter mit dem BLINDzelnMagazin
  • 021 Das Ende vom Anfang


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001 Vorfreude zum Fest für dich

Das Wichtigste zuerst; unsere Andy von BLINDzelns Partner, der Ludwig Becker GmbH machte unter uns Kooperationspartnern den Vorschlag, ob wir nicht allen BLINDzlerinnen und BLINDzlern einen schönen Adventskalender schenken wollen- jeden Tag wird ein Türchen geöffnet. Euch erwartet bis einschließlich Weihnachten täglich eine tolle Überraschung. Leider darf ich euch nicht so viel petzen, aber vielleicht so viel; es gibt schönes zu lesen, viel Weihnachtliches zu hören und sogar richtig dicke Geschenke zum Auspacken und anfassen. Ihr werdet staunen, was Jockl von der Schulze IT, Andy und Mo vom Ludwig Becker Team, Marco von SehNix, Robert von Feelware und Cord von BLINDzeln euch Tolles gebastelt haben für die schöne Vorweihnachtszeit. In jeder Nacht öffnet euch unser BLINDzeln Maulwurfmaskottchen Mole ein weiteres Türchen, dessen Inhalt ihr per E-Mail zugesendet bekommt - natürlich für euch völlig kostenlos, es soll ja unser Geschenk für euch sein.

Damit euch unser Mole erreichen kann, solltet ihr jetzt einfach eine leere E-Mail schicken an die folgende Adresse ...

vorfreude-subscribe@blindzeln.net

Es kommt kurz darauf eine Rückfrage des Servers, die ihr einfach unverändert über die Antwortfunktion deines E-Mailprogramms wieder zurück schickst und schon bist du an unseren digitalen Adventskalender angemeldet. Pünktlich am 1. Dezember geht es dann los und Mole sendet dir den Inhalt des ersten Türchens per E-Mail, worin sich auch Internetadressen zur eigentlichen Überraschung befinden können.

Ihr habt gerade kein eingerichtetes E-Mailprogramm zur Hand? Dann meldet euch auf der Vorfreudenwebseite an unter ...

vorfreude.blindzeln.org

Wir wünschen euch eine wunderschöne Adventszeit mit gaaaaanz viel Vorfreude.



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002 Irgendwasser-Podcast Nr. 1051 - Vorfreude für alle

Dieser Text basiert auf dem Irgendwasser-Podcast Nr. 1051 von Cord König und ist gewissermaßen eine schriftliche Zusammenfassung. Dieser Text beschäftigt sich mit einem Adventskalender:

podcast.blindzeln.org/... (gekürzt)

Als ich Anfang des Jahrtausends BLINDzeln gründete, hatte ich das Grundkonzept, möglichst viele Facetten unter ein Dach zu bekommen. Ich bin der Meinung, daß man gemeinsam viel mehr als alleine erreichen kann. Kocht jeder sein eigenes Süppchen, so ist dies nicht unbedingt von Vorteil. Auch die Händler wollte ich unter ein Dach bekommen. Das wäre auch für die Kunden von Vorteil. Bereits seit einiger Zeit gibt es das BLINDzeln-Partnerprogramm. Die Kooperationspartner von BLINDzeln arbeiten sehr eng zusammen. Sie lassen sich immer wieder Neues einfallen. Auch das hat Vorteile für die Kunden. Sowohl Magazine als auch Podcasts und sonderaktionen lassen sich in einer Gemeinschaft leichter als Einzelperson realisieren. In der Kooperation befinden sich derzeit: BLINDzeln, die Fa. Ludwig Becker (Andy und Mo), Joachim Schulze, Marco Retzlaff (SehNix) sowie Robert Rupprecht. Robert ist erst kürzlich hinzugestoßen. Er kümmert sich um barrierefrei zu bedienende Küchengeräte. Weitere Informationen dazu wird es demnächst geben. Im vergangenen Jahr hat die Andy ihrem Schatz Mo einen digitalen Adventskalender gebastelt. Eine ähnliche Idee schleppe ich schon mehrere Jahre mit mir herum. Immer wieder nehme ich mir vor, einen digitalen Adventskalender für BLINDzeln zu machen. Auch die Nina vom Bauchgefühl-Podcast möchte einen digitalen Adventskalender machen. Bereits im Sommer haben wir darüber gesprochen. In diesem Jahr wird es erstmals bei BLINDzeln einen Adventskalender geben. An jedem Tag wird es eine Überraschung geben. Ich hatte im Hinterkopf, etwas auf einer Web-Seite zu machen. auch hatte ich in Erwägung gezogen, ein Programm zu schreiben, daß beim Rechnerstart automatisch den Adventskalender öffnet. Das hätte jedoch alle ausgeschlossen, die nicht mit Windows arbeiten, da ich ausschließlich für Windows-Systeme programmiere. Also habe ich diesen Gedanken schnell wieder aufgegeben. Allein hätte ich das auch in diesem Jahr nicht schaffen können. Anfang November kam jedoch die Andy auf mich zu. Andy und ich sind übereingekommen, daß an jedem Tag eine Überraschung per Mail versendet werden soll. Bei der Überraschung kann es sich um eine kleine Geschichte, ein Rezept, einen Audiobeitrag, eine Verlosung, ein Geschenk handeln. Selbst eine mehrteilige Weihnachtsgeschichte wird es geben. Es wurde eigens eine eigene Mailingliste eingerichtet, die vom Prinzip her bereits betriebsbereit ist. Darum hat sich der Reinhold gekümmert. Anmeldungen sind bereits möglich. Der Mo hat sich angeboten, morgens jeweils die Mails zu versenden. Nach Möglichkeit werde ich noch ein Programm schreiben, das alles automatisiert. Die Fa. Ludwig Becker hat vor Weihnachten auch so genug zu tun. Damit kann ich den Mo dann entlasten. Alles wird dann mit Hilfe der Mailtronic realisiert, die ja in der Lage ist, zu einem bestimmten Termin eine Mail zu versenden. Die wichtigsten Bausteine für das Programm sind also bereits vorhanden. Im Moment bin ich mit der Vorbereitung der Mails beschäftigt. Am 1. Dezember geht es dann los. Jeder Kooperationspartner beteiligt sich mit seinen eigenen Ideen. Das bedeutet, daß auch ich noch nicht genau weiß, was alles passieren wird. Das wird also für alle Beteiligten ein großer Spaß mit einigen Überraschungen werden. Alles ist selbstverständlich kostenlos. Die Anmeldung ist denkbar einfach: Schreibt einfach eine leere Mail an:

Vorfreude-Subscribe@Blindzeln.net.

Nach wenigen Minuten sollte eine Antwortmail bei Euch eintreffen. In dieser Mail wird darum gebeten, zu bestätigen, daß man wirklich die Mailingliste abonnieren möchte. Die Bestätigung kann erfolgen, indem die Mail beantwortet wird. Dabei reicht es aus, die Mail unverändert zu beantworten. Da es derartige Aktionen demnächst auch zu anderen Zeiten geben soll, haben wir uns für den Namen Vorfreude entschieden.



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003 Halloweengeisterschnitzelantworten

Umwerfend! Einfach umwerfend war eure Resonanz auf das Halloweengeisterschnitzelgewinnspiel. Ihr habt euch so zahlreich beteiligt und euch so viel Mühe mit euren Antworten gegeben, so dass wir eine Weile benötigten, alles auszuwerten, denn noch umwerfender waren eure Bestellungen der Halloweenaktion Wir wurden ohne zu übertreiben satte 48 Stunden und 6 Minuten lang regelrecht bombardiert. Das ist eine Anzahl an Bestellungen und auch Gewinnspielteilnahmen, für die man ein komplettes Unternehmen mit vielen Mitarbeitern in diversen Abteilungen benötigen würde. Ihr habt unsere Kapazitäten in diesen Jahr schlicht weg gesprengt. Aber na schön; selbst eingebrockte Suppen sind zum Auslöffeln da und so kämpfen wir uns von der ersten E-Mail von Punkt null Uhr an Halloweenbeginn bis zur letzten leicht verspäteten Bestellung rund 48 Stunden danach durch - nur bitte, bitte habt Geduld. Wir werden das alles schaffen, es dauert eben nur alles furchtbar lang. Zu der Auftragssituation kommen wir aber sicher später noch einmal. Arbeiten wir uns jetzt zunächst erstmal durch eure unzähligen Antworten. Eine sehr schöne Botschaft gibts zuerst; es durften alle Einsendungen an unserer Verlosung teilnehmen, denn es gab keine einzige wirklich falsch beantwortete Frage. So wäre es hier jetzt eigentlich unnötig, euch alle Fragen samt korrekter Antworten noch einmal zu nennen; wir machen es der Vollständigkeit halber aber trotzdem.



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004 Geisterschnitzeljagd-Antworten von Schulze IT

  • 1. Seit wann besteht die Firma Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen?
    Antwort: seit 2009
  • 2. Von welcher Marke ist unser sprechender Fernseher?
    Antwort: Panasonic
  • 3. Wie lautet unsere Telefonnummer?
    Antwort: (+49) 8232-5031303


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005 Geisterschnitzeljagd-Antworten von Ludwig Becker GmbH

  • 4. Was stellt das Beckerlogo dar?
    Antwort: ein l und ein b als Blindenschriftdarstellung
  • 5. Warum heißt der Becker-Podcast HilBus?
    Antwort: Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte
  • 6. Welches war die erste Entscheidung, die Andy Steinebach, nach der Beckerübernahme fällte?
    Antwort: Andy Steinebach hielt, als sie 2012 Geschäftsführerin wurde aus Überzeugung und Respekt an dem bekannten Firmennamen Ludwig Becker GmbH fest.


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006 Geisterschnitzeljagd-Antworten von SehNix

  • 7. Welche Dienstleistungen bieten wir u.a. auf unserer Webseite an?
    Antwort: Verkauf von Notebooks und PCs
  • 8. Was haben alle unsere Notebooks und PCs gemeinsam, wenn sie ausgeliefert werden?
    Antwort: Alle PCs und Notebooks sind komplett eingerichtet und können nach dem Einschalten sofort genutzt werden.
  • 9. Wieviele Sternchen haben wir derzeit in unserer Google-Bewertung?
    Antwort: 5 Sterne sehr gut


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007 Geisterschnitzeljagd-Antworten von BLINDzeln.org

  • 10. Wann wurde der tausendste IrgendWasser-Podcast veröffentlicht?
    Antwort: am 20.09.2019
  • 11. Wer oder was ist FIPS?
    Antwort: Fern Intelligentes Programmier System
  • 12. Welches BLINDzeln Produkt findest du am spannendsten?
    Antwort: (Hier nannten die Meisten übrigens unsere BLINDzeln Smart Receiver und RetroRadioSmartSpeaker)


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008 Und das sind glückliche Gewinner

Dank unserer spendablen Kooperationspartner bei BLINDzeln bekommen alle Teilnehmer etwas Schönes für ihre Mühe geschenkt. Die Trostpreisgewinner sind bereits per E-Mail mit ihren Downloadlinks versorgt worden. Hier folgen nun noch die Gewinner der verlosten Preise.

Wir müssen noch aus dem Mailberg eure Anschriften heraus fischen. Dann geben wir eure Anschrift, falls nötig an die Kooperationspartner weiter, damit sie eure Gewinne versenden können. Teilweise liegen einige Gewinne der Partner auch bei BLINDzeln - bitte habt etwas Geduld, wir versuchen eure Gewinne noch vor den Festtagen zu euch zu bekommen,

Allen folgend aufgeführten Gewinnern gratulieren wir vom Kooperationsteam ganz herzlich und wünschen euch ganz viel Freude mit euren Gewinnen.



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009 Gewinner der Preise von Schulze IT

Digitalradio Muse M108
  • Manuela Veith


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010 Gewinner der Preise von Ludwig Becker GmbH

PennyTalks
  • Silvio Krebs
Zwei Kopfhörer, die auch Headset sind
  • Dirk Furtwängler
  • Barbara Aceranti
Zwei Überraschungspreise mit Spaßfaktor.
  • Bernhard Renner
  • Christian Schoepplein


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011 Gewinner der Preise von SehNix

Drei Stück 64 GB USB-Stick (USB 3.1)
  • Ernest Tschutschek
  • Helmut Glaser
  • Frank Krueger


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012 Gewinner der Preise von CitySoundStudio

Zwei Doppel CDs Yoga Insights - Yoga für alle
  • Susanne Zacharias
  • Andreas Donau


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013 Gewinner der Preise von BLINDzeln

BLINDzeln Jogger Bluetooth Nackenfaltkopfhörer
  • Manuela Kürpick
BLINDzeln Molino Porty Premium
  • Daniel Grohner
Einen lebenslangen FIPS.Pro-Account
  • Marcel Franke
Zwei BLINDzeln Bücherwurm Bibliotheken
  • Andrea Holldorf
  • Holger Dammann
Zwei E-Mailpostfächer samt Wunschmailadresse bei „@blinzeln.de“ jeweils für ein Jahr gratis und ohne Kündigungsstolperfalle
  • Rainer Fexa
  • Wolfram Ruhtenberg
Zwei Conny-Webpakete zum kostenlosen Bau deiner Homepage und inklusive deiner DE-Wunschdomain - alles schon für dich bezahlt für ein Jahr. Auch hier keine automatisierenden Verträge mit Folgekosten.
  • Sebastian Fietz
  • Heiko Krause


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014 Die Halloweenbestellungen

Ihr habt es in diesen Jahr wahrhaftig geschafft, uns das gruseln beizubringen, in dem ihr uns 48 Stunden lang mit Bestellungen regelrecht bombardiert habt. Es entstand hierdurch bei uns eine so unfassbar weit höhere Anzahl an Aufträgen, das wir diese Masse nicht komplett in diesen Jahr werden abarbeiten können. Um genau zu sein, zeigt uns unsere selbst entwickelte FakturaToolBox an, dass in den 48 Halloween-Stunden in etwa eine Anzahl Bestellungen eintrudelte, wie in einem Zeitraum von über vier Monaten zuvor. Das ist unfassbar und überwältigend und ganz kurz überlegten wir, ob wir uns dies antun wollen und können. Natürlich aber wollen wir euch nicht die Freude an der Halloweenaktion nehmen, also Zähne zusammen beißen und durch. Vielleicht könnt ihr euch jedoch denken, dass sich niemand auf solch eine Situation vorbereiten kann. So mussten wir uns zunächst darum kümmern, wirklich alle Lagerbestände zu vervielfachen und manche Einkäufe dauern leider mehrere Wochen, bis sie bei uns angeliefert werden. Die Zeit nutzen wir zur Vervielfältigung der bestellten oder enthaltenen Medien. Ohne es versprechen zu wollen, kommt zu jeder Bestellung und nicht, wie ursprünglich geplant nur zu den ersten fünfzig Bestellungen ein wenn auch kleines Geschenk dazu. Wir planen, alle Festival und Molino Record Pro zuerst in den Versand zu bekommen und dies noch vor den Festtagen. Was wir vermutlich dann leider nicht mehr schaffen können, sind die BigQuisy, SmartReceiver und SmartServer, da Diese weit arbeitsintensiver sind. Ihr dürft ja nicht vergessen, dass auch schon ohne Halloween unsere Auftragswarteschlange gefüllt war. Wir versuchen alles, im Dezember in der breiten Masse noch möglichst viel heraus zu bekommen. Was schon ausgeliefert wurde, sind alle Softwarebestellungen. Der Versand der ersten Festivals steht unmittelbar bevor; je weniger komplex eine Bestellung war, desto wahrscheinlicher gehört das Paket zu den ersten Auslieferungen. Je arbeitsintensiver, umso später kümmern wir uns darum. Anders ist es nicht möglich, bald wieder Herr der Lage zu werden - wir bitten um euer Verständnis. Jeder bekommt seine bestellten Sachen, es dauert nur eben leider sehr lang. Wir wünschen euch allen ganz viel Freude mit den schönen neuen Errungenschaften von BLINDzeln.



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015 Irgendwasser-Podcast Nr. 1041 - Halloween-Gegrusel

Dieser Text basiert auf dem Irgendwasser-Podcast Nr. 1041 von Cord König und ist gewissermaßen eine schriftliche Zusammenfassung. Dieser Text beschäftigt sich mit der Halloween-Aktion von BLINDzeln:

podcast.blindzeln.org/... (gekürzt)

Halloween ist die Zeit des Grauens und Gruselns. In diesem Jahr habt Ihr mir wirklich das Gruseln beigebracht.

Die schlimmste und gewaltigste Arbeit im Zusammenhang mit der Halloween-Aktion von BLINDzeln steht mir noch bevor. Heute möchte ich Euch mal ein wenig hinter die Kulissen schauen lassen. Die Halloween-Aktion von BLINDzeln ist mittlerweile zu einer Tradition geworden, die mir nach wie vor viel Spaß macht. Es treffen auch zahlreiche positive Rückmeldungen ein. Ich mache mir in jedem Jahr viel Arbeit damit. Kommen dann positive Rückmeldungen, so ist das natürlich eine Art Belohnung für mich. In der Vergangenheit hat es jedoch einige negative Reaktionen gegeben. Das gilt ganz besonders für das BLINDzeln-Magazin. Einige Vollidioten glauben nun, mit der Datenschutzgrundverordnung im Rücken so richtig loslegen zu können. Es wird dann z. B. behauptet, daß sie ungefragt in einen Verteiler eingetragen wurden. Diesen Personen habe ich dann alles ganz ruhig erklärt. Sie haben sich an mind. einer Mailingliste angemeldet, die durch Werbung finanziert wird. Darauf wird im Rahmen der Anmeldung auch hingewiesen. Zudem sind die Mailinglisten von BLINDzeln kostenlos. Ich sehe nicht ein, alles aus eigener Tasche zu bezahlen. Beim Betreiben einer Mailingliste fallen für BLINDzeln monatlich kosten an. Also holen wir Partner ins Boot, die via BLINDzeln Werbung verbreiten. Natürlich könnte diese Werbung in die einzelnen Mailinglisten integriert werden. Doch wäre das für viele eine Katastrophe. Wer beispielsweise in 20 Mailinglisten angemeldet ist, würde die Werbung 20-mal erhalten. Dann würde bestimmt auch wieder gemeckert. Einmal am Tag werden die Mailadressen von Personen gesammelt, die sich selbst bei einer Mailingliste angemeldet haben und in einen Hauptverteiler eingetragen. BLINDzeln selbst nimmt keine Anmeldungen vor. Interessenten müssen selbst aktiv werden. Das hat den Vorteil, daß Werbung nur einmal an eine bestimmte Adresse versandt wird. Der Ton macht die Musik. Wer mehr wissen möchte, kann ja höflich anfragen. Wenn ich angemeckert werde, kann es durchaus sein, daß ich etwas gereizt reagiere. Im Rahmen einer Anmeldung wird auf alle wichtigen Aspekte hingewiesen. Ihr meldet Euch an und Ihr könnt Euch auch jederzeit wieder abmelden. Dann sogar mit dem Anwalt zu drohen, läßt uns also auch weiterhin ruhig schlafen. Im Rahmen der Halloween-Aktion möchte ich Besonderheiten anbieten. Ich möchte Dinge anbieten, die es bisher bei BLINDzeln noch nicht gab. Hinzu werden die Produkte zumeist noch veredelt, indem Dinge zum Lieferumfang gehören, die für das jeweilige Produkt gar nicht vorgesehen waren. Das bedeutet, daß es spezielle Halloween-Editionen gibt, die zudem noch preislich reduziert wurden. Hinzu kommen noch Überraschungen, die mit dem Produkt gar nichts zu tun haben und der Sendung beigelegt werden. Auch in diesem Jahr hat es zahlreiche neue Produkte gegeben. Um diese anbieten zu können, habe ich mich auf den internationalen Märkten umgeschaut. Viele Sachen habe ich bestellt und dann versucht, daraus ein BLINDzeln-Produkt zu machen. Gerade im Herbst gibt es zahlreiche Sonderaktionen von Firmen, die nach einem Wochentag benannt sind, jedoch eine ganze Woche dauern. Angeblich sind die angebotenen Produkte preislich besonders attraktiv. Schaut man sich dann alles mal etwas näher an, so wird man feststellen, daß i. d. R. vor derartigen Aktionen die Preise erhöht werden. Bei der Aktion sieht dann alles nach einem Schnäppchen aus. Von derartigen Aktionen halte ich gar nichts. Die Halloween-Aktion von BLINDzeln war in diesem Jahr auf 48 Stunden beschränkt. Vergleicht man die Preise, so wird man feststellen, daß es sich wirklich um Schnäppchen handelt. Alles läßt sich nachverfolgen. Größere Aktionen anläßlich Weihnachten möchte ich eigentlich gar nicht. Am Jahresende möchte ich es mal etwas ruhiger angehen. Arbeitslos bin ich zu den Feiertagen nicht. Aber zusätzliche Aktionen müssen auch nicht sein. Normalerweise veröffentliche ich auch im Geistreich-Podcast Geschichten zu Halloween. Dazu bin ich in diesem Jahr jedoch leider nicht gekommen. Das liegt vor allem daran, daß ich in diesem Jahr wiederholt krank war. Und die Zeit hat mir einfach gefehlt. Das ist auch der Grund dafür, daß viele Produkte im Irgendwasser-Podcast nicht vorgestellt wurden. Als Verkaufsschlager hat sich der Molino Record Pro herausgestellt. Mit jedem einzelnen Gerät muß ich mich befassen. Würde ich das Gerät so ausliefern wie ich es bekomme, so würde abgesehen von der MP3-Funktion nichts funktionieren. Jedes Gerät muß einzeln eingerichtet werden. Es reicht also nicht aus, es in einen anderen Karton zu stecken und mit einem Adressaufkleber zu versehen. Der gesamte Aufnahmeteil muß eingerichtet werden. Die Anzahl der Bestellungen wird mir noch richtig zu schaffen machen. Besonders interessant fand ich den 3D-Soundzylinder in der Babyversion. Diesen gibt es in verschiedenen Versionen von verschiedenen Herstellern. Geachtet habe ich dabei auf Bluetooth 5. Das ist nicht ganz unwichtig, denn Bluetooth 5 ermöglicht eine höhere Reichweite und ist zudem noch stromsparend. Gerade bei Produkten aus Fernost hat man es oft mit katastrophalen Bedienungsanleitungen zu tun. Wenn man Glück hat, gibt es einige Bilder. Hat man noch etwas mehr Glück, so gibt es einige Worte auf Englisch. Die Anleitungen passen oft nicht zum jeweiligen Gerät. Also bleibt oftmals nur übrig, selbst herumzuprobieren. Bei meinen Bestellungen richte ich mich nach einigen technischen Spezifikationen. Nicht jedes Gerät besteht meine Tests. Auch gibt es immer wieder Geräte, die einfach zu teuer sind. Ich schaue jedoch nicht nur nach dem Preis, sondern auch nach der Leistung. Nach Möglichkeit versuche ich, Produkte im Podcast vorzustellen. Dann kann man sich ein besseres Bild machen als von den reinen technischen Daten. Gefällt Euch ein gekauftes Gerät nicht, so seit Ihr unzufrieden und ich habe die Arbeit. Aber in diesem Jahr habe ich es zeitlich einfach nicht geschafft. Im August war ich für drei Wochen, im September für eine Woche und im Oktober für weitere zwei Wochen krank. Die alten Aufträge mußten abgearbeitet werden. Neue Aufträge kamen hinzu. Und dann kam die Halloween-Aktion. Damit habe ich mir mit Sicherheit einen Bärendienst eingehandelt. Natürlich bereite ich mich in jedem Jahr auf die Halloween-Aktion vor, indem ich mich entsprechend meinen Vermutungen eindecken. Würde ich das nicht tun, so könnte es passieren, daß bestimmte Dinge gar nicht mehr erhältlich sind, wenn sie bestellt werden sollen. Meine Erwartungen wurden bislang in jedem Jahr übertroffen. Habe ich Sachen auf Lager, so verkürzt sich natürlich die Zeit bis zur Auslieferung. Viele Produkte müssen importiert werden, was bedeutet, daß ich es teilweise mit einer Lieferzeit von mehreren Wochen zu tun habe. An der Zusammenstellung habe ich fast zwei Tage gesessen. Treffen einige Bestellungen sowie Rückmeldungen ein, so bin ich bereits zufrieden. Es geht mir nicht darum, möglichst viel zu verkaufen. Passiert gar nichts, so ist das nicht schön. Passiert hingegen zu viel, so ist das ebenfalls nicht schön. Zusammengepackt wird zumeist alles im Eßzimmer, weil ich da am meisten Platz habe. Irgendwo müssen die vielen Kartons ja stehen. Auch Füllmaterial muß irgendwo bereitliegen. Und dann muß ich hoffen, daß jemand alles mit einem Combi abholt. Bedingt durch meinen geringen Sehrest dauert alles ein wenig länger. Besonders hat es mich in diesem Jahr gefreut, daß auch einige Personen, von denen ich weiß, daß sie bei einer Hilfsmittelfirma arbeiten, sich anerkennend zu meiner Arbeit geäußert haben. Ich sehe BLINDzeln immer noch als kleinen Fisch an. Es soll daraus auch kein größeres Unternehmen werden. Immer wieder beschäftige ich mich damit, wie ich mich unternehmerisch ausrichten möchte. Ich möchte als Einzelunternehmer für mich arbeiten. Ich möchte nicht unter dem Druck stehen, Gewinne machen zu können, nur um z. B. Angestellte zu bezahlen. Ich habe großen Respekt vor Personen, die Arbeitsplätze schaffen. Aber ich möchte mir das nicht antun. Das was ich mache, könnte man auch als Freizeitunternehmertum bezeichnen. Dementsprechend kann ich diese Riesenmengen auch nicht gebrauchen. Normalerweise ist es so, daß ich im Magazin mehrmals darauf hinweise, daß es sich um eine Halloween-Aktion handelt und Bestellungen vor Halloween nicht berücksichtigt werden. Trotzdem treffen Bestellungen vor Halloween ein. In diesem Jahr habe ich mich gewundert, daß auch am Tag vor Halloween keine Bestellungen eintrafen. Hektisch habe ich dann geprüft, ob das Magazin auch wirklich korrekt herausgegangen ist. Am Tag vor Halloween war ich auf einer Geburtstagsfeier und bin erst mitten in der Nacht wieder daheim gewesen. Da ich sowieso noch nicht schlafen konnte, habe ich mal kurz nachgeschaut, ob bereits Bestellungen eingegangen sind. Und dann habe ich fast einen Herzinfarkt bekommen. Bereits nach wenigen Stunden war mir klar, daß ich mich vollkommen verkalkuliert hatte. Wäre ich der Betreiber eines Spielkasinos, so hätte ich gesagt, daß die Bank gesprengt wurde. Und ständig trafen neue Bestellungen ein. Ich habe es mit Bestellmengen zu tun, die an ein mittelständisches Unternehmen erinnern. An den beiden Tagen sind Bestellungen hereingekommen, die sonst für ein halbes Jahr ausreichen. Ich möchte kein Unternehmen mit Angestellten schaffen. Auch möchte ich mich nicht an ein größeres Unternehmen binden. Ich bin davon überzeugt, daß BLINDzeln ein normales Unternehmen sein könnte. Natürlich freue ich mich, wenn BLINDzeln weiterempfohlen wird. Aber es besteht die Gefahr, daß wir auf eine Situation zusteuern, die ich nicht mehr handhaben kann. Mittlerweile habe ich den ersten Schock überstanden. Es kann durchaus passieren, daß einige Bestellungen erst im Januar 2020 ausgeliefert werden können. Für das kommende Jahr werde ich mit Sicherheit das Konzept umbauen. Wer aufgrund der wahrscheinlich längeren Wartezeit seinen Auftrag stornieren möchte, kann dies jederzeit formlos tun. Auch die Geisterschnitzeljagd ist anscheinend gut angekommen. Da hier die Teilnehmerzahl überschaubar ist, ist damit zu rechnen, daß fast jeder Teilnehmer einen Preis erhalten wird. Für den RetroRadioSmartSpeaker sind fünf Bestellungen eingegangen. Und trotzdem war es im Grunde genommen ein Flop. Das dürfte eventuell am relativ hohen Preis liegen. Aber es ist mir einfach nicht möglich, das Gerät preiswerter zu machen. Jedes Gerät wird in Handarbeit von mehreren Personen zusammengebaut. Recht gewaltig ist auch die Installationsarbeit. Aber es kann eigentlich nicht nur am Preisen liegen. Ich würde auch gerne wissen, woran es liegt. Wer übrigens per Vorkasse zahlt, ermöglicht es Personen, die gerade nicht flüssig sind, trotzdem BLINDzeln-Produkte zu erhalten. Einige benötigen einen Ratenkauf, um sich ein BLINDzeln-Gerät leisten zu können. Durch Vorkasse ist es BLINDzeln möglich, auch einen Ratenkauf anzubieten. Wer per Vorkasse zahlt, erhält einen Preisnachlaß von drei Prozent. Wie alles im kommenden Jahr ablaufen wird, vermag ich heute noch nicht zu sagen. Mehrere Szenarien sind denkbar: Szenarium 1 ist, daß sich mein Sehrest weiter verringert. In einem derartigen Falle werde ich mir die BLINDzeln-Partner zur Brust nehmen. Die Partner werden dann natürlich auch das Geld dafür erhalten, aber die Halloween-Aktion lebt weiter. Szenarium 2 ist, daß sich mein Sehrest nur geringfügig verringert oder durch Hilfsmittel ausgeglichen werden kann. Dann kann es passieren, daß ich alles wiederhole und nicht weiß, warum ich so dumm bin. Vielleicht konzentriere ich mich im folgenden Jahr aber auf einige wenige Sachen. Das könnte die Lage enorm entspannen.



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016 Willkommen bei Feelware

Unsere tolle Kooperation BEI BLINDzeln ist mal wieder gewachsen. Robert von der Firma Feelware ist zu uns gestoßen und so erfahrt ihr auf vielen Kanälen BLINDzelns in den kommenden Wochen, wie Haushaltsgeräte durch kompetent eigens entwickelte Umrüstsets wieder zuverlässig kontrollierbar werden für sehbehinderte Hobbyköche und Bäcker. Achtet auch auf kommende Podcastsendungen im IrgendWasser, in denen Robert euch über gut bedienbare Herde und Backöfen informieren wird. Natürlich bekommt ihr im IrgendWasser auch interessante Neuigkeiten und Informationen unserer schon bekannten Partner immer aus erster Hand. Beinahe täglich gibt es eine neue Sendung auf eure Ohren. Weiteres dazu findet ihr im Bereich Podcast bei www.BLINDzeln.org



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017 Feelware Weihnachtsaktion

Bringe Deine Liebsten zu Weihnachten zum Kochen

Suchst Du eine innovatives Geschenk, das täglich benutzt wird und dem Beschenkten Lebensfreude und Unabhängigkeit gibt? Feelware Umrüskits zur barrierefreien Umrüstung von Elektroherden für Menschen mit Seheinschränkungen sind eine tolle und ausgefallene Geschenkidee. Mit Feelware Umrüskits wird Kochen und Backen wieder zum Vergnügen weil sie die Bedienung des Elektroherdes mit Komfort und Sicherheit ermöglichen.

Verschenke Unabhängigkeit und Komfort zu Weihnachten mit dem universellen Umrüstkit für Elektroherde vom Typ Feelware P.

Eine hörbare Erklärung des Feelware P Umrüstkit gibt es hier:

https://www.feelware.eu/feelware-p

Für Deine Bestellung des universellen Umrüstkits Feelware P bis zum 24.12.2019 schenkt Feelware Dir die Versandkosten von 4, 95 Euro, wenn Du bei der Bestellung das Stichwort “BLINDzeln” angibst. So erhälts Du Dein Feelware P Kit für 40 Euro anstelle von 44, 95 Euro.

Weitere Informationen zu Feelware Produkten gibt es auf der Feelware Webseite: https://www.feelware.eu/

Auf dem Feelware-Youtube Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC_WrdY6BZCC3slmWyoPrA9A

Und auf Faceboook: https://www.facebook.com/Feelware/



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018 Irgendwasser-Podcast Nr. 1049 - Der BLINDzeln Festival II Pocket

Dieser Text basiert auf dem Irgendwasser-Podcast Nr. 1049 von Cord König und ist gewissermaßen eine schriftliche Zusammenfassung. Dieser Text beschäftigt sich mit dem Festival II Pocket:

podcast.blindzeln.org/... (gekürzt)

Würde man mich nach den drei beliebtesten Artikeln im BLINDzeln-Shop fragen, so könnte ich spontan antworten. Eine Rangreihenfolge könnte ich allerdings nicht angeben. Das liegt daran, daß es sich um drei unterschiedliche Dinge handelt. Zunächst ist da der Molino V2 zu nennen. Er ermöglicht bei Bedarf mehrere Arbeitsumgebungen und gestattet es zudem, Systemfestplatten auszutauschen. Auch kann man sich an einen anderen Rechner setzen und normal weiterarbeiten. Es macht spaß, damit zu arbeiten. Dann ist der Festival Nackenfaltkopfhörer zu nennen. Im Sommer 2019 kam die Version II heraus. Der Klang ist einfach unglaublich. Er liegt auf den Ohren, ist leicht und kann zusammengefaltet werden. Habe ich ihn aufgesetzt, so stört kein Bügel auf dem Kopf, da es sich um einen Nackenfaltkopfhörer handelt. Er läßt sich gut tragen. Vor allem überzeugt jedoch der Klang. Hört man sich den Mitschnitt eines Konzertes an, so hat man das Gefühl, sich unter den Zuschauern zu befinden. Ich habe keine Ahnung, wie der 3D-Effekt erreicht wird. Da ich auch im Besitz weit teuerer Kopfhörer bin, kann ich gut vergleichen. Und dann ist da noch der Festival Lautsprecher zu erwähnen. Auch er hat einen phantastischen Klang. Gerade erst ist die Version II im BLINDzeln-Shop aufgetaucht. In Bezug auf Akkulaufzeit und Klang ist er zwar nicht ganz so gut wie das Vorgängermodell, aber es ist trotzdem mein Lieblingslautsprecher. Es gibt ihn in zwei Varianten. Heute soll es um die Minivariante Festival II Pocket gehen.

Er ist so klein, daß man ihn in eine Hemdtasche stecken kann. Er ist 5 cm hoch, 8 cm breit und 1, 5 cm dick. Man stellt ihn hochkant auf. Dabei befindet sich der Lautsprecher selbst auf der linken Seite, was an einer Riffelung zu erkennen ist. Für eine Partybeschallung ist er zwar nicht geeignet, aber ansonsten ist es schon erstaunlich, was er kann. Er kann wie ein Walkman verwendet werden, da er über eine Kopfhörerbuchse verfügt. Das Display befindet sich rechts oben. Es handelt sich um ein LED-Display. Das bedeutet, daß es von sich aus leuchtet. Ich kann die Zahlen gut lesen. Unter dem Display befinden sich mehrere Tasten, die einen deutlichen Druckpunkt haben. Auch die Zwischenräume sind ausreichend groß. Der Lautsprecher ist hervorragend bedienbar. Es kommt kein Menü zum Einsatz. Ich habe zu keiner Zeit das Gefühl, daß ich nicht weiß, was ich tue. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. An der linken Schmalseite befindet sich nichts. Unten etwas rechts von der Mitte befindet sich ein Kartenschacht. Dort kann eine Mikro-SD-Karte, die auch als TF-Karte bezeichnet wird, eingelegt werden. Wir haben es mit dem typischen gefederten Schacht zu tun. Ist die Karte richtig eingelegt, so gibt es einen leichten Widerstand. Ansonsten hat man die Karte wahrscheinlich verkehrt herum eingeschoben. Spürt man den Widerstand, so empfiehlt es sich, einmal kurz auf die Karte zu tippen, damit es zu einem Einrasten kommt. Kleiner Hinweis von mir: Schiebt den linken Zeigefinger ein wenig links über die Karte und drückt dann mit dem rechten Zeigefinger die Karte ganz rein, wobei Ihr den Fingernagel verwenden solltet. Ich habe es mal mit einem Finger probiert und bin abgerutscht, was zur Folge hatte, daß die Karte quer durch den Raum geflogen ist. Es gibt eine Trageschlaufe. Beim Festival I war es noch ein Karabinerhaken. An der Trageschlaufe ist zudem noch etwas befestigt, dessen Bedeutung mir jedoch nicht bekannt ist. Die Trageschlaufe befindet sich oben auf der rechten Schmalseite. Direkt unter der Trageschlaufe befindet sich eine Einbuchtung. Das ist der Anschluß für das Ladekabel. Aufgeladen werden kann das Gerät mit einem Mini-USB-Kabel. Mir persönlich wäre Mikro-USB lieber gewesen. Unter der Einbuchtung befindet sich eine LED. Der Hersteller wirbt damit, daß man sie auch zur Beleuchtung verwenden kann. Und in der Tat ist sie relativ hell. Die Taschenlampenfunktion ist jederzeit sofort verfügbar. Die Taste zum Auslösen befindet sich in der 2. Reihe ganz rechts. Diese LED wird auch als Ladekontrolle verwendet. Darunter findet man einen USB-Steckplatz. Der Hersteller gibt an, daß hier USB-Laufwerke angeschlossen werden können. Angeblich sollen auch USB-Festplatten angeschlossen werden können. Das halte ich für ein Gerücht und ich glaube auch nicht, das das Dateisystem NTFS unterstützt wird. Vom Prinzip her sind die Angaben des Herstellers zutreffend, doch wer formatiert heutzutage Festplatten noch mit FAT32? Für Windows sind Festplatten zumeist auf NTFS formatiert. NTFS bedeutet jedoch stets Lizenzgebühren. Bei Blindzeln gibt es einen USB-Stick mit einer Kapazität von 128 Gigabytes, der besonders für dieses Gerät geeignet ist. Der USB-Stick ist nach hinten hin abgerundet und sehr klein. Das hat den Vorteil, daß er nicht so leicht abbrechen kann. Aber natürlich können auch herkömmliche USB-Sticks verwendet werden. Unter dem USB-Steckplatz befindet sich eine Klinkenbuchse. Hier kann ein Kopfhörer angeschlossen werden. Dadurch kann ich das Gerät auch als MP3-Player einsetzen. Der Festival II Pocket ist zwar ein Monolautsprecher, aber über die Kopfhörerbuchse kann Musik in Stereo gehört werden. Auf der Rückseite direkt unter der Antenne befindet sich ein Spalt. Mit einem Fingernagel kann man eine Klappe herausziehen. Dahinter verbirgt sich ein wechselbarer Akku. Dieser Akku erinnert stark an frühere Handyzeiten. Die Antenne befindet sich an der oberen Schmalseite. Es handelt sich dabei um eine Teleskopantenne, wie man sie auch von Taschenradios kennt. Das ist keineswegs selbstverständlich. Bei Lautsprechern, die auch ein Radio integriert haben, ist es normalerweise üblich, das als Antenne entweder das Ladekabel oder aber das Kopfhörerkabel verwendet werden. Auf der rechten Seite ist oben ein Schiebeschalter angebracht. Das ist besonders für blinde Benutzer hochpraktisch. Befindet sich der Schalter in der rechten Stellung, so weiß man, daß das Gerät ausgeschaltet ist. Ich kann mir also sicher sein, daß kein Strom verbraucht wird. Beim großen Bruder Festival II Stereo sieht es in diesem Punkt etwas anders aus, denn zum Ein- und Ausschalten wird eine Taste verwendet. Es kann also vorkommen, daß nicht klar ist, ob es ausgeschaltet ist oder nicht. Es könnte ja auch sein, daß das Gerät auf stumm geschaltet ist. Neben dem Schiebeschalter befindet sich ein geriffeltes Drehrad. Hiermit wird die Lautstärke geregelt. Es steht also eine direkte Kontrolle der Lautstärke zur Verfügung. Bei den meisten ähnlichen Geräten wird die Lautstärke über Drucktasten geregelt, die oft mehrfach belegt sind. Es kann also leicht passieren, daß ich eine Funktion auslöse, die unerwünscht ist. Ein Drehregler ist die ehrlichste Art und Weise, um die Lautstärke zu regeln. Das Tastenfeld befindet sich direkt unter dem Display. Es befinden sich jeweils vier Tasten in einer Reihe. Bewegt man sich von oben nach unten, so gibt es ebenfalls vier Tasten, die eine längliche Form haben. Die Zifferntasten sind nicht besonders günstig angeordnet, aber das hängt wohl mit dem verfügbaren Platz zusammen. In der obersten Reihe ist ganz links die Rücktaste angebracht. Wird diese Taste einmal kurz gedrück, so erfolgt ein Sprung zurück. Wird die Taste hingegen länger gedrückt, so können wir einen Suchlauf durchführen. Bei der Taste daneben handelt es sich um die Taste für Wiedergabe/Pause. Mit Hilfe dieser Taste kann auch die komplette Radioumgebung gescannt und abgespeichert werden. Es folgt die Taste für einen Vorwärtssprung. Auch kann mit dieser Taste ein Suchlauf ausgelöst werden. Ist das Radio eingeschaltet, so wird nach dem nächsten Sender gesucht. Mit der letzten Taste in der Reihe wird die Betriebsart des Gerätes festgelegt. In der 2. Reihe befindet sich ganz links die Taste für die Ziffer 1. Es schließt sich die Taste für die Ziffer 2 an. Leider ist die nächste Taste nicht die Taste für die Ziffer 3. Es handelt sich vielmehr um die Taste für die Wiederholung. Hiermit kann eingestellt werden, ob ein abgespielter Titel wiederholt werden soll oder nicht. Auch kann diese Taste verwendet werden, um festzulegen, daß sämtliche Dateien eines Verzeichnisses abgespielt werden. Das ist besonders praktisch, wenn man z. B. ein ganzes Album am Stück hören möchte. Die 4. Taste in der 2. Reihe ist die LED-Taste, mit der die bereits erwähnte LED als Taschenlampe verwendet werden kann. Dies funktioniert in jedem Falle. In der 3. Reihe befindet sich ganz links die Taste für die Ziffer 3. Rechts daneben befindet sich die Taste für die Ziffer 4. Weiter rechts befinden sich die Tasten für die Ziffern 5 bzw. 6. In der 4. Reihe befinden sich die Tasten für die Ziffern 7, 8, 9 sowie 0. Die Zifferntasten sind also etwas chaotisch angeordnet. Mit den Zifferntasten kann z. B. die Frequenz eines Radiosenders eingestellt werden, den man hören möchte. Natürlich ist die Einstellung eines Senders auch mit Hilfe des Suchlaufs möglich. Bei mir in der Gegend ist u. a. Radio Bremen 4 auf 101, 2 MHz zu empfangen. Wenn ich die vier Ziffern eingegeben habe, ist nach etwa einer Sekunde Radio Bremen 4 zu hören. Die Maximallautstärke ist ausreichend, jedoch nicht für eine Party geeignet. Dank der Teleskopantenne ist zumeist ein rauschfreier Empfang möglich. Mit den bereits erwähnten anderen Lösungen für die Antenne kann ich keinen einzigen Sender rauschfrei empfangen. Im Display erfolgt die Anzeige mit hellen Zeichen auf einem dunklen Hintergrund. Sogar ich kann das Display ablesen. Die Umschaltzeit beträgt nur scheinbar eine Sekunde. Es wird auf die Eingabe einer weiteren Ziffer gewartet. Die Umschaltung als solche erfolgt unmittelbar. Für das Gerät gibt es eine Digitalerweiterung. Das bedeutet, daß auch DAB-Empfang möglich ist. An meinem Standort ist leider kein vernünftiger DAB-Empfang möglich. Die Digitalerweiterung wird via USB angeschlossen. Zu der Erweiterung gehört eine Wurfantenne. Wird das Gerät eingeschaltet und danach der Stick für die Digitalerweiterung eingesteckt, so erfolgt automatisch eine Umschaltung auf DAB. Bevor ein Empfang möglich ist, muß jedoch noch eine Taste der Digitalerweiterung gedrückt werden. Damit wird ein Suchlauf eingeleitet. Der Vorgang dauert 30-60 Sekunden. Es kann aber auch vorkommen, daß der Suchlauf nicht durchgeführt werden muß. Normalerweise ist ein Suchlauf nur nach einem Ortswechsel einmalig erforderlich. Natürlich sollte auch ein Suchlauf durchgeführt werden, wenn bekannt ist, daß sich etwas am Senderangebot geändert hat. Zwischen den gefundenen Digitalsendern kann mit den Tasten für Vorwärts bzw. Rückwärts des Hauptgerätes gewechselt werden. Beim Empfang eines Radiosenders kann die Taste für Wiedergabe/Pause verwendet werden, um das Gerät stummzuschalten. Eine derartige Möglichkeit ist durchaus nicht selbstverständlich. Ist eine Bedienung intuitiv möglich, so benötigt man nur im Ausnahmefall eine Bedienungsanleitung. Bei Geräten aus dem asiatischen Raum ist das oft so eine Sache. Man muß meistens schon froh sein, wenn ein Zettel mit einer kurzen Beschreibung auf Englisch beiliegt. Oft genug liegt nur ein Zettel mit chinesischen Schriftzeichen bei. Recht günstig ist die Taste für die Betriebsartenumschaltung angeordnet. Sie befindet sich in der obersten Reihe ganz rechts. Ein mühsames Abzählen ist also nicht notwendig. Das Radioteil kann auch mit Kanälen arbeiten. Drückt man die Taste für Wiedergabe/Pause für drei Sekunden, so wird ein kompletter Scanlauf gestartet. Im AM-Bereich hat er bei mir 2-3 Minuten gedauert. Dies funktioniert sowohl im UKW-Bereich als auch bei DAB. Mit den Zifferntasten kann dann ein Kanal ausgewählt werden. Das ist praktisch, wenn man die Frequenz eines Senders nicht weiß. Eine weitere Betriebsart ist Aux. Damit habe ich die Möglichkeit, ein anderes Gerät anzuschließen. Beispielsweise könnte man so den Molino Record Pro anschließen. Dann ist es über den Festival II Pocketmöglich, die Aufnahmen vom Record anzuhören. Schließe ich an den Molino Record Pro die Fernbedienung an, so funktioniert er als Wiedergabegerät. Ist keine Fernbedienung angeschlossen, so funktioniert er als Aufnahmegerät. Den Molino Record Pro werde ich demnächst gesondert vorstellen. Wenn ich ein Gerät vorstelle, daß Audiodateien abspielen kann, stellen viele sich die Frage, ob auch die sog. Resume-Funktion verfügbar ist. Dazu ist zu sagen, daß der Festival II Pocket dies in Perfektion beherrscht. Habe ich ein Hörbuch gehört und unterbrochen, so wird exakt an der Stelle fortgesetzt, an der unterbrochen wurde. Das gilt auch für den Fall, daß ich das Gerät ausgeschaltet und dann wieder eingeschaltet habe. Eine weitere Betriebsart ist für die Speicherkarte zuständig. Vergessen habe ich zu erwähnen, daß bei einem Suchlauf der Lautsprecher stummgeschaltet wird. Ziehe ich einen USB-Stick ab, so wird die Wiedergabe natürlich angehalten. Stecke ich dann den USB-Stick wieder ein, so wird die Wiedergabe automatisch fortgesetzt. Ob man in dieser Art auch mit mehreren USB-Sticks verfahren kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Das wäre allerdings der Hammer. So macht es Spaß, sich ein Hörbuch anzuhören. Der Festival II Pocket verfügt auch über einen Kopfhöreranschluß. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, daß hier nur Kopfhörer angeschlossen werden können. Man könnte so auch eine Verbindung zu einem weit leistungsfähigeren Lautsprecher herstellen. Ich habe noch nicht herausgefunden, wie man auf einem Datenträger gezielt in ein anderes Verzeichnis springen kann. Der Festival II Pocket hat aber auch Nachteile, die nicht verschwiegen werden sollen. Verglichen mit dem Festival I ist der Klang schlechter. Beim Festival I haben wir eine Akkulaufzeit von ca. 12 Stunden. Das schafft der Akku des Festival II Pocket nicht. Fairerweise muß man jedoch anmerken, daß der Akku auch etwas kleiner ist. Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von ca. vier Stunden an. Wenn ich richtig informiert bin, ermitteln die Hersteller die Akkulaufzeit bei einem Drittel der Maximallautstärke. Ein weiterer Nachteil ist das Fehlen von Bluetooth. Der große Bruder Festival II Stereo verfügt hingegen sehrwohl über Bluetooth. Die gute Nachricht ist, daß der Festival II Pocket mit Bluetooth aufgerüstet werden kann. Etwas verrückt ist die Möglichkeit, den Festival II Pocket mit einem FM-Sender aufzurüsten. Dabei kann die Frequenz eingestellt werden. Wird dann ein Radiogerät auf diese Frequenz abgestimmt, so kann auf diese Art eine Übertragung realisiert werden.



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019 Irgendwasser-Podcast Nr. 1050 - Der Blindzeln Festival II Stereo

Dieser Text basiert auf dem Irgendwasser-Podcast Nr. 1050 von Cord König und ist gewissermaßen eine schriftliche Zusammenfassung. Dieser Text beschäftigt sich mit dem Festival II Stereo:

podcast.blindzeln.org/... (gekürzt)

Bereits vorgestellt habe ich den Festival II Pocket. Dieses Gerät hat jedoch einen großen Bruder, der in etwa um ein Drittel breiter ist. Dadurch steht mehr Platz zur Verfügung, der für einen 2. Lautsprecher verwendet wurde. Das bedeutet, daß der große Bruder Stereo beherrscht. Der Festival II Pocket kann zwar eine Menge, ist vom Klang her jedoch nicht perfekt. Der Festival II Stereo verfügt nicht über die Taschenlampenfunktion des Festival II Pocket. Dafür stellt er jedoch einige Funktionen zur Verfügung, die der Festival II Pocket nicht hat. Der Festival II Stereo stellt einen Schlafmodus zur Verfügung. Auch können bei Bedarf die Tasten gesperrt werden. Das Gerät kann intuitiv bedient werden, was bedeutet, daß es keine wilden Menüs gibt. Die Tasten sind gummiert. Sie sind also etwas breiter und dafür auch griffiger. Die Tasten verfügen über einen deutlichen Druckpunkt. Die Verarbeitung des Gerätes ist gut. Vor 3-4 Jahren ist mir ein Lautsprecher begegnet, der mich mehr oder weniger aus den Puschen geschmissen hat. Bis dahin war ich der Meinung, daß ein Bluetooth-Lautsprecher nur gut sein kann, wenn er möglichst teuer ist. Also habe ich bis dahin auch sehr teure Lautsprecher eingesetzt. Beispielsweise bin ich im Besitz eines Bluetooth-Lautsprechers, der 300 Euro gekostet hat. Es handelte sich um einen portablen Lautsprecher, der außer Bluetooth nichts zu bieten hat. Der einzige Luxus ist ein Klinkenanschluß. Von einer Speicherkarte kann er nur träumen. Der Klang ist in Ordnung. Nachdem ich dann einen Festival-Lautsprecher getestet habe, mußte ich feststellen, daß beide sich beim Klang nur unwesentlich unterscheiden. Auf alle Fälle produzierte der Festival-Lautsprecher mehr Bässe. Zudem ist der Festival weit günstiger und bietet mehr Möglichkeiten. Er ist wasserdicht, so daß ich ihn mit unter die Dusche nehmen kann. Mittels eines Karabinerhakens kann er auch gut befestigt werden. Bei Städtereisen ist der Festival ein willkommener Reisebegleiter. Im September und Oktober 2019 habe ich ausführlich getestet. Die Verarbeitung des Festival II Stereo ist sehr gut. Auf den Geräten befinden sich unterschiedliche Logos. Die Geräte werden von einem großen Hersteller aus dem asiatischen Raum produziert. Dem Hersteller kann man sagen, daß er Geräte mit einem bestimmten Logo produzieren soll. Man muß jedoch mind. eine Europalette davon bestellen. Aus Kosten- und Platzgründen habe ich das nicht getan. Wenn man nichts angibt, weiß man nie, welches Logo verwendet wird. Ich denke aber mal, daß das keine Rolle spielt. Die Rückseite ist in Klavierlackoptik gehalten. Oben mittig befindet sich eine kleine Kerbe. In diese Kerbe kann man einen Fingernagel hineinschieben und dann den Finger zu sich ranziehen. Es öffnet sich dann eine Klappe, hinter der sich der Akku befindet. Am Akku ist ein Bändchen angebracht, damit man ihn leichter herausziehen kann. Es handelt sich um einen Flachakku, wie er früher bei Handys üblich war. Da mir derartige Akkus immer wieder mal begegnen, nehme ich an, daß es sich um einen Standardakku handelt. Aufgeladen ist der Akku in zwei Stunden, da es sich um einen Lithium-Ionen-Akku handelt. Setzt man den USB-Anschluß eines PCs zum Laden ein, so dauert der Ladevorgang natürlich entsprechend länger. Ein Ladekabel gehört selbstverständlich zum Lieferumfang. Das Gehäuse ist übrigens verschraubt, was bedeutet, daß man bei Bedarf das Gerät auch aufschrauben kann. An der Vorderseite befinden sich die beiden Lautsprecher. Oben in der Mitte findet man das Display. Es ist ein LED-Display und kann auch von Sehrestlern gut abgelesen werden. Wir haben es mit großen leuchtenden Symbolen und Ziffern zu tun. Da das Gerät intuitiv bedient werden kann, ist es auch für einen Blinden gut benutzbar. Für jede Funktion gibt es eine Taste. Unter dem display befinden sich vier Tastenreihen mit jeweils fünf Tasten. An der rechten Schmalseite befinden sich keinerlei Bedienelemente. Beim Festival II Pocket befinden sich hier die Anschlüße. In der oberen Ecke ist eine Schlaufe festgemacht. wir können das Gerät also bequem tragen bzw. aufhängen. Das ist praktisch, wenn ich z. B. unterwegs bin. Das ist nur eine Kleinigkeit, die ich jedoch für bemerkenswert halte. Einen Hinweis auf diese Schlaufe sucht man in den Beschreibungen des Herstellers vergebens. Das Gerät kommt mit angebrachter Schlaufe sowie mit geladenem und eingelegtem Akku. Man kann das Gerät also sofort benutzen. Auch an der linken Schmalseite befinden sich keinerlei Bedienelemente. An der unteren Schmalseite befindet sich mittig eine Kerbe. Dies ist der Schacht für Mikro-SD-Speicherkarten, die auch als TF-Karten bezeichnet werden. Eine Größenbegrenzung ist mir bei der Kapazität nicht bekannt. Wichtig ist jedoch, daß die Karte mit FAT32 formatiert wurde. Käuflich erworbene Speicherkarten sind zumeist mit XFAT formatiert. Bei Audiodateien ist übrigens zwingend das MP3-Format erforderlich. Das Gerät ist auch in einer sog. Fidelino-Edition erhältlich. Das bedeutet, daß eine Speicherkarte mitgeliefert wird, auf der sich u. a. ein Multimediapaket befindet. Auch die Audiobeschreibung zu dem Gerät wird dann mitgeliefert. Auch werden einige Programme für die Bearbeitung von Audiodateien mitgeliefert. Auch ein programmierbarer Audiorekorder gehört dazu. Ergänzend ist auch ein Paket mit einer sehr großen Anzahl an Radiosendern erhältlich. Es ist also möglich, eine ganz bestimmte Sendung aufzunehmen. Da der Rekorder programmiert werden kann, läuft alles automatisch ab. Bei der Zusatzsoftware handelt es sich um portable Versionen, die unmittelbar gestartet werden können. Auch den Festival II Pocket gibt es in einer Fidelino-Variante. Am interessantesten ist die obere Schmalseite. Es steht eine relativ lange Teleskopantenne zur Verfügung, so daß ein guter Empfang möglich ist. Die Empfangslage an meinem Wohnort ist nicht besonders gut. Und trotzdem kann ich einige Sender empfangen. Stereoausstrahlungen kann ich jedoch zumeist nicht rauschfrei empfangen. Die Teleskopantenne kann auch geschwenkt werden. Sie hat eine Länge von etwas weniger als 70 cm. Bei anderen Geräten wird zumeist eine Wurfantenne verwendet. Das empfinde ich als etwas störend, wenn die Antenne nicht benötigt wird. Alternativ wird oft auch ein beliebiges Anschlußkabel als Antenne verwendet. Als erstes finden wir den USB-Steckplatz. Hier können alle möglichen USB-Speichermedien angeschlossen werden. Nach Angaben des Herstellers sollen auch USB-Festplatten angeschlossen werden können. Diese Aussage muß jedoch nicht unbedingt etwas bedeuten. USB-Festplatten sind heutzutage üblicherweise in NTFS formatiert. USB-Festplatten können ohne weiteres auch mit FAT32 formatiert werden. Dies hat jedoch diverse Nachteile. Aus diesem Grunde wird nur selten von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Ich bin nicht davon überzeugt, daß USB-Festplatten verwendet werden können, die mit NTFS formatiert sind. USB-Sticks können mit allen möglichen Kapazitäten verwendet werden, solange sie mit FAT32 formatiert wurden. Bei Blindzeln sind spezielle USB-Sticks für den Festival II Stereo erhältlich. Es handelt sich um USB-Sticks, die nur wenige Millimeter aus dem Anschluß herausragen. Das hat den Vorteil, daß sie nicht so leicht abbrechen. Den Stick gibt es mit einer Kapazität von 128 Gigabytes. Unterstützt wird 3.1. Dadurch sind auch größere Datenmengen schnell kopiert. Am USB-Anschluß kann auch eine Digitalradioerweiterung angeschlossen werden. An der Erweiterung befindet sich eine Taste, die einmal kurz gedrückt werden muß, um einen Scanvorgang auszulösen. Bedient wird alles dann über die Tasten des Festival II Stereo. Das Scannen dauert 30-60 Sekunden. Ein erneutes Scannen ist dann erst wieder nach einem Standortwechsel erforderlich. Da die Erweiterung mit einer Wurfantenne arbeitet, muß man damit rechnen, daß bei bestimmten Empfangslagen die Anzahl der empfangbaren Sender nicht besonders groß ist. Rechts neben dem USB-Anschluß befindet sich die Kopfhörerbuchse. Bereits beim Auspacken habe ich bemerkt, daß ein AUX-Eingang verfügbar ist. Dadurch ist es möglich, alle möglichen Quellen zu verwenden. Ich verwende gerne den Molino Record Pro, der eine eigene Fernbedienung hat. Am Kopfhöreranschluß können auch Bluetooth-Sender und -Empfänger angeschlossen werden. Auch ein FM-Sender ist erhältlich. Als Empfangsgerät können auch sehr alte Radiogeräte verwendet werden. Reichen die internen Lautsprecher nicht aus, so können über den Kopfhöreranschluß auch leistungsfähigere Lautsprecher angeschlossen werden. Rechts neben dem Kopfhöreranschluß befindet sich ein rechteckiger Anschluß. Hierbei handelt es sich um einen Mini-USB-Anschluß. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zum Lieferumfang. Ich persönlich verwende zumeist Mikro-USB. Über den Mini-USB-Anschluß können wir uns einen weiteren AUX-Anschluß verfügbar machen. Beispielsweise könnte man das Gerät so auch mit einem Rechner verbinden. Das kann insbesondere unterwegs interessant werden, da Notebooks i. d. R. nicht gerade über besonders gute Lautsprecher verfügen. Auch stehen uns so zahlreiche weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Rechts daneben befindet sich ein geriffeltes Rädchen. Es dient der Lautstärkeregelung. Bei einer Lautstärkereglung mit Hilfe von Tasten kann die Lautstärke immer nur in festgelegten Schritten verändert werden. Eine Taschenlampenfunktion wie beim Festival II Pocket gibt es nicht. Zeigt die Vorderseite zu uns, so befindet sich links und rechts jeweils ein Lautsprecher. In der Mitte oben befindet sich das Display. Dieses kann auch mit einem Sehrest noch sehr gut abgelesen werden. Da es sich um ein LED-Display handelt, leuchten die angehzeigten Zeichen und Symbole selbst. Die Zeichen sind recht hell und werden auf einem schwarzen Hintergrund angezeigt. Das Display beim Festival II Pocket kann ich sogar noch ein wenig besser ablesen. Unter dem Display sind Tasten angeordnet, die gummiert und griffig sind. Es gibt vier Tastenreihe mit jeweils fünf Tasten. Es stehen also insgesamt 20 Tasten zur Verfügung. Im Vergleich dazu sind es beim Festival II Pocket nur 16 Tasten. Die erste Taste in der obersten Reihe dient als Ein- bzw. Ausschalter. Dabei ist zu beachten, daß die Taste für ca. drei Sekunden gedrückt werden muß. Das hat den Vorteil, daß das Gerät nicht so einfach ungewollt eingeschaltet werden kann. Da der Festival II Stereo auch einen Schlafmodus zur Verfügung stellt, ist es erforderlich, daß das Signal digital abgesetzt werden kann. Der Festival II Pocket stellt im Gegensatz dazu einen Praktischen Schiebeschalter zur Verfügung, kann dafür aber auch nicht mit einem Schlafmodus dienen. Die 2. Taste der obersten Reihe ist die Zurück-Taste. Wird die Taste gedrückt gelassen, so erfolgt ein Suchlauf. Der Ton wird dabei leider ausgeschaltet, aber im Display kann man den Vorgang verfolgen. Als Faustregel kann gelten, daß eine Sekunde Drücken bewirkt, daß ein Rücksprung um ca. eine Minute erfolgt. Die nächste Taste ist für Wiedergabe/Pause zuständig. Wird diese Taste zweimal kurz hintereinander gedrückt, so vermute ich, kann ein Verzeichniswechsel erfolgen. Aber da bin ich mir noch nicht sicher. Es schließt sich die Vorwärts-Taste an. Wird diese Taste kurz gedrückt, so wird also der nächste Titel aufgerufen. Läßt man die Taste gedrückt, so wird ein Suchlauf ausgelöst. Das Verhalten ist somit identisch mit demjenigen der Rückwärtstaste. Mit der 5. Taste der obersten Reihe kann die gewünschte Betriebsart eingestellt werden. Wird diese Taste erstmals gedrückt, so erfolgt eine Umschaltung zum UKW-Radio. Ein erneuter Druck bewirkt einen Sprung zum AM-Radio. Weiter geht es dann mit dem AUX-Modus, der von Bedeutung ist, wenn externe Geräte per Kabel angeschlossen sind. Die nächste Betriebsart ist Bluetooth, was sogar angesagt wird. Des weiteren gibt es dann noch die Betriebsarten USB und Speicherkarte. Ist die Digitalerweiterung angeschlossen, so steht der reguläre USB-Modus nicht zur Verfügung. Die Erweiterung kann mit der Mediensteuerung gesteuert werden. Der Festival II Stereo kann auch als Freisprecheinrichtung eingesetzt werden, weil auch ein Mikrofon eingebaut ist. Die 1. Taste der 2. Reihe ist mit “Telefon” beschriftet. Es könnte sein, daß sogar Siri angesprochen werden kann. Ist das Gerät via Bluetooth mit einem Smartphone verbunden und trifft ein Anruf ein, so klingelt es auch beim Festival. Auch kann der Anruf mit dieser Taste angenommen werden. Die 2. Taste der 2. Reihe ist mit “Scan” beschriftet. Mit dieser Taste kann der komplette Radiobereich gescannt werden. Die Frequenz kann direkt über die Zifferntasten eingegeben werden. Wird ein Scan durchgeführt, so werden brauchbar zu empfangende Sender in Kanälen gespeichert. Die Kanäle können dann ausgewählt werden, indem einfach die entsprechende Zifferntaste gedrückt wird. Die 3. Taste in der 2. Reihe ist mit einem Schloß-Symbol gekennzeichnet. Mit Hilfe dieser Taste kann die Tastatur gesperrt bzw. entsperrt werden. Die nächste Taste ist für den Wiederholmodus da. Dieser Modus kann sowohl sämtliche Dateien auf einem Datenträger als auch nur die Dateien in einem bestimmten Verzeichnis betreffen. Die 5. Taste in der 2. Reihe ist für den Schlafmodus. Wird diese Taste kurz gedrückt, so wird im Display “240” angezeigt. Das bedeutet, daß wir den Timer auf vier Stunden (240 Minuten) eingestellt haben. Bei erneutem Drücken wird der Timer auf 120, 90, 60, 30 bzw. 15 Minuten eingestellt. Schöner würde ich es finden, wenn man die Zeit über die Zifferntasten einstellen könnte. Die 3. Reihe ist mit den Ziffern 1-5 und die 4. Reihe mit den Ziffern 6-0 belegt. Die Ziffern sind also ein wenig günstiger als beim Festival II Pocket angeordnet. Nach einer gewissen Zeit der Inaktivität schaltet sich das Display aus. Der nächste Tastendruck weckt es dann wieder auf. Die Umschaltzeit liegt scheinbar bei ca. einer Sekunde. Das lieg daran, daß auf die Eingabe einer weiteren Ziffer gewartet wird. In Wirklichkeit ist die Umschaltzeit zu einem anderen Sender also erheblich kürzer. Sowohl der Festival II Pocket als auch der Festival II Stereo verfügen über die beste Resume-Funktion, die ich jemals erlebt habe. Wenn ich einen USB-Stick erneut einstecke, wird die Wiedergabe an der Stelle fortgesetzt, wo sie unterbrochen wurde. Dabei verblüfft mich die Geschwindigkeit, mit der dies geschieht. Vom Einstecken bis zum Beginn des Abspielens vergehen nur Sekundenbruchteile. Es ist mir schleierhaft, wie dies realisiert wird. Bei einer Speicherkarte verhält es sich ebenso. Das ist einfach nur phantastisch. Normalerweise habe ich eine Abneigung gegenüber dem Abspielen von Medien, die sich auf einem USB-Stick oder einer Speicherkarte befinden. Das ist einfach nicht meine Welt. Ich bin ein Freund des Streamens. Aber mit dem Festival II macht es einfach Spaß. Vom iPhone aus ist alles ein wenig komplizierter. Ist das Gerät via Bluetooth mit meinem iPhone verbunden und ist VoiceOver aktiviert, so reagiert VoiceOver zwar etwas verzögert, aber es wird nichts verschluckt, was bei über 90 % aller Lautsprecher leider der Fall ist. auch den Festival II Stereo gibt es in einer Fidelino-Edition. Das bedeutet, daß ein Softwarepaket mitgeliefert wird. Auch Musik gehört zum Lieferumfang.



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020 So geht es weiter mit dem BLINDzelnMagazin

Eure stets positiven Rückmeldungen über das BLINDzelnMagazin waren uns schon immer ein großer Antrieb; es fehlte lediglich an selbstständig arbeitenden Menschen, die sich darum auch kümmern. So, wie ich (Cord) zwischendurch sehr unregelmäßig ein Magazin oder einen Newsletter zusammen stellen konnte, ist es nicht gerade zufriedenstellend. Daher freue ich mich, wie ein kleiner Junge auf den Weihnachtsmann, dass sich unsere liebe Andy und unser fleißige Vielschreiber Hermann an ein nun wieder regelmäßig erscheinendes Magazin kümmern möchten - weit abwechslungsreicher, als ich es aus purem Zeitmangel die letzten Male leisten konnte. Freut euch mit mir zusammen. Andy und ich planen noch vor Jahresende ein kleines Magazin und ab Januar geht es dann mit Hermann zusammen im Gespann mindestens quartalsweise plus Sonderausgaben wieder regelmäßig los. Falls sich unter euch weitere Leser auch zum Schreiben berufen fühlen; ihr seit jederzeit herzlich im Team willkommen. Freut euch auf aus frühen Tagen bekannt bunt gemüschtes themenvielfältiges natürlich kostenloses Magazin regelmäßig in eurem Postfach - so wie wir uns auf euch und euer Feedback freuen!



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021 Das Ende vom Anfang

Das war er, unser kleiner Zwischendurchnewsletter von BLINDzeln. Nun erwarten wir euch in unseren digitalen Adventskalender „Vorfreude“, um euch täglich eine schöne Überraschung schenken zu dürfen, denn was im Leben ist schöner, als anderen Menschen eine Freude zu bereiten?

Wir lesen uns bald wieder, bis dahin habt eine schöne Vorweihnachtszeit und lasst es euch gut gehen. Es winken euch zu, Sebo und Cord, das Team von BLINDzeln und unsere Kooperationspartner Jockl, Marco, Robert, Andy und Mo.

keine Internetadresse.

Eintrag Nummer 20:

01.12.2019, 09:52

Sebastian Dellit

von und über BLINDzeln

IrgendWasser - Podcast Nr. 1060 erschienen

Ein weiterer IrgendWasser - Podcast wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um “Der Winter kann kommen". Mehr dazu im Menü unter “Podcast".

http://mp3.irgendwasser.podcast.blindzel (gekürzt).

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